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Niederberndorf

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Niederberndorf
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(187)&title=Niederberndorf 51° 12′ N, 8° 13′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(187) 51° 11′ 43″ N, 8° 13′ 17″ O
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Höhe: 341 m
Einwohner: 187 (31. Dez. 2025)<ref>Stadt Schmallenberg: Einwohnerzahlen, abgerufen am 15. Februar 2026</ref>
Postleitzahl: 57392
Lage von Niederberndorf in Schmallenberg
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Datei:Niederberndorf Kapelle.jpg
St. Blasius-Kapelle in Niederberndorf

Niederberndorf ist ein Ortsteil der Stadt Schmallenberg in Nordrhein-Westfalen.

Geografie

Lage

Das Dorf liegt rund 6 km westlich von Bad Fredeburg am Fuße des 527 m hohen Berges Kohlhagen in einer Höhe von 350 m über NN. Durch den Ort fließt die Wenne. In der Ortsmitte von Niederberndorf mündet die Arpe in die Wenne. Das Landschaftsschutzgebiet Offenlandbereiche um Niederberndorf umgibt große Teile des Dorfes.

Nachbarorte

Angrenzende Orte sind Arpe, Landenbeckerbruch, Menkhausen, Mailar, Heiminghausen, Berghausen und Oberberndorf.

Geschichte

1645 wurde Nederen Berentrup auf der Karte Westphalia Ducatus kartografisch erfasst. Bis zur kommunalen Neugliederung in Nordrhein-Westfalen gehörte Niederberndorf zur Gemeinde Berghausen. Seit dem 1. Januar 1975 ist Niederberndorf ein Ortsteil der Stadt Schmallenberg.<ref></ref>

Religion

Im Niederberndorf stehen zwei Kapellen. Die St. Blasius-Kapelle, ein denkmalgeschütztes Kirchengebäude in der Dorfmitte, wurde bereits 1402 erstmals erwähnt. Im Berg Kohlhagen steht die Maria-Kapelle. Zu der Maria-Kapelle führen die drei Kreuzwege aus den Orten Niederberndorf, Mailar und Berghausen.

Einzelnachweise

<references />

Literatur

  • Josef Lauber: Stammreihen Sauerländischer Familien, Band IV, Kirchspiel Berghausen - Fleckenberg - Lenne, Niederberndorf, S. 142 ff., Richard Schwarzbild Dissertationsdruck Witterschlick bei Bonn, 1977

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