Zum Inhalt springen

Nissi

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 18. November 2023 um 05:23 Uhr durch imported>Van.ike (Persönlichkeiten; Leo Bruhns).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Vorlage:Hinweisbaustein

Nissi
Wappen
Datei:EE Nissi.png
Wappen
Flagge
Datei:Flag of Nissi.svg
Flagge
Staat: EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Estland
Kreis: Datei:Flag of et-Harju maakond.svg Harju
Koordinaten: 59° 6′ N, 24° 19′ OKoordinaten: 59° 6′ N, 24° 19′ O
 {{#coordinates:59,106666666667|24,309166666667|primary
dim= globe= name= region=EE-37 type=city
  }}
Fläche: 264,9 km²
Einwohner: 3.225 (01.2010)
Bevölkerungsdichte: 12 Einwohner je km²
Zeitzone: EET (UTC+2)
Gemeindeart: ehemalige Landgemeinde
Website:
Datei:Eesti nissi vald.png

Nissi ist eine ehemalige Landgemeinde im estnischen Kreis Harju mit einer Fläche von 264,9 km². Sie hatte 3225 Einwohner (Stand: 1. Januar 2010). Seit 2017 ist Nissi Teil der Landgemeinde Saue.

Nissi liegt im Südwesten des Landkreises, ca. 45 km von Tallinn entfernt. Neben dem Hauptort Riisipere (deutsch: Riesenberg) gehörten zur Gemeinde die Dörfer Aude, Ellamaa, Jaanika, Kivitammi, Lehetu, Lepaste, Madila, Munalaskme, Mustu, Nurme, Odulemma, Rehemäe, Siimika, Tabara, Turba, Ürjaste, Vilumäe und Viruküla.

Nissi wurde erstmals 1219/20 urkundlich erwähnt. Im 14. Jahrhundert wird das dortige Rittergut als eines der mächtigsten und ältesten Estlands beschrieben.

Wappen

Wappenbeschreibung: Im grünen Schild drei an ihren Fruchtbechern zusammengewachsene goldene Haselnüsse im Dreipass.

Persönlichkeiten

  • Leo Bruhns (* 1884 in Nissi; † 1957 in Rom), Kunsthistoriker, Hochschullehrer und Direktor der Bibliotheca Hertziana in Rom

Weblinks