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George Foreman

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George Foreman
Weltmeister im Schwergewichtsboxen
Weltmeister im Schwergewichtsboxen
Vorlage:SportPicto
Datei:George Foreman 071516.jpg
George Foreman (2016)
Autogramm George Foreman
Autogramm George Foreman
Daten
Geburtsname George Edward Foreman
Geburtstag 10. Januar 1949
Geburtsort Marshall (Texas)
Todestag 21. März 2025
Nationalität Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US-amerikanisch
Kampfname(n) Big George
Gewichtsklasse Schwergewicht
Stil Linksauslage
Größe 1,91 m
Reichweite 1,99 m
Kampfstatistik als Profiboxer
Kämpfe 81
Siege 76
K.-o.-Siege 68
Niederlagen 5
Unentschieden 0
Profil in der BoxRec-Datenbank
Medaillenspiegel
Olympische Spiele 1 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
 Olympische Spiele
Gold 1968 Mexiko-Stadt -81 kg

George Edward Foreman (* 10. Januar 1949 in Marshall, Texas; † 21. März 2025 in Houston, Texas<ref name=":0">George Foreman, Boxing Champion and Grilling Magnate, Dies at 76. In: nytimes.de. 22. März 2025, abgerufen am 23. März 2025.</ref>) war ein US-amerikanischer Schwergewichtsboxer, dessen Profikarriere von 1969 bis 1997 andauerte – eine der längsten Karrieren in der Geschichte des Boxsports. Als Amateur gewann er die Goldmedaille im Schwergewicht bei den Olympischen Sommerspielen 1968 in Mexiko-Stadt. Von Januar 1973 bis Oktober 1974 war Foreman unumstrittener Weltmeister (WBC, WBA) sowie von November 1994 bis März 1995 erneut Weltmeister der IBF und WBA. 1998 wurde er vom Ring Magazine – hinter Muhammad Ali, Joe Louis und Evander Holyfield – zum viertbesten Schwergewichtsboxer aller Zeiten gewählt.<ref>Division-By-Division - The Greatest Fighters of All-Time</ref>

Nach seiner Boxkarriere arbeitete er als Prediger, Sportkommentator und Unternehmer.

Leben und Erfolge

Vor und während dem Amateurboxsport

George wurde als fünftes von sieben Kindern eines Eisenbahnbauarbeiters und dessen Frau Nancy in Texas geboren und wuchs im Fifth Ward von Houston auf, wo er sich laut eigener Aussage mit Kriminellen umgab und selbst immer wieder mit dem Gesetz bzw. den Jugendbehörden in Konflikt kam. 1963 brach er die EO Smith Junior High School ab und trat 1965 in das Job Corps ein, ein Programm, das benachteiligten Jugendlichen durch die Vermittlung beruflicher Fähigkeiten helfen sollte. Im Fort Vannoy Conservation Center in Grants Pass erlernte er das Maurer- sowie Zimmermannshandwerk und wurde 1966 dem Parks Job Corps Center in Pleasanton zugewiesen, wo er eine Ausbildung zum Elektronikmonteur machte und sein Abitur erlangte. Einen Großteil seiner Freizeit verbrachte er als Tackle in der American-Football-Mannschaft von Pleasanton, wo seine Größe und Schnelligkeit die Aufmerksamkeit des für das Job Corps arbeitenden Boxtrainers Charles „Doc“ Broadus erregte. Dieser ermutigte ihn für den Boxsport, woraufhin Foreman im Dezember 1966 erstmals mit dem Training begann. Im Juli 1967 schloss Foreman seine Ausbildung beim Job Corps ab und ging zurück nach Houston, wo er jedoch keine Arbeit fand. Er engagierte sich daraufhin als Trainer in der Sportabteilung des Job Corps, ehe er mit der Aussicht auf die Olympischen Spiele 1968 zum Boxen zurückkehrte.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />From the archive: George Foreman is a gentle giant (Memento vom 25. Mai 2020 im Internet Archive), Mai 1973 (englisch)</ref>

Amateurkarriere

Foreman gewann im April 1968 die US-Meisterschaften in Toledo<ref>US National Championships 1968</ref> sowie im September 1968 jeweils die nationale Olympiaqualifikation (US Olympic Trials) in Maumee<ref>US Olympic Trials 1968</ref> und die olympischen Box-Offs in Albuquerque.<ref>US Olympic Box-Offs</ref> Er vertrat die USA auch bei Länderkämpfen und siegte dabei unter anderem im August 1968 durch K. o. gegen den Deutschen Peter Hussing.<ref>Duals FRG - USA 12:8</ref>

Bei den Olympischen Sommerspielen 1968 in Mexiko-Stadt wurde er mit Siegen gegen Lucjan Trela (4:1), Ion Alexe (TKO), Giorgio Bambini (K. o.) und Jonas Čepulis (TKO) Olympiasieger im Schwergewicht und erreichte diesen Erfolg mit bis dahin weniger als 30 Kämpfen, zudem gewann sein Teamkollege Ronnie Harris die Goldmedaille im Leichtgewicht.<ref>Olympic Games 1968</ref>

Profikarriere

Datei:George Foreman (1973).jpg
George Foreman (1973)

Unter dem Trainer und Manager Dick Sadler, der ihn bis Juli 1973 betreute,<ref>Dick Sadler Dismissed As Foreman’s Manager</ref> wechselte Foreman in das Profilager und gewann sein Debüt am 23. Juni 1969 durch TKO gegen Don Waldheim.<ref>George Foreman vs. Don Waldheim</ref> Bis 1973 gewann er 37 Kämpfe in Folge, 34 davon vorzeitig, 22 innerhalb von nur zwei Runden. Zu den dabei besiegten Gegnern zählten Chuck Wepner<ref>George Foreman vs. Chuck Wepner</ref> und George Chuvalo.<ref>George Foreman vs. George Chuvalo</ref>

Foreman trat am 22. Januar 1973 im National Stadium von Kingston gegen den WBC- und WBA-Weltmeister Joe Frazier (Kampfbilanz: 29-0, 25 K. o.) an, der von den Buchmachern als Favorit geführt wurde. In dem als The Sunshine Showdown vermarkteten Kampf schlug Foreman seinen Gegner bereits in der ersten Runde dreimal zu Boden, gefolgt von drei weiteren Niederschlägen in der zweiten Runde, ehe Ringrichter Arthur Mercante nach dem sechsten Niederschlag einschritt und den Kampf beendete. Foreman siegte durch TKO und wurde mit dem Gewinn der beiden Gürtel – die IBF und WBO gab es damals noch nicht – Undisputed Champion im Schwergewicht. Das Duell wurde später zum Ring Magazine Kampf des Jahres gewählt.<ref>Joe Frazier vs. George Foreman (1st meeting)</ref><ref>Foreman Smokes Frazier</ref>

Am 1. September 1973 verteidigte Foreman die Titel durch K. o. in Runde 1 gegen José Roman (44-7), der als bis dahin erster Puerto-Ricaner um die Schwergewichtsweltmeisterschaft boxte und von den Verbänden auf Platz 9 der Herausforderer geführt worden war. Mit Nippon Budōkan in Tokio wurde erstmals in der Geschichte des Boxsports ein Schwergewichtstitelkampf in Japan veranstaltet.<ref>George Foreman vs. Jose Roman</ref> Seine nächste Titelverteidigung, am 26. März 1974 in der venezolanischen Hauptstadt Caracas, gewann er ebenso beeindruckend nach drei Niederschlägen durch TKO in der zweiten Runde gegen Ken Norton (30-2), der 1973 Muhammad Ali besiegt hatte und 1992 ebenfalls Aufnahme in die International Boxing Hall of Fame fand.<ref>George Foreman vs. Ken Norton</ref>

Am 30. Oktober 1974 stieg Foreman selbst gegen den ehemaligen Weltmeister und Nummer-1-Herausforderer Muhammad Ali (44-2) in den Ring, wobei der Kampf in Kinshasa, DR Kongo, unter der Bezeichnung Rumble in the Jungle als erste Großveranstaltung des Promoters Don King stattfand. In einem der berühmtesten Boxkämpfe aller Zeiten lehnte sich Ali in einer später als Rope-a-Dope bekannt gewordenen Taktik den Großteil des Kampfes über mit dem Rücken in die lockeren Ringseile, wo er die wuchtigen Schläge von Foreman abfederte bzw. auspendelte und diesen zusätzlich verbal provozierte. In der achten Runde wurde der bereits erschöpft wirkende Foreman durch eine Kombination von Ali zu Boden geschlagen, wo er vom Ringrichter Zach Clayton ausgezählt wurde und durch K. o. verlor.<ref>George Foreman gegen Muhammad Ali</ref>

Nach dieser Niederlage gegen Ali kam Foreman am 24. Januar 1976 mit einem K.-o.-Sieg gegen Ron Lyle (31-3) zurück, war jedoch im Kampfverlauf selbst zweimal am Boden, wobei die Begegnung erneut zum Ring Magazine Kampf des Jahres gewählt wurde.<ref>George Foreman vs. Ron Lyle</ref> Im Juni 1976 siegte er in einem Rückkampf gegen Joe Frazier (32-3) durch TKO in Runde 5<ref>George Foreman vs. Joe Frazier (2nd meeting)</ref> und gewann auch drei weitere Kämpfe, ehe er am 17. März 1977 nach Punkten gegen Jimmy Young (20-5) unterlag, wobei er in der zwölften Runde erneut niedergeschlagen worden war. Auch diesmal wurde die Begegnung als Ring Magazine Kampf des Jahres ausgezeichnet.<ref>Jimmy Young vs. George Foreman</ref>

Nach dem Kampf gegen Young trat Foreman für rund zehn Jahre vom Boxsport zurück, ehe er im März 1987 im Alter von 38 Jahren ein Comeback gab. Er gewann 24 Kämpfe in Folge, 23 davon vorzeitig, wobei ihm Siege gegen Dwight Qawi (28-5, 2004 in die International Boxing Hall of Fame aufgenommen),<ref>Dwight Muhammad Qawi vs. George Foreman</ref> J. B. Williamson (23-4),<ref>George Foreman stopped J.B. Williamson</ref> Bert Cooper (20-4)<ref>George Foreman vs. Bert Cooper</ref> und Gerry Cooney (28-2) gelangen.<ref>George Foreman vs. Gerry Cooney</ref>

Am 19. April 1991 boxte er im Convention Center von Atlantic City gegen den IBF-, WBA- und WBC-Weltmeister Evander Holyfield (25-0, 21 K. o.) und verlor gegen den 14 Jahre jüngeren Titelträger einstimmig nach Punkten.<ref>Evander Holyfield gegen George Foreman</ref> Nach drei gewonnenen Kämpfen, darunter einem knappen Punktsieg gegen Alex Stewart (28-3),<ref>George Foreman vs. Alex Stewart</ref> boxte er am 7. Juni 1993 im Thomas & Mack Center von Las Vegas um den von Michael Moorer niedergelegten und dadurch vakanten WBO-Weltmeistertitel und verlor einstimmig nach Punkten gegen Tommy Morrison (36-1).<ref>Tommy Morrison vs. George Foreman</ref>

In seinem nächsten Kampf, am 5. November 1994 in der MGM Grand Garden Arena von Las Vegas, besiegte er den IBF- und WBA-Weltmeister Michael Moorer (35-0) durch K. o. in der zehnten Runde, nachdem er bis dahin nach Punkten im Rückstand gelegen hatte. Foreman, zum Zeitpunkt des Kampfes 45 Jahre alt, wurde mit dem Sieg, der zum Ring Magazine Knockout des Jahres gewählt wurde, der bis dahin älteste Boxweltmeister im Schwergewicht. Jedoch wurde ihm der WBA-Titel im März 1995 entzogen, da Foreman als Nächstes nicht gegen den Pflichtherausforderer des Verbandes, Tony Tucker, antreten wollte, sondern sich für einen Kampf gegen den Deutschen Axel Schulz (21-1) entschied.<ref>Michael Moorer vs. George Foreman</ref> Der Kampf gegen Schulz endete am 22. April 1995 in Las Vegas mit einem umstrittenen Punktsieg durch Mehrheitsentscheidung für George Foreman.<ref>George Foreman vs. Axel Schulz</ref> Aufgrund des strittigen Ausgangs wurde von der IBF ein Rückkampf vorgeschrieben, den Foreman jedoch ablehnte. Daraufhin wurde ihm der IBF-WM-Titel im Juni 1995 entzogen.<ref>Foreman gives up IBF heavyweight crown</ref>

Foreman bestritt 1996 nur einen Kampf, wobei er nach Punkten gegen Crawford Grimsley (20-0) gewann.<ref>George Foreman vs. Crawford Grimsley</ref> Sein nächster Kampf im April 1997 endete ebenfalls mit einem Punktsieg gegen Lou Savarese (36-0),<ref>George Foreman vs. Lou Savarese</ref> ehe er am 22. November 1997 in Atlantic City mit 48 Jahren seinen letzten Boxkampf bestritt und dabei durch Mehrheitsentscheidung nach Punkten Shannon Briggs (29-1) unterlag.<ref>Shannon Briggs vs. George Foreman</ref>

Während und nach dem Profiboxen

Foreman war ab 1977 Prediger für die von ihm gegründete Kirche des Herrn Jesus Christus und arbeitete nach seiner Boxkarriere als Sportkommentator für HBO.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Best I Faced: George Foreman – The Ring (Memento vom 20. Oktober 2019 im Internet Archive)</ref> Zudem wurde er mit dem Vertrieb des George Foreman Grill ein erfolgreicher Unternehmer.<ref>How George Foreman Knocked Out the Competition in Entrepreneurship</ref> Im November 2022 nahm Foreman im Kostüm Venus Fly Trap an der achten Staffel der US-amerikanischen Version von The Masked Singer teil und erreichte den neunten Platz.<ref>Michael Schneider: ‘The Masked Singer’ Reveals Identities of Gopher and Venus Flytrap: Here’s Who They Are. In: Variety. 9. November 2022, abgerufen am 22. März 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Foreman starb am 21. März 2025 im Alter von 76 Jahren in Houston.<ref name=":0" />

Ehrungen (Auswahl)

Liste der Profikämpfe

76 Siege (68 K.-o.-Siege), 5 Niederlagen, 0 Unentschieden
Jahr Tag Ort Gegner Ergebnis für Foreman
1969 23. Juni Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Madison Square Garden, New York City, New York USA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Don Waldhelm Sieg / TKO 3. Runde
1. Juli Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Houston, Texas, USA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Fred Askew Sieg / KO 1. Runde
14. Juli Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Rosecroft Raceway, Oxon Hill, Maryland, USA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sylvester Dullaire Sieg / TKO 1. Runde
18. August Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Madison Square Garden, New York City, USA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chuck Wepner Sieg / TKO 3. Runde
18. September Vereinigte StaatenVereinigte Staaten KeyArena, Seattle, Washington USA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Johnny Carroll Sieg / KO 1. Runde
23. September Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sam Houston Coliseum, Houston, Texas, USA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Roy Wallace Sieg / KO 2. Runde
7. Oktober Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sam Houston Coliseum, Houston, Texas, USA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vernon Clay Sieg / TKO 2. Runde
31. Oktober Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Madison Square Garden, New York City, New York, USA PeruDatei:Flag of Peru.svg Roberto Davila Punktesieg (einstimmig) / 8 Runden
5. November Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Scranton, Pennsylvania, USA Trinidad und TobagoDatei:Flag of Trinidad and Tobago.svg Leo Peterson Sieg / KO 4. Runde
18. November Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sam Houston Coliseum, Houston, Texas, USA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Max Martinez Sieg / KO 2. Runde
6. Dezember Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Las Vegas Hilton, Las Vegas, Nevada, USA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Hazelton Sieg / TKO 1. Runde
16. Dezember Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Auditorium, Miami Beach, Florida USA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Levi Forte Punktesieg (einstimmig) / 10 Runden
18. Dezember Vereinigte StaatenVereinigte Staaten KeyArena, Seattle, Washington, USA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gary Hobo Wiler Sieg / TKO 1. Runde
1970 6. Januar Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sam Houston Coliseum, Houston, Texas, USA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Charley Polite Sieg / KO 4. Runde
26. Januar Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Madison Square Garden, New York City, New York, USA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jack O’Halloran Sieg / KO 5. Runde
16. Februar Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Madison Square Garden, New York City, New York, USA ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Gregorio Peralta Punktesieg (einstimmig) / 10 Runden
31. März Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sam Houston Coliseum, Houston, Texas, USA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Rufus Brassell Sieg / TKO 1. Runde
17. April Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Felt Forum, New York City, New York, USA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten James J. Woody Sieg / TKO 3. Runde
29. April Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cleveland Arena, Cleveland, Ohio, USA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Aaron Eastling Sieg / TKO 4. Runde
16. Mai Vereinigte StaatenVereinigte Staaten The Forum, Inglewood, Kalifornien, USA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten George Johnson Sieg / TKO 7. Runde
20. Juli Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Philadelphia Spectrum, Philadelphia, Pennsylvania, USA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Roger Russell Sieg / KO 1. Runde
5. August Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Madison Square Garden, New York City, New York, USA KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg George Chuvalo Sieg / TKO 3. Runde
3. November Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Oklahoma City, Oklahoma, USA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lou Bailey Sieg / TKO 3. Runde
18. November Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Madison Square Garden, New York City, New York, USA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Boone Kirkman Sieg / TKO 2. Runde
18. Dezember Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mercer Arena, Seattle, Washington, USA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mel Turnbow Sieg / TKO 1. Runde
1971 8. Februar Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Roy Wilkins Auditorium, Saint Paul, Minnesota, USA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Charlie Boston Sieg / KO 1. Runde
3. April Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Playboy Club Hotel, Lake Geneva, Wisconsin, USA JamaikaDatei:Flag of Jamaica.svg Stamford Harris Sieg / KO 2. Runde
10. Mai Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Oracle Arena, Oakland, Kalifornien, USA ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Gregorio Peralta
NABF-Schwergewicht-Meisterschaft
Sieg / TKO 10. Runde
14. September Vereinigte StaatenVereinigte Staaten El Paso County Coliseum, El Paso, Texas, USA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vic Scott Sieg / KO 1. Runde
21. September Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Beaumont, Texas, USA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Leroy Caldwell Sieg / KO 2. Runde
7. Oktober Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Municipal Auditorium, San Antonio, Texas, USA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ollie Wilson Sieg / KO 2. Runde
29. Oktober Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Madison Square Garden, New York City, New York, USA BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Luis Faustino Pires Sieg / TKO 5. Runde
1972 29. Februar Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Austin, Texas, USA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Joe Murphy Goodwin Sieg / KO 2. Runde
7. März Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Beaumont, Texas, USA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Clarence Boone Sieg / KO 2. Runde
10. April Vereinigte StaatenVereinigte Staaten The Forum, Inglewood, Kalifornien, USA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ted Gullick Sieg / KO 2. Runde
11. Mai Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Oracle Arena, Oakland, Kalifornien, USA ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Miguel Angel Paez Sieg / KO 2. Runde
10. Oktober Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Salt Palace, Salt Lake City, Utah, USA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Terry Sorrell Sieg / KO 2. Runde
1973 22. Januar JamaikaDatei:Flag of Jamaica.svg Nationalstadion, Kingston, Jamaika Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Joe Frazier
WBA/WBC-Schwergewicht-Weltmeisterschaft
Sieg / TKO 2. Runde
1. September JapanJapan Nippon Budōkan, Tokio, Japan Puerto RicoDatei:Flag of Puerto Rico.svg José Roman
WBA/WBC-Schwergewicht-Titelverteidigung
Sieg / KO 1. Runde
1974 26. März VenezuelaDatei:Flag of Venezuela.svg Poliedro de Caracas, Caracas, Venezuela Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ken Norton
WBA/WBC-Schwergewicht-Titelverteidigung
Sieg / TKO 2. Runde
30. Oktober ZaireDatei:Flag of Zaire (1971–1997).svg Stade Tata Raphaël, Kinshasa, Zaire Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Muhammad Ali
WBA/WBC-Schwergewicht-Titelverteidigung
Niederlage / KO 8. Runde
1976 24. Januar Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Caesars Palace, Las Vegas, Nevada, USA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ron Lyle
NABF-Schwergewicht-Meisterschaft
Sieg / KO 5. Runde
15. Juni Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Nassau Coliseum, Hempstead (New York), USA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Joe Frazier
NABF-Schwergewicht-Titelverteidigung
Sieg / TKO 5. Runde
14. August Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Utica Memorial Auditorium, Utica, New York, USA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Scott LeDoux Sieg / TKO 3. Runde
15. Oktober Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Hollywood Sportatorium, Hollywood, Florida, USA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Dino Denis Sieg / TKO 4. Runde
1977 22. Januar Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Civic Auditorium, Pensacola, Florida, USA Puerto RicoDatei:Flag of Puerto Rico.svg Pedro Agosto Sieg / TKO 4. Runde
17. März Puerto RicoDatei:Flag of Puerto Rico.svg Roberto Clemente Coliseum, San Juan, Puerto Rico Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jimmy Young Punktniederlage (einstimmig) / 12 Runden
1987 9. März Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sleep Train Arena, Sacramento, Kalifornien, USA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Steve Zouski Sieg / TKO 4. Runde
9. Juli Vereinigte StaatenVereinigte Staaten O.co Coliseum, Oakland, Kalifornien, USA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Charles Hostetter Sieg / KO 3. Runde
15. September Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Springfield, Missouri, USA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bobby Crabtree Sieg / TKO 6. Runde
21. November Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Orlando Sports Stadium, Orlando, Florida, USA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tim Anderson Sieg / TKO 4. Runde
18. Dezember Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bally’s Las Vegas, Las Vegas, Nevada, USA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Rocky Sekorski Sieg / TKO 3. Runde
1988 23. Januar Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sheraton Twin Towers, Orlando, Florida, USA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tom Trimm Sieg / KO 1. Runde
5. Februar Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Caesars Palace, Las Vegas, Nevada, USA ItalienItalien Guido Trane Sieg / TKO 5. Runde
19. März Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Caesars Palace, Las Vegas, Nevada, USA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dwight Qawi Sieg / TKO 7. Runde
21. Mai Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sullivan Arena, Anchorage, Alaska, USA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Frank Lux Sieg / TKO 3. Runde
26. Juni Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tropicana Casino & Resort Atlantic City, Atlantic City, New Jersey, USA KubaDatei:Flag of Cuba.svg Carlos Hernandez Sieg / TKO 4. Runde
25. August Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lee County Civic Center, Fort Myers, Florida, USA MexikoDatei:Flag of Mexico.svg Ladislao Mijangos Sieg / TKO 2. Runde
10. September Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Palace of Auburn Hills, Auburn Hills, Michigan, USA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bobby Hitz Sieg / TKO 1. Runde
27. Oktober Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Civic Center, Marshall, Texas, USA TongaDatei:Flag of Tonga.svg Tony Fulilangi Sieg / TKO 2. Runde
28. Dezember Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Casa Royal Hotel, Bakersfield, Kalifornien, USA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten David Jaco Sieg / TKO 1. Runde
1989 26. Januar Vereinigte StaatenVereinigte Staaten War Memorial Auditorium, Rochester, New York, USA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mark Young Sieg / TKO 7. Runde
16. Februar Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Atlantis Theater, Orlando, Florida, USA BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Manoel De Almeida Sieg / TKO 3. Runde
30. April Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Moody Center, Galveston, Texas, USA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten J. B. Williamson Sieg / TKO 5. Runde
1. Juni Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Pride Pavilion, Phoenix, Arizona, USA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bert Cooper Sieg / Aufgabe 2. Runde
20. Juli Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tucson Convention Center, Tucson, Arizona, USA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Everett Martin Punktesieg (einstimmig) / 10 Runden
1990 15. Januar Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Atlantic City Convention Center, Atlantic City, New Jersey, USA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gerry Cooney Sieg / KO 2. Runde
17. April Vereinigte StaatenVereinigte Staaten MontBleu, Stateline, Nevada, USA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Jameson Sieg / TKO 4. Runde
16. Juni Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Caesars Palace, Las Vegas, Nevada, USA BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Adilson Rodrigues Sieg / KO 2. Runde
31. Juli KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Edmonton Expo Centre, Edmonton, Kanada KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Ken Lakusta Sieg / KO 3. Runde
25. September Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich New London Arena, London, Großbritannien Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Terry Anderson Sieg / KO 1. Runde
1991 19. April Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Atlantic City Convention Center, Atlantic City, New Jersey, USA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Evander Holyfield
IBF/WBA/WBC-Schwergewicht-Weltmeisterschaft
Punktniederlage (einstimmig) / 12 Runden
7. Dezember Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Reno-Sparks Convention Center, Reno, Nevada, USA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jimmy Ellis Sieg / TKO 3. Runde
1992 11. April Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Thomas & Mack Center, Las Vegas, Nevada, USA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Alex Stewart Punktesieg (Mehrheitsentscheidung) / 10 Runden
1993 16. Januar Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Reno-Sparks Convention Center, Reno, Nevada, USA SudafrikaDatei:Flag of South Africa.svg Pierre Coetzer Sieg / TKO 8. Runde
7. Juni Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Thomas & Mack Center, Las Vegas, Nevada, USA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tommy Morrison
vakante WBO-Schwergewicht-Weltmeisterschaft
Punktniederlage (einstimmig) / 12 Runden
1994 5. November Vereinigte StaatenVereinigte Staaten MGM Grand Hotel, Las Vegas, Nevada, USA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Michael Moorer
IBF/WBA-Schwergewicht-Weltmeisterschaft
Sieg / KO 10. Runde
1995 22. April Vereinigte StaatenVereinigte Staaten MGM Grand Hotel, Las Vegas, Nevada, USA DeutschlandDeutschland Axel Schulz
IBF-Schwergewicht-Titelverteidigung
Punktesieg (Mehrheitsentscheidung) / 12 Runden
1996 3. November JapanJapan Tokyo Bay NK Hall, Urayasu, Japan Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Crawford Grimsley Punktesieg (einstimmig) / 12 Runden
1997 26. April Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Atlantic City Convention Center, Atlantic City, New Jersey, USA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lou Savarese Punktesieg (geteilte Entscheidung) / 12 Runden
22. November Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Trump Taj Mahal, Atlantic City, New Jersey, USA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Shannon Briggs Punktniederlage (Mehrheitsentscheidung) / 12 Runden
Quelle: George Foreman in der BoxRec-DatenbankVorlage:BoxRec ID/Wartung/Wikidata-Kenner verschieden von lokalem KennerVorlage:BoxRec ID/Wartung/Wikidata-Bezeichnung von lokaler Bezeichnung verschieden

Privates

Foreman hatte zwölf Kinder, jeder seiner fünf Söhne hat den Namen George: George Jr., George III, George IV, George V und George VI. Seine vier jüngeren Söhne werden durch ihre Spitznamen unterschieden: „Monk“, „Big Wheel“, „Red“, und „Little George“. Mit seiner Frau Joan hatte er daneben die Töchter Natalia und Leola. Er adoptierte 2009 eine Tochter: Isabella Brandie Leelja. Ebenfalls adoptierte er Courtney Isaac. Aus einer anderen Beziehung hatte er drei weitere Töchter.

Sein zweiter Sohn, George III („Monk“, geb. 1983), begann nach seinem Studium 2009 selbst eine Karriere als Profiboxer (ohne zuvor einen Amateurfight bestritten zu haben). Er bestritt 16 Kämpfe bis 2012, die er alle gewann (15 davon durch K. o.), schlug allerdings auch für Anfängerverhältnisse eher schwach einzuschätzende Gegner.

Auszeichnungen (Auszug)

Filmische Rezeption

Weblinks

Commons: George Foreman – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references responsive />

<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />

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1904: Vereinigte Staaten 45Datei:Flag of the United States (1896-1908).svg Samuel Berger | 1908: Vereinigtes Konigreich 1801Datei:Flag of the United Kingdom.svg Albert Oldman | 1920: Vereinigtes Konigreich 1801Datei:Flag of the United Kingdom.svg Ronald Rawson | 1924: NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Otto von Porat | 1928: ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Arturo Rodríguez | 1932: ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Santiago Lovell | 1936: Deutsches Reich NSDatei:Flag of the German Reich (1935–1945).svg Herbert Runge | 1948: ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Rafael Iglesias | 1952: Vereinigte Staaten 48Datei:Flag of the United States (1912-1959).svg Hayes Edward Sanders | 1956: Vereinigte Staaten 48Datei:Flag of the United States (1912-1959).svg Pete Rademacher | 1960: Vorlage:ITA-1946 Franco De Piccoli | 1964: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Joe Frazier | 1968: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten George Foreman | 1972: KubaDatei:Flag of Cuba.svg Teófilo Stevenson | 1976: KubaDatei:Flag of Cuba.svg Teófilo Stevenson | 1980: KubaDatei:Flag of Cuba.svg Teófilo Stevenson | 1984: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Henry Tillman | 1988: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ray Mercer | 1992: KubaDatei:Flag of Cuba.svg Félix Savón | 1996: KubaDatei:Flag of Cuba.svg Félix Savón | 2000: KubaDatei:Flag of Cuba.svg Félix Savón | 2004: KubaDatei:Flag of Cuba.svg Odlanier Solís | 2008: RusslandRussland Rachim Tschachkijew | 2012: UkraineUkraine Oleksandr Ussyk | 2016: RusslandRussland Jewgeni Tischtschenko | 2020: KubaDatei:Flag of Cuba.svg Julio César La Cruz | 2024: UsbekistanDatei:Flag of Uzbekistan.svg Lazizbek Mullajonov

Liste der Olympiasieger im Boxen

Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Ring Magazine Boxer des JahresVorlage:Navigationsleiste Sugar Ray Robinson Award

VorgängerAmtNachfolger
Joe FrazierBoxweltmeister im Schwergewicht (WBC)
22. Januar 1973 bis 30. Oktober 1974
Muhammad Ali
Joe FrazierBoxweltmeister im Schwergewicht (WBA)
22. Januar 1973 bis 30. Oktober 1974
Muhammad Ali
Michael MoorerBoxweltmeister im Schwergewicht (WBA)
5. November 1994 bis 4. März 1995
Bruce Seldon
Michael MoorerBoxweltmeister im Schwergewicht (IBF)
5. November 1994 bis 29. Juni 1995
Michael Moorer
Bob FitzsimmonsÄltester Boxer, der, unabhängig von den Gewichtsklassen, jemals einen Weltmeistertitel gewann
(im Alter von 45 Jahren, 9 Monaten, 3 Wochen und 5 Tagen)

5. November 1994 – 21. Mai 2011
Bernard Hopkins
Ältester Boxer, der jemals einen Weltmeistertitel im Schwergewicht gewann
(im Alter von 45 Jahren, 9 Monaten, 3 Wochen und 5 Tagen)

5. November 1994 – aktuell
Archie MooreÄltester Boxweltmeister, unabhängig von den Gewichtsklassen, aller Zeiten
(im Alter von 46 Jahren, 5 Monaten, 2 Wochen und 5 Tagen war er noch Weltmeister)

5. November 1994 – 4. Juli 2011
Bernard Hopkins

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