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Toichobat

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Datei:Stereobat und Krepis (de).PNG
Der Unterbau des griechischen Tempels

Als Toichobat ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), von {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) „Wand“ und {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) „gangbar, besteigbar“ [selbst Ableitung von {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) „schreiten, gehen“]) wird die oberste, bereits sichtbare Schicht des Wandfundamentes oder die oberste Stufe der Krepis, des Stufenunterbaus griechischer Tempel, bezeichnet, wenn auf ihr nur Wände errichtet sind wie beim Antentempel. Bei Ringhallentempeln wird der Toichobat meist betont, indem er sich ein wenig über die umgebenden Pteronplatten erhebt. Bei ionischen Tempeln ist er dann oft mit einem Torus- und Wellenprofil (Kymation) verziert.

Bei Tempeln, die wie der Peripteros eine Säulenstellung aufweisen, wird die Säulen tragende oberste Stufe der Krepis als Stylobat bezeichnet.