Zum Inhalt springen

Prozessorzeit

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 8. Mai 2025 um 05:24 Uhr durch imported>Invisigoth67 (form).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Vorlage:Hinweisbaustein

Datei:CPU Time.png
Anzeige der Prozessorzeit verschiedener Prozesse unter GNU/Linux (in der Spalte “TIME+”) mit top.

Die Prozessorzeit ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) bezeichnet die gemessene Zeit, während der ein Prozess oder Thread seit seinem Start tatsächlich von einem Prozessor ausgeführt wurde.<ref>The IEEE and The Open Group: Definitions. In: The Open Group Base Specifications Issue 6. 2004, abgerufen am 7. Mai 2025.</ref> Diese Zeitspanne ist praktisch immer niedriger als die gesamte Laufzeit des Programms, da dieses selbst bei intensiver Nutzung kaum ununterbrochen lauffähig ist. Sie wird in der Regel in Stunden, Minuten und Sekunden angegeben.

Prozessorzeit als Intensitätsmaß

Beim Multitasking greifen verschiedene Prozesse abwechselnd auf den Prozessor zu. Bei einem gleichzeitigen Zugriff entscheidet die dem Prozess vom Betriebssystem zugewiesene Priorität (englisch process priority), welcher davon zuerst ausgeführt wird.

Die Summe der Prozessorzeit gibt also auch guten Aufschluss über die Häufigkeit oder Intensität (Stichwort rechenintensiv), mit der ein Programm den Prozessor beansprucht.

Siehe auch

Einzelnachweise

<references />