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Presberg

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Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 30. September 2025 um 12:02 Uhr durch imported>Ronald.nickel (Die Kirche in Presberg wird regelmäßig für Gottesdienste genutzt, daher war die Bezeichnung "ehemalige" zu streichen.).
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Presberg
Das Ortswappen bitte nur als Dateipfad angeben!
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(870)&title=Presberg 50° 3′ N, 7° 54′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(870) 50° 3′ 6″ N, 7° 53′ 33″ O
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Höhe: 408 m ü. NHN
Einwohner: 870 (30. Juni 2018)<ref name="DF">Stadt Rüdesheim am Rhein: Rüdesheim in Zahlen, abgerufen im Dezember 2019.</ref>
Eingemeindung: 1. Januar 1977
Postleitzahl: 65385
Vorwahl: 06726
Datei:PresbergStLaurentiusSW.JPG
Kirche St. Laurentius in Presberg
Datei:PresbergOrtsmitteFachwerkhaus.JPG
Fachwerkhaus in der Ortsmitte

Presberg ist der nördlichste und mit 410 Metern<ref>Ortsmittelpunkt laut Topografischer Karte 1:25.000</ref> am höchsten gelegene Stadtteil der Stadt Rüdesheim am Rhein im südhessischen Rheingau-Taunus-Kreis.

Geografische Lage

Presberg liegt im westlichen Hintertaunus, südlich der Wisper, hoch über deren Seitentälern auf einem Bergrücken in einer Höhe von etwa 360 bis 420 m ü. NN im Naturpark Rhein-Taunus. Während der Bergrücken rings um Presberg Rodungsgebiet ist, ist die weitere Umgebung als Teil des Wispertaunus ein reines Waldgebiet. Dieses Waldgebiet erstreckt sich vom Rhein über den Hinterlandswald bis weit in den Hohen Taunus.

Geschichte

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden. Am 1. Januar 1977 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Presberg in die Stadt Rüdesheim am Rhein eingegliedert.<ref>Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 376.</ref> Die Grundschule wurde 2011 geschlossen.<ref>Wiesbadener Tagblatt, 21. Juni 2011</ref>

Wappen

Am 23. Mai 1966 wurde der Gemeinde Presberg im Rheingaukreis, Regierungsbezirk Wiesbaden, ein Wappen mit folgender Blasonierung verliehen: Schild gespalten, vorne in Gold ein schwarzer Rost, hinten in Schwarz ein goldener Palmwedel.<ref>Genehmigung eines Wappens der Gemeinde Presberg, Rheingaukreis, Regierungsbezirk Wiesbaden vom 23. Mai 1966. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1966 Nr. 23, S. 754, Punkt (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 3,1 MB]).</ref> Märtyrerpalme und Rost gehören zur Laurentius-Heraldik.

Verkehr

Die einzige Zufahrtsstraße, die Landesstraße L 3272, führt in westlicher Richtung an den Rhein in die Stadt Lorch und in östlicher Richtung nach Stephanshausen, dem nördlichsten Stadtteil der Stadt Geisenheim. Vor Stephanshausen zweigt die Landesstraße L 3454 nach Rüdesheim ab. Im Umkreis von 5 km liegt lediglich die Ortschaft Stephanshausen. In einer Entfernung von 10 km sind dann Geisenheim, Rüdesheim und Lorch zu erreichen.

Persönlichkeiten

Weblinks

Commons: Presberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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Eibingen mit den Siedlungen Windeck und Trift | Assmannshausen | Aulhausen | Presberg

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