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Honda

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Honda Motor Co., Ltd.
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colspan="2" class="notheme" style="background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#Vorlage:Standardfarbe; padding:1em 0;" | Honda car logo (2024).png
Rechtsform Kabushiki-gaisha (Aktiengesellschaft)
ISIN JP3854600008
Gründung 24. September 1948
Sitz Tokio, JapanDatei:Flag of Japan.svg Japan
Leitung Toshihiro Mibe (Präsident und CEO)<ref>Company Overview. Honda Motor Co., Ltd., abgerufen am 5. April 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Mitarbeiterzahl 218.674 (2020)<ref name="employ">Honda – Beschäftigtenzahl. Statista, abgerufen am 11. Juli 2020.</ref>
Umsatz 15.88 Bio. Yen (83,8 Mrd. EUR) (2019)<ref name="fr">The Fiscal Year Ended March 31, 2019. (PDF; 308 kB) Honda Motor Co., Ltd., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 11. Juli 2020; abgerufen am 11. Juli 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Branche Kfz- und Motorenhersteller
Website global.honda
Datei:Honda-Motor-Aoyama-01.jpg
Zum Neubau abgerissenen Hauptsitz von Honda (1985–2025) im Stadtteil Minami-Aoyama, Minato von Tokio

Honda (japanisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Honda Giken Kōgyō Kabushiki-gaisha, deutsch „Honda Forschung und Industrie“, englisch Honda Motor Co., Ltd.), gelistet im Nikkei 225, ist ein japanischer Konzern, der Automobile, Motorräder, Außenbordmotoren,<ref>Erich Bogadtke: Motorentest – Sechserpack. In: boote-magazin.de. 30. April 2020, abgerufen am 14. August 2023.</ref> Mikro-Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen und Motorgeräte für den Weltmarkt entwickelt, fertigt und vermarktet. Die Tochterfirma Honda Aircraft Company baut außerdem auch ein Geschäftsreiseflugzeug.

Mit einer Jahresproduktion von 22 Millionen Motoren ist Honda nach Stückzahl der größte Motorenhersteller der Welt. In den Fertigungsstätten in 30 Ländern der Welt beschäftigt Honda rund 218.000 Mitarbeiter, Hauptsitz ist Tokio, ein weiterer Hamamatsu. Anfang 2020 waren in Deutschland 649.966 Honda-Krafträder zugelassen, was einem Anteil von 14,4 % entspricht,<ref>kba.de Bestand an Personenkraftwagen und Krafträdern am 1. Januar 2020 (abgerufen am 15. Juni 2020).</ref> nach Neuzulassungen stand Honda 2020 auf Platz drei.<ref>Ingo Gach: Mit Begeisterung: Die Motorradbestseller des Rekordjahrs 2020. In: heise.de. 21. Januar 2021, abgerufen am 28. Dezember 2022.</ref> Weltweit stand Honda mit 13,8 Millionen verkauften Maschinen 2021 (bis November) als Motorradhersteller auf Platz eins.<ref>Jens Kratschmar: Die größten Motorradhersteller der Welt: Diese Marken bauen die meisten Motorräder. In: motorradonline.de. 17. Januar 2022, abgerufen am 8. Januar 2023.</ref>

Die European Honda Motor Trading GmbH (Honda Deutschland) in Hamburg wurde im Mai 1961 gegründet. Der Firmensitz der Honda Deutschland GmbH, mit ca. 162 Arbeitsplätzen, ist seit 2013 in Frankfurt am Main. Der Präsident ist Toshihiro Mibe. Die deutsche Forschungsabteilung Honda R&D Europe, mit mehr als 100 Ingenieuren und Wissenschaftlern, befindet sich weiterhin in Offenbach am Main.

Mit einem Umsatz von 142,4 Mrd. US-Dollar, bei einem Gewinn von 4,3 Mrd. USD, stand Honda 2020 laut den Forbes Global 2000 auf Platz 83 der weltgrößten Unternehmen.<ref>Global 2000 – The World’s Largest Public Companies 2020. Abgerufen am 11. Juli 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Geschichte

Datei:Honda model A.JPG
Honda Model A, motorisiertes Fahrrad 1948
Datei:Honda Civic (2015) sedan IMG 3748 w-o commercial number-plate.jpg
Honda Civic, 2015
Datei:Honda Outboard-motor Spain 2023-08.jpg
Honda Außenbordmotor

Honda wurde am 24. September 1948 gegründet und trägt den Namen des Gründers, Sōichirō Honda. Honda stand als Nachkriegsgründung nicht in Verbindung mit Zaibatsu.<ref>Zaibatsu und keiretsu: Die “Japan-AG” und ihre Großkonzerne. Abgerufen am 21. Juli 2025.</ref> Am Anfang der Firmengeschichte wurden Motoren zum Antrieb von Fahrrädern produziert, 1949 das erste Motorrad Dream D.<ref name="tourenfa-Honda_fe">Honda feiert. In: tourenfahrer.de. 24. Dezember 2019, abgerufen am 11. Dezember 2022.</ref> Zehn Jahre nach der Gründung wurde mit der Herstellung des 50 cm³-Modells Super Cub begonnen, die bis über die Jahrtausendwende mit einer Stückzahl von über 100 Millionen das meistgebaute Kraftfahrzeug der Welt wurde.<ref>60 Jahre Honda Super Cub. In: heise.de. 6. Januar 2018, abgerufen am 20. Juni 2022.</ref> In den 1960er Jahren startete der Automobilbau. 1969 kam mit der Honda CB 750 Four eines der ersten Serienmotorräder mit einem Vierzylinder-Reihenmotor auf den Markt. 1984 hatte Honda 50 Millionen Zweiräder hergestellt.<ref name="tourenfa-Honda_fe" /> Seit 1986 verwendet Honda für seine Luxusautomobile den Markennamen Acura. Diese werden nur in Nordamerika, China und Hongkong vertrieben. Ebenfalls seit den 80er Jahren arbeitete Honda an der Entwicklung humanoider Roboter<ref>Uwe Marx: Musk will den Tesla-Bot auf die Bühne bringen. In: FAZ.net. 7. Juni 2022, abgerufen am 21. Juni 2022.</ref> und stellte im Jahr 2000 stellte die erste Version seines ASIMO vor.

In den 90er Jahren begann Honda mit der Entwicklung von Brennstoffzellenfahrzeugen und stellte 1999 das erste Fahrzeug Honda FCX vor. 1997 hatte Honda 100 Millionen motorisierte Zweiräder hergestellt.<ref name="tourenfa-Honda_fe" />

Im Mai 2008 ließ Honda das Detroiter Symphonie-Orchester von Asimo dirigieren.<ref>Roboter dirigiert Symphonieorchester. In: fr.de. 14. Mai 2008, abgerufen am 21. Juni 2022.</ref>

Im November 2014 lief im Werk Kumamato die 300millionste Honda vom Band.<ref name="tourenfa-300">Jubiläum im Werk Kumamoto. In: tourenfahrer.de. 26. November 2014, abgerufen am 11. Dezember 2022.</ref> Ende 2019 lief das 400millionste Zweirad vom Band.<ref name="tourenfa-Honda_fe" />

Nachdem seit 2016 lediglich 1.900 FCX Claritys (mit Brennstoffzelle) verkauft worden waren, wurde 2021 entschieden, vorerst die Brennstoffzellenfahrzeuge vom Partner General Motors allein weiterentwickeln zu lassen.<ref>Martin Kölling: Rückschlag für die Brennstoffzelle? Ein Nachruf auf den Honda FCX Clarity. In: heise.de. 2. Juli 2021, abgerufen am 21. Juni 2022.</ref>

Am 23. Dezember 2024 gab Honda bekannt, dass eine Absichtserklärung zur Fusion mit dem Automobilhersteller Nissan unterzeichnet wurde, wodurch das Unternehmen gemessen am Umsatz zum drittgrößten Automobilhersteller werden würde. Mitsubishi Motors, an dem Nissan zu 24 % beteiligt ist, erklärte sich ebenfalls bereit, an den Fusionsgesprächen teilzunehmen.<ref>Jenni Reid: Honda and Nissan officially begin merger talks to create world's third-largest automaker. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 23. Dezember 2024; abgerufen am 9. April 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Anfang 2025 scheiterten die Gespräche über eine Fusion jedoch an Meinungsverschiedenheiten.<ref>Japanische Autobauer: Fusion von Honda und Nissan abgeblasen. Abgerufen am 9. April 2026.</ref>

Im März 2022 wurde verkündet, dass Honda gemeinsam mit Sony Elektroautos bauen will. Auf der CES im Januar 2023 wurde hierfür die Marke Afeela vorgestellt. Zudem stellte man eine Weiterentwicklung des Konzeptfahrzeugs Sony Vision-S aus.<ref name="insideev-629534">Stefan Leichsenring: Afeela: Neuer Prototyp des Sony-Elektroautos auf der CES. In: insideevs.de. 5. Januar 2023, abgerufen am 5. Januar 2023.</ref> Für Mitte 2026 war die Markteinführung des Serienfahrzeugs Afeela 1 geplant. Hierfür wurde auf der CES im Januar 2025 ein seriennahes Modell gezeigt.<ref name="insideev-912025">Stefan Leichsenring: Sony Honda Mobility Afeela 1 startet 2026 in Kalifornien. In: insideevs.de. 7. Januar 2025, abgerufen am 7. Januar 2025.</ref> Obwohl die Vorserienfertigung bereits begonnen war, wurde im März 2026 verkündet, dass Modelle von Afeela nicht in den Verkauf gehen werden.<ref name="insideev-791057">Roland Hildebrandt: Honda und Sony stellen ihre beiden Elektroautos ein. In: insideevs.de. 25. März 2026, abgerufen am 25. März 2026.</ref> Stattdessen soll jetzt verstärkt auf Hybridautos gesetzt werden.<ref>Honda Announces Losses Associated with Reassessment of Automobile Electrification Strategy; Revision to Forecast for Consolidated Financial Results; and Future Direction | Honda Global Corporate Website. 2023, abgerufen am 9. April 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Die Streichung von drei elektrischen Modellen führte zu Abschreibungen in Höhe von über 15 Mrd. US-Dollar, was die schwierige finanzielle Lage des Unternehmens weiter verschlechterte.<ref>Honda habe "keine Chance": CEO reagiert auf Chinas Zulieferer. Abgerufen am 9. April 2026.</ref>

Firmenprofil

Neben Toyota ist Honda einer der wenigen unabhängigen japanischen Automobil- und Motorradhersteller. Dies ist begründet in der Tatsache, dass das Unternehmen während der Restrukturierung des internationalen Auto- und Motorradmarktes erfolgreich war und es geschafft hat, nicht mit anderen Unternehmen fusionieren zu müssen oder durch Akquisitionen fremder Investoren seine Unabhängigkeit zu verlieren.

Als weltweit größter Motorradhersteller bietet Honda Modelle in allen Klassen und Kategorien an. Neben kleinen Maschinen, zu denen auch Roller und beispielsweise die Honda CB 125, mit der Honda in Asien sehr erfolgreich ist,<ref>Stefan Glück: Honda CB 125 F im Test: Kleiner Gigant. In: motorradonline.de. 1. Februar 2015, abgerufen am 1. Dezember 2022.</ref> aktuell als Honda CB 125 F und R gebaut, gehören, gibt es auch großvolumige Motorräder, zu denen als eins der schnellsten Serienmotorräder die 1997 vorgestellte CBR 1100 XX „Blackbird“ mit einer Höchstgeschwindigkeit von 286 km/h gehört. Supersportmodelle sind die CBR 600 und die „Fireblade“.

Flaggschiff der Honda-Tourenmotorräder ist die Gold-Wing-Baureihe, gebaut in Kumamoto (Japan). Das Gewicht vollgetankt der Version von 2018 beträgt 365 kg, und es verfügt seit 1988 (damals noch optional) über einen Rückwärtsgang zum Rangieren.

Hondas Profil in der Öffentlichkeit ist auch geprägt durch seine Aktivitäten im Motorsport. Honda trat auch mit einem Team in der Formel 1 (siehe Honda Racing F1) und in der Formel 2 als Motorenlieferant an. Ende der 1980er und Anfang der 1990er Jahre dominierte Honda mit seinen Motoren die Formel 1 und gewann sechs Weltmeisterschaften. Aushängeschilder von Honda waren damals Nelson Piquet und Nigel Mansell, sowie Ayrton Senna und Alain Prost, die in der letzten Turbosaison der Formel 1 im Jahr 1988 15 von 16 Rennen gewinnen konnten. Ayrton Senna trug neben dem Gewinn der Weltmeisterschaft maßgeblich zur Entwicklung des Honda NSX bei. Im Dezember 2008 stellte Honda die Formel-1-Aktivitäten als Folge der damals herrschenden Finanzkrise aus Kostengründen ein.

Motorräder und -roller

Datei:IMG 6560 Honda VFR 1200 F.JPG
Honda VFR 1200 F, 2009–2016

1963 begann Honda mit der Motorradproduktion in Belgien, 1967 in Thailand, 1980 in Nigeria. Ende 2014 hatte Honda weltweit 22 Werke für Motorräder und Motorroller, unter anderem auf der Insel Kyūshū,<ref name="tourenfa-300" /> im italienischen Atessa, seit 1992 in China, seit 2001 in Indien.<ref name="faz-12512513560445">Reinhold Wagner: Triumphzug zur Zapfsäule. In: FAZ.net. 30. April 2015, abgerufen am 19. Juni 2022.</ref><ref>Uli Baumann: Honda Produktionsjubiläum: 400 Millionen Zweiräder gebaut. In: motorradonline.de. 19. Dezember 2019, abgerufen am 11. Dezember 2022.</ref>

Zurzeit (2022/2023) vertreibt Honda in Deutschland Modelle mit folgenden Motoren:

Bauart Hubraum Reiseenduros Supersport Naked Bike Sporttourer/Tourer Cruiser/Retro Roller Bemerkung
B6 1833 cm³ GL 1800
R2 1084 cm³ CRF 1100 L Africa Twin NT 1100 CMX 1100 Rebel
R4 999 cm³ CBR 1000 RR Fireblade CB 1000 R
R2 755 cm³ XL 750 Transalp CB 750 Hornet
745 cm³ NC 750 X Forza 750
X-ADV
A2-Führerschein mit Drosselsatz
R4 649 cm³ CBR 650 R CB 650 R
R2 471 cm³ CB 500 X CBR 500 R CB 500 F
CL 500
CMX 500 Rebel A2-Führerschein
R1 330 cm³ Forza 350
SH 350i
286 cm³ CRF 300 L
157 cm³ SH 150i
125 cm³ SH 125i
PCX 125
Forza 125
Leichtkrafträder (A1-Führerschein)
124,7 cm³ CB 125 R
MSX 125
DAX 125
CB 125 F Honda Monkey
108 cm³ Vision 110

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Vorlage:Klappleiste/Ende Vorlage:BoxenVerschmelzen/Ende

Pkw-Modelle

Datei:1966 Honda S800.jpg
Honda S800 (1967)
Datei:Honda Civic CRX (13463677243).jpg
Honda CRX (1983)
Datei:1994 Honda Legend (KA7) sedan (2010-09-23) 01.jpg
Honda Legend (1994)
Datei:Honda Prelude (5th generation) 1X7A2539.jpg
Honda Prelude (1997)
Datei:Honda FR-V front 20080718.jpg
Honda FR-V (2005)
Datei:Honda civic.jpg
Honda Civic (2006)
Datei:Honda Accord VIII Tourer 2.4i Executive 20090620 front.JPG
Honda Accord Tourer (2008)
Datei:Honda Jazz 1.4 Comfort Sport-Paket Ceruleanblue.JPG
Honda Jazz (2009)
Datei:Honda NSX IAA 2015.jpg
Honda NSX (2016)
Datei:Honda CR-V (5th generation) IMG 2817.jpg
Honda CR-V (2018)
Datei:Honda e IMG 3732.jpg
Honda e (2019)
Datei:Honda e-Ny1 1X7A0867.jpg
Honda e:Ny1 (2023)
Datei:Honda ZR-V e-HEV IAA 2023 1X7A0542.jpg
Honda ZR-V (2023)

Kleinwagen

Kompaktklasse

Untere Mittelklasse

Mittelklasse

Obere Mittelklasse

Sportcoupé

Sportwagen/Roadster

Van

SUV

Konzeptfahrzeug

Zeitleiste der Honda-Modelle, 1960er bis 1980er – später »
Typ 1960er 1970er 1980er
0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9
Kei-Car N360
N600
Z360/Life City/Jazz Today
Kleinwagen Z600 City
Kompaktklasse Civic SB1 Civic SB2 Civic Civic Civic
Civic SF+VB Ballade Ballade Concerto
Mittelklasse 1300 145 Accord Accord Accord
Obere Mittelklasse Legend
Coupé CRX CRX
1300 145 Integra
Prelude Prelude Prelude
Sportwagen S500 S600 S800
Kompaktvan L+P700/800 Acty
Pick-up T360/500 TN360 Vamos
« vorher – Zeitleiste der Honda-Modelle, 1980er bis heute
Typ 1980er 1990er 2000er 2010er 2020er
0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6
Kei-Car Today Today Life Life Life N-WGN N-WGN
That’s Zest N-One N-One
N-Box N-Box N-Box
Vamos N-Van
Z
Kleinwagen City/Jazz City City City/Logo Fit/Jazz/City Fit/Jazz/City Fit/Jazz/City Fit/Jazz/Life/City
Gienia/Greiz
Brio Brio
Amaze Amaze Amaze
e Super-N
Kompaktklasse Civic Civic Civic Civic Civic Civic Civic Civic Civic Civic
Ballade Ballade Concerto Domani Crider Crider/Envix
Orthia
Mittelklasse Quint/Quintet Quint Integra/Integra Integra Integra Integra Integra
Insight Insight Insight Insight
Accord Accord Accord Accord Accord Accord Accord Accord Accord Accord Accord
Ascot Ascot Innova/Rafaga Torneo Spirior Spirior
Vigor Vigor Inspire/Vigor Inspire/Saber Inspire/Saber Inspire Inspire Inspire Inspire
FCX Clarity Clarity
Obere Mittelklasse Legend Legend Legend Legend Legend Legend
Coupé CRX CRX CRX del Sol CR-Z
Prelude Prelude Prelude Prelude Prelude Prelude
Roadster Beat S660
S2000
Sportwagen NSX NSX NSX
SUV WR-V WR-V
Elevate
HR-V HR-V HR-V
XR-V XR-V
e:NP1
e:NS1
e:Ny1
BR-V BR-V
ZR-V
Crossroad Crossroad
Passport Passport Element Passport Passport
CR-V CR-V CR-V CR-V CR-V CR-V
Breeze Breeze
P7
S7
e:NP2
e:NS2
Crosstour Avancier/UR-V
Pilot Pilot Pilot Pilot
MDX Prologue
Kompaktvan Capa Mobilio Spike Freed Freed Freed
S-MX Edix/FR-V Jade
Avancier Airwave Fit Shuttle Shuttle
Stream Stream Mobilio
Van StepWGN StepWGN StepWGN StepWGN StepWGN StepWGN
Elysion Elysion
Odyssey Odyssey RA6 Odyssey RB Odyssey RB3 Odyssey RC
Odyssey RL1 Odyssey RL3 Odyssey RL5 Odyssey RL6
Pick-up Acty Acty Acty Acty
Ridgeline Ridgeline

Honda-eigene Abkürzungen

  • CBS – Combined Brake System: Dieses System verteilt die Bremskräfte auf beide Räder einspuriger Fahrzeuge auch beim Betätigen nur eines Bremshebels oder Bremspedals.
  • CMBS – ein Kollisionswarn- und Schutzsystem mit mehreren Warnstufen.
  • CVCC – siehe Compound Vortex Controlled Combustion: Bei diesem schichtladeähnlichen Verfahren zur Schadstoffreduktion bei Vergasermotoren wird das magere Gemisch in der Hauptkammer über eine Fackeldüse durch die (fette) Verbrennung in der Vorkammer gezündet.
  • Real Time 4WD – Automatisch zu- und abschaltendes, geregeltes Allradantriebssystem.
  • VTEC – Variable Valve Timing and Lift Electronic Control: Diese variable Ventilsteuerung kann in einigen Ausführungen auch alle Ventile geschlossen halten, um einzelne oder alle Zylinder abzuschalten (Zylinderabschaltung).
  • i-DSI – Dual & Sequential Ignition: Zwei Zündkerzen je Zylinder zünden zeitlich versetzt oder bei hohen Drehzahlen gleichzeitig, um den Verbrennungsverlauf variabel zu steuern.
  • IMA – Integrated Motor Assist: Dieser parallele Hybridantrieb arbeitet mit einem Elektromotor, der deutlich kleiner dimensioniert ist als der Verbrennungsmotor. In Europa wird IMA eingesetzt in den Modellen Civic IMA (seit 2006 Civic Hybrid), Insight (seit 2009), CR-Z (seit 2010) und Jazz Hybrid (seit 2011).
  • Die interne Fahrzeugidentifikationsnummer V.I.N. verwendete Honda von 1979 bis 1995. Seitdem werden Fahrzeug-Identifizierungsnummern nach internationalen Normen verwendet.
  • 4WS – Four Wheel Steering System: ein anfangs mechanisches, später elektronisches 4-Rad-Lenksystem, das einen engeren Wendekreis und schnellere Kurvenfahrten ermöglicht. Verwendet beim Honda Prelude BA4 1989 bis BB8 2000.

Rennsport

Automobilrennsport

Datei:AyrtonSennasFullFaceHelmet.jpg
Sennas ehemals berühmter gelber Helm

Honda engagierte sich mehrfach in verschiedenen Klassen des Automobilsports. Dabei verfolgte das Unternehmen über die Jahrzehnte sehr unterschiedliche Konzepte. Das Unternehmen ist oft als Motorenhersteller angetreten, hat Motoren entwickelt und hergestellt und mit Chassis-Teams zusammengearbeitet, und in einigen Jahren war es auch Eigentümer eines Chassis-Herstellerteams:

  • Honda ist in der Formel 1 in den Jahren 1964–1968, 1983–1992, 2000–2008 und 2015–2021 als Motorenhersteller angetreten, während das Unternehmen in den Jahren 1964–1968 und 2006–2008 auch ein Chassis-Herstellerteam besaß.
  • Insgesamt wurden mit Honda-Motoren über 70 Rennen, sechs Konstrukteurs-Weltmeisterschaften und fünf Fahrer-Weltmeisterschaften gewonnen.<ref>Motor Honda • STATS F1. Abgerufen am 9. Februar 2021.</ref> Ihre Chassis haben drei Siege erzielt.
  • Ein werksseitig unterstütztes Formel-1-Team war der britische Rennstall Spirit, der 1981 mit dem Zweck gegründet wurde, Hondas neues Formel-1-Triebwerk in der Praxis mit einem kleinen Rennstall zu testen und weiterzuentwickeln, bevor es für die Formel-1-Weltmeisterschaft 1983 an das Top-Team Williams weitergegeben wurde.
  • Als Motorenlieferant für die Formel 1 rüstete Honda unter anderem die Teams von Williams, Lotus, McLaren und British American Racing aus. Aus letzterem ging 2005 der bis 2008 aktive Rennstall Honda Racing F1 hervor.
  • Als Motorenlieferant für die Formel 2 (1000 cm³) rüstete Honda 1965 und 1966 den Rennstall von Brabham aus. 1966 fuhren die Rennfahrer Jack Brabham und Denis Hulme mit dem Brabham-Honda BT18 insgesamt 11 Siege bei 12 Rennen ein. Jack Brabham gewann im selben Jahr die Formel-2-Meisterschaft.
  • Neben diesen Formel-1-Top-Teams erhielten auch in einzelnen Jahren weitere Teams wie Tyrrell, Arrows, Jordan Grand Prix und Prost Grand Prix Motoren, die von Honda konzipiert worden waren. Sie wurden allerdings von Mugen geliefert, einem selbständigen Unternehmen, das von Soichiro Hondas ältestem Sohn Hirotoshi Honda geleitet wurde.
  • Im Langstreckensport werden komplette Fahrzeuge durch die in den USA ansässige Honda Performance Development entwickelt. Diese wurden ursprünglich unter der Marke Acura an den Start gebracht.
  • Im Mai 2013 gaben McLaren und Honda auf einer gemeinsamen Pressekonferenz bekannt, dass McLaren ab der Saison 2015 Motoren von Honda erhalten würde. Honda wollte zudem auch mindestens ein weiteres Team mit Motoren beliefern.<ref>Sven Haidinger: Offiziell: Honda steigt 2015 bei McLaren ein. Motorsport-Total.com, 16. Mai 2013, abgerufen am 16. Mai 2013.</ref> Dies wurde jedoch nicht in die Tat umgesetzt. Nach drei relativ erfolglosen Jahren beendete McLaren 2017 die Partnerschaft.
  • Ab 2018 belieferte Honda das italienische Team Scuderia Toro Rosso exklusiv mit Motoren. Ab dem Folgejahr wurde dieses Engagement auf das Schwesterteam Red Bull Racing ausgeweitet. Von 2022 bis 2025 kooperierte Honda hierbei mit dem neugegründeten Red Bull Powertrains.
  • Seit 2026 beliefert Honda das britische Team Aston Martin F1.

Formel 1

Fahrer-WM
1987 BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Nelson Piquet auf Williams-Honda
1988 BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Ayrton Senna auf McLaren-Honda
1989 FrankreichFrankreich Alain Prost auf McLaren-Honda
1990 BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Ayrton Senna auf McLaren-Honda
1991
2021 NiederlandeNiederlande Max Verstappen auf Red Bull Racing-Honda
2022
2023
2024
Konstrukteurs-WM
1986 Williams-Honda
1987
1988 McLaren-Honda
1989
1990
1991
2022 Red Bull Racing-Honda
2023

Formel 2

Fahrer-EM
1966 AustralienAustralien Jack Brabham auf Brabham-Honda BT18
Konstrukteurs-EM
1966 Brabham-Honda
Konstrukteurs- und Fahrer-EM
1981 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Geoff Lees auf Ralt-Honda RH-6-81
1983 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jonathan Palmer auf Ralt-Honda RH-6-83
1984 NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg Mike Thackwell auf Ralt-Honda RH-6-84

Honda Formula Dream Project

Das Honda Formula Dream Project (HFDP) ist das Nachwuchsprogramm von Honda. Es besteht seit 2006 und soll Talente in verschiedenen Rennserien fördern, indem es ihnen finanziell unter die Arme greift. Zu seinen Absolventen gehören u. a. die mehrmaligen Super-Formula-Champions Naoki Yamamoto und Tomoki Nojiri, der Formel-1-Fahrer Yuki Tsunoda, der Formel-2-Rennsieger Tadasuke Makino, oder die erste weibliche Gewinnerin einer FIA-Meisterschaft Miki Koyama.<ref>How Honda has revolutionised its young driver programme. (motorsport.com [abgerufen am 17. Januar 2026]).</ref>

Motorradrennsport

Honda-Motorrad-Renngeschichte der 125-cm³-Klasse

1959 nahm Honda zum ersten Mal am populären Rennen der Tourist Trophy auf der Isle of Man Clypse Rennstrecke (17,63 km) in der 125er Klasse teil. Die Rennmaschine RC141 war mit einem 2-Zylinder-DOHC-Parallel-Twin bestückt und hatte eine Königswelle zum Zylinderkopf mit zwei Ventilen pro Zylinder. Der Motor hatte eine Verdichtung von 10,5:1, entwickelte 18 PS bei 13.000 min−1 und hatte ein 6-Gang-Getriebe. Da im Training erkannt wurde, dass man damit nicht konkurrenzfähig war, wurden neue Zylinderköpfe mit 4 Ventilen pro Zylinder aus Japan eingeflogen. Der Motor hatte nun 18,5 PS bei 14.000 min−1 und wog 87 kg. Diese Rennmaschine hieß nun RC142 und war die Maschine, die Hondas Renndebüt in Europa hatte. Der Kopf der Honda-Rennfahrergruppe war der 30 Jahre alte Amerikaner Bill (William Hunt), dem General Manager von American Honda und Gewinner des Asama-Rennens in Japan 1958. Die weiteren Fahrer waren Naomi Taniguchi, Junzo, Giichi Suzuki, Teisuke Tanaka, letzterer mit einer RC141 2-Ventiler. Tanaka vertrat Kunihiko Akiyama, der kurz vor der Abreise des Teams aus Japan tödlich verunglückte. Um die Rennstrecke zu erkunden, wurde die neue CB 92 eingesetzt. Im Rennen fuhr Naomi Taniguchi durch den sechsten Platz den ersten Punkt in der Weltmeisterschaft für Honda ein. Seine Durchschnittsgeschwindigkeit war 109,9 km/h. Durch einen weiteren siebten Platz durch Giichi Suzuki mit 107,4 km/h, den achten durch Teisuke Tanaka mit 105,7 km/h und den elften Platz durch Junzo Suzuki mit 102,7 km/h, gewann die Honda-Mannschaft den Teampreis und den ersten Pokal. Das Honda-Team wurde von Kiyoshi Kawashima, dem späteren Präsidenten des Unternehmens geleitet.

1960 nahm das Honda-Team wieder an der Isle of Man TT teil. Sie hatten die RC143 dabei, mit einem überarbeiteten 2-Zylinder Parallel-Twin DOHC, die 22 PS bei 14.000 min−1 produzierte und 93 kg wog. Der Australier Tom Phillis, Naomi Taniguchi, Giichi Suzuki, Teisuke Tanaka, Moto Kitano und Shimakazi waren die Rennfahrer. Phillis qualifizierte sich als zweitschnellster im Training, aber durch Zündkerzenprobleme erreichte er im Rennen nur den zehnten Platz.

1961 fuhr Tom Phillis mit der Startnummer 60 in Barcelona den ersten Sieg im ersten Rennen der Saison für Honda ein. Er gewann auch die erste Straßenweltmeisterschaft für Honda in der 125er Klasse auf der RC143 und RC144, mit 21 PS bei 14.000 min−1. Die spätere 2RC143 mit der Startnummer 26 hatte 23 PS bei 14.000 min−1. In diesem Jahr gewann Honda 8 von 11 Rennen und die Konstrukteurs- und Fahrerweltmeisterschaft. Das Rennen der Isle of Man TT Ultra Leichtgewichts-Klasse gewann Mike Hailwood (Mike the Bike) auf einer RC 143 vom Vorjahr, die er von Luigi Taveri bekommen hatte. Taveri kam auf den zweiten Platz, gefolgt von Tom Phillis und Jim Redman, alle auf der RC144.

1962 gewann Luigi Taveri mit der RC145 die Weltmeisterschaft in der 125er-Klasse, die er mit sechs Siegen für sich entschied. Es war geplant, dass der japanische Fahrer Takahashi diese Klasse gewinnen sollte. Er gewann auch die ersten beiden GPs, hatte aber auf der Isle of Man einen schrecklichen Unfall, der dieses Vorhaben beendete. Taveri mit der Nr. 6 fuhr auf den ersten Platz und die ersten fünf Plätze belegten in der 125er Isle of Man TT Ultra Leichtgewichts-Klasse Honda-Fahrer. Die RC145 hatte 24 PS bei 14.000 min−1, die jedes von 10 Rennen in dieser Saison gewann.

1964 gewann wieder Luigi Taveri mit der RC146 die Weltmeisterschaft in der 125er Klasse. Die RC 146 war die erste Honda 125er Vierzylinder und hatte 27 PS bei 17.000 min−1, die Ende 1963 auf der Rennpiste erschienen war. Sie hatte 7 Gänge und wog nur 87 kg. Die spätere 4RC146 hatte 28 PS bei 18.000 min−1. Mit dieser Maschine mit der Startnummer 4 belegte er 1965 in 125er Isle of Man TT Ultra Leichtgewichts-Klasse den 2. Platz. Es war das beste Ergebnis in dieser Saison gegen die nun stark aufkommenden Zweitakter.

1966 gewann wieder Luigi Taveri mit der RC149 die Weltmeisterschaft in der 125er-Klasse. Die RC149 war die erste Honda 125er Fünfzylindermaschine und hatte über 34 PS bei 20.500 min−1, die schon im Oktober 1965 auf der Rennpiste ihre Premiere hatte. Acht Gänge und ein Trockengewicht von 85 kg brachten ihr die Konstrukteurs- und Fahrerweltmeisterschaft.

Fahrerweltmeistertitel im Motorrad-Straßenrennsport

50 cm³
1965 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Ralph Bryans
125 cm³/Moto3
1961 AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Tom Phillis
1962 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Luigi Taveri
1964
1966
1990 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Loris Capirossi
1991
1993 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Dirk Raudies
1995 JapanDatei:Flag of Japan.svg Haruchika Aoki
1996
1999 SpanienDatei:Flag of Spain.svg Emilio Alzamora
2003 SpanienDatei:Flag of Spain.svg Dani Pedrosa
2004 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Andrea Dovizioso
2005 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Thomas Lüthi
2015 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Danny Kent
2017 SpanienDatei:Flag of Spain.svg Joan Mir
2018 SpanienDatei:Flag of Spain.svg Jorge Martín
2019 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Lorenzo Dalla Porta
250 cm³
1961 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Mike Hailwood
1962 Rhodesien und NjassalandDatei:Flag of the Federation of Rhodesia and Nyasaland (1953–1963).svg Jim Redman
1963
1966 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Mike Hailwood
1967
1985 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Freddie Spencer
1987 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Toni Mang
1988 SpanienDatei:Flag of Spain.svg Sito Pons
1989
1991 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Luca Cadalora
1992
1997 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Max Biaggi
2001 JapanDatei:Flag of Japan.svg Daijirō Katō
2004 SpanienDatei:Flag of Spain.svg Dani Pedrosa
2005
2009 JapanDatei:Flag of Japan.svg Hiroshi Aoyama
350 cm³
1962 Rhodesien und NjassalandDatei:Flag of the Federation of Rhodesia and Nyasaland (1953–1963).svg Jim Redman
1963
1964
1965
1966 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Mike Hailwood
1967
500 cm³/MotoGP
1983 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Freddie Spencer
1985
1987 AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Wayne Gardner
1989 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Eddie Lawson
1994 AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Mick Doohan
1995
1996
1997
1998
1999 SpanienDatei:Flag of Spain.svg Àlex Crivillé
2001 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Valentino Rossi
2002
2003
2006 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Nicky Hayden
2011 AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Casey Stoner
2013 SpanienDatei:Flag of Spain.svg Marc Márquez
2014
2016
2017
2018
2019
Superbike
1988 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Fred Merkel
1989
1997 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg John Kocinski
2000 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Colin Edwards
2002
2007 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg James Toseland
Supersport
2002 FrankreichDatei:Flag of France.svg Fabien Foret
2003 AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Chris Vermeulen
2004 AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Karl Muggeridge
2005 FrankreichDatei:Flag of France.svg Sébastien Charpentier
2006
2007 TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Kenan Sofuoğlu
2008 AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Andrew Pitt
2010 TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Kenan Sofuoğlu
2014 NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Michael van der Mark
Gespanne
1998 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Steve Webster / Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David James (LCR-Honda)

Weitere Geschäftsbereiche

Datei:Honda Power Equipment logo.png
Logo der Abteilung Honda Equipment
Datei:Honda Marine logo.png
Logo der Abteilung Honda Marine

Unter der Bezeichnung Power Equipment (dt. wörtlich: Kraft-Ausrüstung(en)) sind durch Motoren angetriebene Geräte aus dem Gartenbereich, in der Industrie verwendete Ausrüstungen und Antriebe, sowie unter dem Begriff Marine Außenbordmotoren<ref>Welcher Motor passt zu meinem Boot? In: fischundfang.de. 23. April 2010, abgerufen am 14. August 2023.</ref> und Schlauchboote<ref>honwave | Das Abenteuer wartet. In: honda.de. Abgerufen am 14. August 2023.</ref> versammelt. Seit 1964 stellt Honda Außenborder als Viertaktmotor her.<ref>Honda: Außenbordmotoren & Schlauchboote (PDF; 7,7 MB), Dezember 2021, abgerufen am 14. August 2023.</ref> Im Februar 2023 stellte Honda eine Studie für einen Elektro-Außenbordmotor vor; der Zeitpunkt für den Serieneinsatz ist noch nicht bekannt; - Honda verfügt aus elektrischen Motorrollern bereits über Know-how für Akkus.<ref>Briag Merlet: Honda macht einen stillen Ausflug in den elektrischen Außenborder. In: boatindustry.de. 1. Februar 2023, abgerufen am 14. August 2023.</ref>

Datei:Honda Aircraft Company logo.svg
Logo der Abteilung HondaJet
Datei:Rheinland Air Service, T7-RAS, Honda HA-420 HondaJet (29347570027).jpg
Honda HA-420

Die Honda Aircraft Company, eine 100-prozentige Tochtergesellschaft mit Sitz in Greensboro im US-Bundesstaat North Carolina, entwickelt ein Geschäftsreiseflugzeug, den Honda HA-420 Hondajet. Ende 2014 war er am Ende der Zertifizierungsphase,<ref name="tourenfa-300" /> Dezember 2015 dann zugelassen.<ref>Stephen Trimble: FAA awards type certification to HondaJet. In: flightglobal.com. 9. Dezember 2015, abgerufen am 11. Dezember 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Datei:Honda-mtb-team.JPG
Das Honda-Downhillteam

Außerdem sponserte Honda das eigene Downhill-Mountainbiketeam „Team G Cross Honda“, das bis 2008 mit Bikern wie Greg Minnaar, Matti Lehikoinen und Brendan Fairclough im Mountainbike-Weltcup sehr erfolgreich war. So gewann das Team 2007 zum Zweiten Mal in Folge den Gesamtweltcup im Downhill. Das Honda-Mountainbike wurde ausschließlich für den Einsatz im Downhill-Weltcup gebaut und war am Markt nie erhältlich. Die Agentur 23 Degrees Sports Management veröffentlichte Ende 2007 überraschend eine Pressemitteilung, dass sich Honda wieder komplett aus dem Mountainbike-Sport zurückziehen werde.<ref>Honda G Cross ist Geschichte – Bericht auf dirty-pages.de.</ref>

Logos

Siehe auch

Literatur

  • Peter Carrick: Die Honda Motorrad Story. Motorbuch Verlag, Stuttgart 1977, ISBN 3-87943-538-3.
  • Joachim Kuch: Autos aus Japan 1965–1985, Schrader Motor-Chronik, Bd. 96. Motorbuch Verlag, Stuttgart 2002, ISBN 3-613-87198-X
  • Joachim Kuch: Honda Motorräder seit 1970, Typenkompass. Motorbuch Verlag, Stuttgart 2003, ISBN 3-613-02337-7.
  • Tests von Honda in auto motor und sport

Weblinks

Commons: Honda – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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