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Liu Xie

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Liu Xie (chinesisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Pinyin {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); * um 465; † 522) war ein chinesischer Autor. Sein Buch Der literarische Sinn und das Drachenschnitzen (chinesisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Pinyin {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) gilt als das wichtigste Werk zur Ästhetik und ist außerdem das erste literaturkritische Werk Chinas. Es besteht aus 50 Kapiteln ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) und folgt den numerologischen und prophezeiungsartigen Grundsätzen des I Ging.

Liu Xie stammte aus der heutigen Provinz Jiangsu und lebte während er Liang-Dynastie. Sein Lebenslauf ist im Buch von Liang überliefert. Er war ein Anhänger des Buddhismus und half bis zu seinem Tod bei der Herausgabe der Sutras im Kloster Ding Lin ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)).

Literatur

  • Debon, Günther (Hrsg.): Neues Handbuch der Literaturwissenschaft Ostasiatische Literaturen. Wiesbaden: Aula, 1984
  • Liu, Xie: The Literary Mind and the Carving of Dragons. Shih, Vincent Yu-chung (Übersetzer), Hongkong: The Chinese University Press, 1983.

Weblinks

Wikisource: Liu Xie – Quellen und Volltexte (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value))

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