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AppArmor

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AppArmor

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Basisdaten

Maintainer Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Entwickler Immunix / Novell / Mercenary Linux / Canonical
Erscheinungsjahr Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Aktuelle Version Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
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Betriebssystem GNU/Linux
Programmier­sprache Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Kategorie Sicherheitssoftware
Lizenz Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
gitlab.com/apparmor

AppArmor (Application Armor, auf Deutsch etwa Anwendungs(programm)-Panzerung) ist eine freie Sicherheitssoftware für Linux, mit der Programmen einzeln bestimmte Rechte zugeteilt oder entzogen werden können. Mit dieser Erweiterung wird die Mandatory Access Control (MAC) implementiert.

Funktionsweise

Die Software verwendet, genau wie SELinux, die Linux-Security-Modules-Schnittstelle. Sie läuft als Kernel-Modul und steuert direkt die Zugriffsrechte der einzelnen Prozesse auf höchster Systemebene. Durch diesen Präventivschutz sollen Anwendungen vor noch nicht öffentlich bekannten Sicherheitslöchern, sogenannten Zero-Day-Exploits, geschützt werden. Welchen Zugriff ein Programm benötigt, um normal zu arbeiten, bestimmen Profile mit individuellen Sicherheitsrichtlinien. Für standardmäßig verwendete Software auf einem GNU/Linux-System wie den Druckerserver CUPS werden vorgefertigte Profile mitgeliefert. Anwender und Systemadministratoren können auch eigene Profile für Anwendungen erstellen. Eine weitere Möglichkeit ist der Einsatz von lernfähigen Filtern, während sich ein Programm im Normalbetrieb befindet.

Geschichte

AppArmor wurde zunächst von Immunix entwickelt. Im Jahr 2005 erfolgte eine Übernahme durch Novell, wo die Software weiter entwickelt und erweitert wurde. Im Oktober 2007 entließ jedoch Novell die daran arbeitenden Programmierer<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Novell lays off AppArmor programmers.] CNET, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 10. November 2010 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> und trennte sich von der Entwicklung von AppArmor.<ref>heise online: Novell trennt sich von der AppArmor-Entwicklung. Abgerufen am 22. Februar 2021.</ref> Die entlassenen Entwickler planten, das Projekt unter der neu zu gründenden Firma Mercenary Linux fortzuführen. Mehrere Versuche, AppArmor in den Linux-Kernel zu übernehmen, scheiterten zunächst wegen Bedenken, dass Dateien über ihren Dateinamen und nicht über ihre Attribute wie etwa bei SELinux erkannt werden. Mit Linux 2.6.36 wurde es Bestandteil des Kernels.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Changelog Linux 2.6.36 (Memento vom 12. Juni 2011 im Internet Archive)</ref> Seit 2009 arbeitet Canonical verstärkt an AppArmor.

In Debian ist AppArmor seit Version 7 verfügbar und seit Version 10 regulär aktiviert.<ref>AppArmor/HowToUse. In: wiki.debian.org. 24. August 2022, abgerufen am 27. Oktober 2022.</ref> Auch wurde oder wird AppArmor in den Distributionen openSUSE und Ubuntu genutzt.<ref>Linux-Entwickler wechselt in Microsofts Windows Security Team. In: heise online. 21. Januar 2008, abgerufen am 27. Oktober 2022.</ref> Mit der Version 2010.0 stieg Mandriva auf Tomoyo um.<ref>Mandriva Linux 2010.0. Abgerufen am 22. Februar 2021.</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />