Zum Inhalt springen

Peter Frampton

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 21. Januar 2026 um 23:06 Uhr durch imported>Gereon K. (update).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Vorlage:Hinweisbaustein

Datei:Frampton, 2024.jpg
Peter Frampton mit Talkbox am Mikrofon (2024)

Peter Kenneth Frampton (* 22. April 1950 in Beckenham (London Borough of Bromley), Vereinigtes Königreich) ist ein britischer Rockmusiker, der seine größten Erfolge in den 1970er Jahren hatte.

Künstlerisches Schaffen

Im Alter von neun Jahren spielte Peter Frampton die Gitarre bei der Gruppe The Truebeats. Bekannt wurde der Gitarrist dann als Mitglied der Rockband The Herd. Er spielte mit Steve Marriott (von den Small Faces) bei Humble Pie und auf Alben von Harry Nilsson und George Harrison. Sein erstes Soloalbum war 1972 Wind of Change. Neben Gitarre spielt er auch Keyboards, Sitar und Schlagzeug.

Framptons Durchbruch als Solist war das achtfache Platin-Album Frampton Comes Alive! (1976) mit den Hits Do You Feel Like We Do; Baby, I Love Your Way und Show Me the Way. Mit diesem Album prägte er den für ihn charakteristischen Gitarrensound durch Verwendung der sogenannten Talkbox, eines Effektgeräts, mit dem er seinen Gitarrenklang mittels eines Schlauchs in seinem Mund modulierte.

Nach seinem nächsten Album I’m in You hatte Frampton einen schweren Autounfall auf den Bahamas.<ref>Peter Frampton History - 60's/70's. 16. Oktober 2013, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 20. Oktober 2024.</ref><ref>Peter Frampton Songs, Albums, Reviews, Bio & M... Abgerufen am 20. Oktober 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> 1978 spielte er neben den Bee Gees in der Verfilmung von Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band; der Film war ein großer Misserfolg.

In den 1980er Jahren kehrte Frampton zur Musik zurück, konnte jedoch nicht mehr an seine früheren Erfolge anknüpfen. 1987 tourte er mit David Bowie, dessen Schulfreund er war, und in den 1990er Jahren in Ringo Starrs All Starr Band zusammen mit Gary Brooker (Procol Harum), Jack Bruce (Cream) und Simon Kirke (Free und Bad Company). Nachdem er 1997 bei Grand Funk Railroad gespielt hatte, erschien 1999 der Konzertmitschnitt Live in Detroit als DVD-Video und Audio-CD. Mit Bill Wyman und den Rhythm Kings tourte er ab 2000 immer wieder durch Europa.

Zum 25-jährigen Jubiläum des Erscheinens von Frampton Comes Alive! wurde das Album 2001 sowohl auf Doppel-CD, SACD und auch auf DVD-Audio in der kompletten Konzertfassung mit allen damals gespielten Titeln herausgebracht.

Seine jüngeren Alben sind Now von 2003 und Fingerprints, das 2006 veröffentlicht wurde. Mit dem Song Do You Feel Like We Do trat Frampton 2006 zusammen mit Ringo Starr im bis dahin größten Rock-Pop-Konzert in Los Angeles vor 260.000 Zuschauern auf. Am 27. April 2010 erschien sein Album Thank You Mr. Churchill. Im Sommer 2010 ging Frampton – teilweise gemeinsam mit Yes – auf US-Tournee durch mehrere Städte.<ref>Yes-Peter Frampton US Summer Tour 2010. The YES Online Service, abgerufen am 5. Mai 2010 (englisch).</ref> Anfang 2011 startete Frampton eine Europa-Tour, die ihn mehrmals auch nach Deutschland führte.<ref>Peter Frampton | Live. 11. Juni 2011, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 9. Juli 2024.</ref> 2013 trat er als Special Guest bei den Konzerten von Deep Purple auf.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Deep Purple & Peter Frampton: Tour 2013 mit acht Deutschland-Shows (Memento vom 3. November 2013 im Internet Archive)</ref>

Seine Tochter Mia Rose Frampton ist als Schauspielerin tätig.

Diskografie

Vorlage:Eingebundene Diskografie

Mit The Herd

  • 1967: Paradise Lost
  • 1968: From the Underworld

Mit Humble Pie

  • 1969: As Safe As Yesterday Is
  • 1969: Town and Country
  • 1970: Humble Pie
  • 1971: Performance: Rockin’ the Fillmore (Live)
  • 1971: Rock On
  • 1975: The Crust of Humble Pie

Fernsehauftritte

Literatur

Weblinks

Commons: Peter Frampton – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein