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Gary Mounfield

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Datei:ManiSouthport2009.jpg
Gary „Mani“ Mounfield (2009)

Gary „Mani“ Mounfield (* 16. November 1962 in Crumpsall, Manchester; † 20. November 2025)<ref>Gary «Mani» Mounfield von den Stone Roses ist tot. In: starzone.ch. 21. November 2025, abgerufen am 21. November 2025.</ref> war ein britischer Rockmusiker.

Leben und Wirken

Anfang der 1980er-Jahre gründete Mounfield mit John Squire und Andy Couzens die Band Fireside Chaps.<ref>Gary Mounfield ist tot: Stone Roses Bassist mit 63 Jahren gestorben. In: Der Spiegel. 20. November 2025, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 21. November 2025]).</ref> Von 1987 bis 1996 war er Bassist der Stone Roses, einer der wichtigsten Bands der Madchester-Bewegung. Nach der Auflösung der Stone Roses wurde Mani Bassist der britischen Band Primal Scream.

2002 hatte Mounfield eine Gastrolle in dem Film 24 Hour Party People. 2003 spielte er für kurze Zeit bei der englischen Rockband Ocean Colour Scene. Von 2005 bis 2010 war Mounfield ein Mitglied der Supergroup Freebass.

Er war bis zum Tod seiner Frau im Jahr 2023 verheiratet. Aus der Ehe gingen zwei Söhne hervor.<ref>Laura Snapes: Gary ‘Mani’ Mounfield, the Stone Roses and Primal Scream bassist, dies aged 63. In: theguardian.com. 21. November 2025, abgerufen am 23. November 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Mounfield starb am 20. November 2025 im Alter von 63 Jahren.<ref>Markus Brandstetter: Stone Roses: Bassist Mani ist tot – Fragen zur Todesursache. Woran starb der Musiker, der auch bei Primal Scream spielte? In: rollingstone.de. 20. November 2025, abgerufen am 23. November 2025.</ref>

Auszeichnungen

  • 2005: Muso Awards – Best Bass Guitar
  • 2005: Muso Awards – Muso's Muso (als Mitglied von Primal Scream)
  • 2007: NME Awards – Godlike Genius Award (als Mitglied von Primal Scream)

Diskografie

Mit The Stone Roses

  • 1989: The Stone Roses
  • 1994: Second Coming

Mit Primal Scream

  • 1997: Vanishing Point
  • 2000: XTRMNTR
  • 2002: Evil Heat
  • 2006: Riot City Blues
  • 2008: Beautiful Future

Mit Freebass

  • 2010: It’s A Beautiful Life

Literatur

  • Colin Larkin (ed.) (1998) The Virgin Encyclopedia of Indie & New Wave, Virgin Books, ISBN 9780753502310

Weblinks

Commons: Gary Mounfield – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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