Zum Inhalt springen

Psychedelikum

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 23. April 2026 um 18:08 Uhr durch imported>Ulanwp (16 fehlende Sprachparameter eingefügt; 4 Datumsparameter konvertiert; 1 Datumsformat konvertiert).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Psychedelika sind psychotrope Substanzen, die bestimmte Serotonin-Rezeptoren im Gehirn aktivieren und dadurch (dosis-abhängig) einen psychedelischen Bewusstseinszustand auslösen (umgangssprachlich auch als „Trip“ bezeichnet). Dieser Zustand ist gekennzeichnet durch tiefgreifende Veränderungen von Wahrnehmung, Denken, Affekt und Selbstwahrnehmung, wobei das Wachbewusstsein erhalten bleibt.<ref name="Geyer2009"></ref>

Die bekanntesten und am verbreitetsten genutzten Psychedelika sind LSD, psilocybinhaltige Pilze („Magic Mushrooms“), DMT (bspw. als Ayahuasca) und Mescalin (bspw. vom Kaktus Peyote). Klassischerweise zählen nur solche serotonerge Halluzinogene zu den Psychedelika. Dennoch wird manchmal auch Ketamin, obwohl primär ein Dissoziativum bei „nichtklassischer“ Rezeptorwirkung, aufgrund der subjektiven Effekte bei kompletter Dissoziation („K-Hole“) als Psychedelikum bezeichnet.<ref name="Ries">Richard K. Ries, Shannon C. Miller, David A. Fiellin: Principles of Addiction Medicine In: M – Medicine Series. Lippincott Williams & Wilkins, 2009. ISBN 978-0-7817-7477-2. S. 231ff.</ref><ref>Jan Dirk Blom: A Dictionary of Hallucinations. Springer Science & Business Media, 2009. ISBN 978-1-4419-1223-7. S. 148f.</ref><ref name="PMID26841800" />

Psychedelika „führen nicht zu Abhängigkeit oder Sucht“.<ref>Nichols: Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref><ref>„Wie bei anderen Halluzinogenen auch kommt es zu keiner Abhängigkeit.“ In: Europäische Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EMCDDA): Drug profiles, Lysergid (LSD)</ref><ref name="DOI10.1055/s-0041-102271">Alexander Glahn, Thomas Hillemacher, Stefan Bleich: Psychische und Verhaltensstörung durch Kokain, Amphetamine, Ecstasy und Halluzinogene. In: PSYCH up2date. 9, 2015, S. 197, doi:10.1055/s-0041-102271.</ref>

Rezeptorwirkung

Die psychologischen Wirkungen klassischer Psychedelika werden primär durch die Aktivierung serotonerger 5-HT2A Rezeptoren in kortiko subkortikalen neuronalen Schaltkreisen vermittelt.<ref name="VollenweiderPreller2020"></ref><ref name="Banushi2023"></ref> Eine zusätzliche Stimulation der 5-HT1A Rezeptoren sowie nachgeschaltete Effekte auf glutamaterge, GABAerge und dopaminerge Systeme dürften dabei eine modulierende Rolle spielen.<ref name="Wojtas2023"></ref><ref name="PMID23129762">J. L. Moreno, C. Muguruza u. a.: Identification of three residues essential for 5-hydroxytryptamine 2A-metabotropic glutamate 2 (5-HT2A·mGlu2) receptor heteromerization and its psychoactive behavioral function. In: The Journal of biological chemistry. Band 287, Nummer 53, Dezember 2012, S. 44301–44319, doi:10.1074/jbc.M112.413161, PMID 23129762, PMC 3531745 (freier Volltext).</ref><ref></ref><ref>I. Raote, A. Bhattacharya, M. M. Panicker: Serotonin 2A (5-HT2A) Receptor Function: Ligand-Dependent Mechanisms and Pathways. In: A. Chattopadhyay (Hrsg.): Serotonin Receptors in Neurobiology. CRC Press, 2007, Kapitel 6. PMID 21204452</ref><ref></ref> Darüber hinaus wird ein möglicher Beitrag durch die Stimulation von 5HT2C-Rezeptoren,<ref name="PMID26841800">D. E. Nichols: Psychedelics. In: Pharmacological reviews. Band 68, Nummer 2, April 2016, S. 264–355, doi:10.1124/pr.115.011478, PMID 26841800, PMC 4813425 (freier Volltext) (Review).</ref><ref name="DOI10.1371/journal.pone.0009019">Thomas S. Ray, Olivier Jacques Manzoni: Psychedelics and the Human Receptorome. In: PLoS ONE. 5, 2010, S. e9019, doi:10.1371/journal.pone.0009019.</ref> sowie σ1-Rezeptoren diskutiert (siehe auch: funktionelle Selektivität bei Rezeptor-Oligomeren).

Eigenschaften des psychedelischen Rauschzustands

Unter dem Einfluss psychedelischer Substanzen können sich Wahrnehmung und gedankliche Assoziation in allen Aspekten stark verändern, wobei das Bewusstsein, dass man sich in einem Rauschzustand befindet, normalerweise nicht verloren geht. Die nichtreale Natur von Illusionen und Pseudohalluzinationen wird immer erkannt. Die veränderte Assoziation kann in überraschenden Wendungen des Wahrgenommenen und des Rausches an sich resultieren und als einsichtsreich empfundene innere Erlebnisse hervorrufen, bis hin zu lebensverändernden spirituellen Erfahrungen.<ref></ref><ref>Stephan Schleim: Spiritualität auf Knopfdruck? Telepolis, 24. Juli 2006, abgerufen am 3. Januar 2013.</ref> Daher werden Psychedelika für gewöhnlich den Entheogenen zugeordnet.

Eine phänomenologische Beschreibung des Rausches an sich ist kaum möglich; letztlich ist ein psychedelischer Rausch stets eine höchst subjektive, sprachlich nur oberflächlich vermittelbare Erfahrung und auch die neurochemischen Grundlagen sind nur teilweise erforscht.

Grundlegender Aspekt eines Rausches ist die (euphorische oder angstvolle) Ich-Auflösung beziehungsweise ozeanische Selbstentgrenzung, die Aufhebung der Grenzen zwischen Ich und Außenwelt. Eine typische solche Erfahrung bei intensiveren Rauschzuständen ist das Wahrnehmen nicht tatsächlich vorhandener Objekte, welche jedoch als Illusionen erkannt werden. Diese sind häufig symbolischer Ausdruck des Unbewussten (Gedanken sowie Gefühle).

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der psychedelische Drogenrausch einen veränderten Bewusstseinszustand darstellt, bei dem das Wachbewusstsein vollständig erhalten bleibt.

Psychedelische Substanzen

Zu den Psychedelika gehören:

Gesundheit und psychedelische Substanzen

Statistische Untersuchungen

Datei:Drogen-schadenspotenzial-nutt-2010.svg
Vergleich der Schadenspotenziale geläufiger psychotroper und psychedelischer Substanzen in Großbritannien (nach David Nutt, 2010).<ref name="DOI10.1016/S0140-6736(10)61462-6">David J. Nutt, Leslie A. King, Lawrence D. Phillips: Drug harms in the UK: a multicriteria decision analysis. In: The Lancet. 376, 2010, S. 1558–1565, doi:10.1016/S0140-6736(10)61462-6</ref> Allerdings wurden Nutts Konzept und Methodik kritisiert.<ref name="l781">Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2, PDF.</ref><ref name="w393">Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2, PDF</ref>
Datei:Drug danger and dependence-de.svg
Vergleich von Abhängigkeitspotential und Verhältnis zwischen üblicher und tödlicher Dosis verschiedener psychoaktiver Substanzen und psychedelischer Substanzen nach R. S. Gable<ref>Drug Toxicity. Rober Gable, abgerufen am 14. Dezember 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>R. S. Gable: Acute toxicity of drugs versus regulatory status. In: J. M. Fish (Hrsg.): Drugs and Society: U.S. Public Policy. Rowman & Littlefield Publishers, Lanham, MD 2006, S. 149–162.</ref>

In einer retrospektiven Querschnittsstudie (2013) von Patientenangaben in Fragebögen aus den Jahren 2001 bis 2004 wurde ein möglicher statistischer Zusammenhang zwischen ärztlicher Behandlung innerhalb des vergangenen Jahres wegen psychischer oder psychiatrischer Probleme und mindestens einmaliger Einnahme von einer der „klassischen“ psychedelischen Substanzen (LSD, Psilocybin, Mescalin/Peyote) während des gesamten Lebens untersucht. Die Unterlagen des National Survey of Drug Use and Health (NSDUH), durchgeführt vom Gesundheitsministerium der USA, lieferten die Daten von 130.152 solcher Patienten für diesen Zeitraum. Von diesen gaben 21.967 an, mindestens einmal in ihrem Leben eine der genannten Substanzen konsumiert zu haben. Ein statistisch signifikanter Zusammenhang zwischen den untersuchten Variablen wurde nicht gefunden. Die Autoren folgerten daraus, dass eine mindestens einmalige Einnahme von einer „klassischen“ psychedelischen Substanz während des gesamten Lebens kein unabhängiger Risikofaktor für psychische Probleme des vergangenen Jahres sei. Sie wiesen jedoch darauf hin, dass eine Studie dieser Art keine Hinweise auf mögliche ursächliche Zusammenhänge gebe.<ref name="DOI10.1371/journal.pone.0063972">Teri S. Krebs, Pål-Ørjan Johansen, Lin Lu: Psychedelics and Mental Health: A Population Study. In: PLoS ONE. 8, 2013, S. e63972, doi:10.1371/journal.pone.0063972.</ref>

In einer ähnlichen Analyse (2015) von Fragebögen aus der Normalbevölkerung der Jahre 2008 bis 2012 (ebenfalls von der NSDUH) wurde ein möglicher statistischer Zusammenhang zwischen dem Vorkommen eines psychischen Belastungszustands innerhalb des vergangenen Monats sowie dem Vorkommen von Suizidneigung innerhalb des vergangenen Jahres und einer mindestens einmaligen Einnahme einer „klassischen“ psychedelischen Substanz (LSD, Mescalin und Psilocybin) während des gesamten Lebens untersucht. Von den 191,382 Antwortbögen enthielten 27,235 die Angabe einer mindestens einmaligen Einnahme einer der Substanzen innerhalb des vergangenen Jahres. Dieser Personenkreis zeigte ein statistisch signifikant vermindertes Risiko für die genannte psychische Belastung und Suizidneigung. Die Autoren weisen jedoch darauf hin, dass bestimmte Persönlichkeitsmerkmale sowohl ein erhöhtes Interesse an den genannten Substanzen als auch eine verminderte Stress-Gefährdung bewirken könnten. Dass etwa die Einnahme der Substanzen einen allgemeinen gesundheitlichen Schutz bewirkt hätten, könne keinesfalls aus den Daten geschlossen werden.<ref name="DOI10.1177/0269881114565653">P. S. Hendricks, C. B. Thorne, C. B. Clark, D. W. Coombs, M. W. Johnson: Classic psychedelic use is associated with reduced psychological distress and suicidality in the United States adult population. In: Journal of Psychopharmacology. 29, 2015, S. 280, doi:10.1177/0269881114565653.</ref> Weitere Untersuchungen, gerade auch bezüglich möglicher medizinischer Anwendungen, seien jedoch wünschenswert, so die Autoren:

“Growing evidence including the present research suggests that classic psychedelics may have the potential to alleviate human suffering associated with mental illness.”

„Eine zunehmende Anzahl von Belegen einschließlich der gegenwärtigen Forschung deutet darauf hin, dass klassische Psychedelika das Potenzial haben könnten, mit psychischer Erkrankung verbundenes menschliches Leid zu lindern.“

– <templatestyles src="Person/styles.css" />Hendricks et al.: 2015<ref name="DOI10.1177/0269881114565653" />

Mögliche medizinische Anwendung

Beispiele für mögliche medizinische Anwendungen ist die Behandlung posttraumatischer Belastungsstörung und Angststörungen von Patienten im Endstadium tödlicher Erkrankungen.<ref name="PMID20819978">C. S. Grob, A. L. Danforth, G. S. Chopra, M. Hagerty, C. R. McKay, A. L. Halberstadt, G. R. Greer: Pilot study of psilocybin treatment for anxiety in patients with advanced-stage cancer. In: Archives of general psychiatry. Band 68, Nummer 1, Januar 2011, S. 71–78, doi:10.1001/archgenpsychiatry.2010.116, PMID 20819978.</ref><ref name="PMID26350908" /> Weiterhin werden in neueren Studien die Wirksamkeit von psychedelischen Substanzen bei Depression und Abhängigkeitserkrankungen durch psychotrope Substanzen (Alkohol, Tabak, Kokain) untersucht.<ref>COMPASS Pathways Receives FDA Breakthrough Therapy Designation for Psilocybin Therapy for Treatment-resistant Depression – COMPASS. Abgerufen am 17. Juli 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref name="PMID26350908">K. W. Tupper, E. Wood, R. Yensen, M. W. Johnson: Psychedelic medicine: a re-emerging therapeutic paradigm. In: CMAJ: Canadian Medical Association journal = journal de l’Association medicale canadienne. Band 187, Nummer 14, Oktober 2015, S. 1054–1059, doi:10.1503/cmaj.141124, PMID 26350908, PMC 4592297 (freier Volltext) (Review).</ref><ref name="PMID25563446">M. Winkelman: Psychedelics as medicines for substance abuse rehabilitation: evaluating treatments with LSD, Peyote, Ibogaine and Ayahuasca. In: Current drug abuse reviews. Band 7, Nummer 2, 2014, S. 101–116, PMID 25563446 (Review).</ref>

Mögliche Gefahren

Psychedelische Substanzen können unter ungünstigen Voraussetzungen vorübergehende Angstepisoden (Horrortrip) oder eine Psychose (substanzinduzierte Psychose) auslösen.<ref>Jan Dirk Blom: A Dictionary of Hallucinations, Springer Science & Business Media 2009, ISBN 1-4419-1223-1, S. 310.</ref><ref>Ralph E. Tarter, Robert Ammerman, Peggy J. Ott: Handbook of Substance Abuse: Neurobehavioral Pharmacology, Springer Science & Business Media 2013, ISBN 1-4757-2913-8, S. 236.</ref><ref name="PMID23942028">Review in: A. L. Halberstadt, M. A. Geyer: Serotonergic hallucinogens as translational models relevant to schizophrenia. In: The international journal of neuropsychopharmacology / official scientific journal of the Collegium Internationale Neuropsychopharmacologicum. Band 16, Nummer 10, November 2013, S. 2165–2180, doi:10.1017/S1461145713000722, PMID 23942028, PMC 3928979 (freier Volltext) (Review).</ref> Weitere psychische Störungen wie die fortbestehende Wahrnehmungsstörung nach Halluzinogengebrauch (HPPD)<ref name="PMID12609692">J. H. Halpern, H. G. Pope: Hallucinogen persisting perception disorder: what do we know after 50 years? In: Drug and alcohol dependence. Band 69, Nummer 2, März 2003, S. 109–119, PMID 12609692 (Review).</ref> sind als Diagnosekategorie im DSM-IV aufgenommen.<ref>APA Diagnostic Classification DSM-IV-TR</ref>

Microdosing

Das Niedrigdosieren von Psychedelika im Schwellenbereich unterhalb bzw. innerhalb der Effektivdosis wird Microdosing bzw. Minidosing genannt.<ref name="DOI10.1177/0269881119857204">Kim PC Kuypers, Livia Ng, David Erritzoe, Gitte M Knudsen, Charles D Nichols, David E Nichols, Luca Pani, Anaïs Soula, David Nutt: Microdosing psychedelics: More questions than answers? An overview and suggestions for future research. In: Journal of Psychopharmacology. 33, 2019, S. 1039, doi:10.1177/0269881119857204.</ref>

Literatur

  • Charles S. Grob, Jim Grigsby (eds): Handbook of Medical Hallucinogens. (2021). USA: Guilford Publications. ISBN 978-1-4625-4545-2.
  • M. von Heyden, H. Jungaberle: Psychedelika. In: M. von Heyden, H. Jungaberle, T. Majić (Hrsg.): Handbuch Psychoaktive Substanzen. Springer Reference Psychologie. Springer, Berlin / Heidelberg, 2018, ISBN 978-3-642-55124-6, S. 669–682, doi:10.1007/978-3-642-55125-3_43.
  • F.X. Vollenweider, K.H. Preller: Neurobiologische Grundlagen der Wirkung von Psychedelika. In: M. von Heyden, H. Jungaberle, T. Majić (Hrsg.): Handbuch Psychoaktive Substanzen. Springer Reference Psychologie. Springer, Berlin / Heidelberg, 2018, ISBN 978-3-642-55124-6, S. 423–436, doi:10.1007/978-3-642-55125-3_70.
  • Robin L Carhart-Harris, Guy M Goodwin: The Therapeutic Potential of Psychedelic Drugs: Past, Present and Future. In: Neuropsychopharmacology. 2017, doi:10.1038/npp.2017.84 (Review).
  • D. E. Nichols: Psychedelics. In: Pharmacological reviews. Band 68, Nummer 2, April 2016, S. 264–355, doi:10.1124/pr.115.011478, PMID 26841800 (Review).
  • R. G. dos Santos, F. L. Osorio u. a.: Antidepressive, anxiolytic, and antiaddictive effects of ayahuasca, psilocybin and lysergic acid diethylamide (LSD): a systematic review of clinical trials published in the last 25 years. In: Therapeutic Advances in Psychopharmacology. 2016, doi:10.1177/2045125316638008.
  • K. W. Tupper, E. Wood, R. Yensen, M. W. Johnson: Psychedelic medicine: a re-emerging therapeutic paradigm. In: CMAJ: Canadian Medical Association journal = journal de l’Association medicale canadienne. Band 187, Nummer 14, Oktober 2015, S. 1054–1059, doi:10.1503/cmaj.141124, PMID 26350908, PMC 4592297 (freier Volltext) (Review).
  • A. Szabo: Psychedelics and Immunomodulation: Novel Approaches and Therapeutic Opportunities. In: Frontiers in immunology. Band 6, 2015, S. 358, doi:10.3389/fimmu.2015.00358, PMID 26236313, PMC 4500993 (freier Volltext) (Review).
  • Ben Sessa: Turn on and tune in to evidence-based psychedelic research (PDF; 554 kB). In: The Lancet Psychiatry. 2, 2015, S. 10, doi:10.1016/S2215-0366(14)00120-5.
  • T. Majić, T. T. Schmidt, J. Gallinat: Peak experiences and the afterglow phenomenon: when and how do therapeutic effects of hallucinogens depend on psychedelic experiences? In: Journal of psychopharmacology. Band 29, Nummer 3, März 2015, S. 241–253, doi:10.1177/0269881114568040, PMID 25670401 (Review).
  • B. Rolland, R. Jardri, A. Amad, P. Thomas, O. Cottencin, R. Bordet: Pharmacology of hallucinations: several mechanisms for one single symptom? In: BioMed research international. Band 2014, 2014, S. 307106, doi:10.1155/2014/307106, PMID 24991548, PMC 4065763 (freier Volltext) (Review).

Weblinks

Commons: Psychedelika – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references responsive />

Vorlage:Hinweisbaustein