Zum Inhalt springen

Isabelle Boulay

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 11. Februar 2026 um 22:59 Uhr durch imported>Jossiphon (Alben).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Datei:Isabelle Boulay.jpg
Isabelle Boulay (2008)

Isabelle Boulay (* 6. Juli 1972 in Sainte-Félicité, Québec, Kanada) ist eine frankokanadische Pop- und Chanson-Sängerin.

Werdegang

Ihre Karriere begann, als sie 1990 gegen ihren Willen von Freunden beim Chanson-Festival von Petite-Vallée angemeldet wurde. Sie errang dabei sehr großen Erfolg. 1991 nahm sie am renommierten Chanson-Festival von Granby teil, das sie mit ihrer Interpretation von Jacques Brels Amsterdam gewann. Im selben Jahr wurde sie zum Festival Francofolies in Montréal eingeladen.

1993 startete sie für Radio Canada beim Festival Truffe de Périgueux im Périgord, Frankreich. Sie gewann dort die Wettbewerbs-Kategorie Chanson francophone (Chansons aus der Frankophonie). In der Folgezeit wurde sie unter anderem von Luc Plamondon und Francis Cabrel gefördert.

1996 veröffentlichte sie mit Fallait pas ihr erstes Solo-Album, dem seither sechzehn weitere folgten. Unter ihren Alben findet sich auch ein im Olympia in Paris aufgenommenes Live-Album namens Du temps pour toi.

Diskografie

Alben

Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found

Singles

Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found

Weitere Singles

  • 2001: Quelques pleurs
  • 2009: C’est ma vie (mit Salvatore Adamo)
  • 2012: Jolie Louise
  • 2017: Un souvenir

Auszeichnungen für Musikverkäufe

Platin-Schallplatte

Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found

Quellen

<references />

Weblinks

Commons: Isabelle Boulay – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Vorlage:Hinweisbaustein