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Grzebienisko

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Datei:Grzebienisko-08112906.jpg
Grzebienisko. Denkmal zu Ehren der Opfer, die im Herbst 1939 von den Nationalsozialisten ermordet wurden.
Grzebienisko
Vorlage:Platzhalterbild
Grzebienisko (Polen)
Grzebienisko (Polen)
Grzebienisko
Basisdaten
Staat: PolenDatei:Flag of Poland.svg Polen

Woiwodschaft: Großpolen
Powiat: Szamotulski
Gmina: Duszniki
Geographische Lage: 52° 26′ N, 16° 32′ OKoordinaten: 52° 25′ 57″ N, 16° 31′ 45″ O
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Einwohner: 650
Postleitzahl: 64-553
Telefonvorwahl: (+48) 61
Kfz-Kennzeichen: PSZ
Wirtschaft und Verkehr
Nächster int. Flughafen: Poznań-Ławica

Grzebienisko (deutsch 1887–1940 Kammthal, 1940–1945 Kammtal) ist ein Dorf in der Gemeinde Duszniki, Powiat Szamotulski, Woiwodschaft Großpolen in Polen. Es liegt ca. 35 km westlich der Woiwodschaftshauptstadt Posen (Poznań) und hat ungefähr 650 Einwohner.

Kammthal gehörte von 1793 bis 1920 zu Preußen und war ab 1818 Teil des Kreises Samter. Das Dorf lag in dem Gebiet, das 1920 infolge des Versailler Vertrags wieder an Polen zurückging.

In Grzebienisko gibt es die Józef-Gibowski-Grund-Schule.<ref>Szkoła Podstawowa im. Józefa Gibowskiego. Abgerufen am 21. Dezember 2025.</ref>

Das Dorf gab dem Naturreservat Huby Grzebieniskie, das im Norden liegt, seinen Namen. Dort wachsen zum Beispiel die geschützten Pflanzen Türkenbund und Gelber Frauenschuh.<ref>Dworek w Grzebienisku. Abgerufen am 21. Dezember 2025.</ref>

Einzelnachweise

<references/>