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Pendeli

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Pendeli
Blick von Nea Pendeli auf das Pendelimassiv
Blick von Nea Pendeli auf das Pendelimassiv
Höhe 1108 m
Lage Attika, Griechenland
Koordinaten 38° 4′ 53″ N, 23° 52′ 58″ OKoordinaten: 38° 4′ 53″ N, 23° 52′ 58″ O
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Gestein Pentelischer Marmor

Die Pendeli ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), transkribiert auch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)<ref>Pausanias 1,32,1</ref> oder {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)<ref>Thukydides, Der Peloponnesische Krieg 2,23,1</ref> beziehungsweise {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) ist ein kegelförmiger, nach allen Seiten steil abfallender Berg von 1108 m Höhe nordöstlich von Athen und die zweithöchste Erhebung in Attika.<ref>Elissavet Tzavella: Urban and Rural Landscape. Core.ac.uk, abgerufen am 24. Oktober 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Der Name leitet sich ursprünglich von dem antiken Demos Pentele ab.

Der Berg ist berühmt wegen seines weißen Pentelischen Marmors,<ref>Vgl. Cicero, Briefe an Atticus 1,8,2,2</ref> der auch für den Bau der Athener Akropolis verwendet wurde.

„Noch lange lässt Apoll den Sommer blauen,
Pendelis Marmor glänzend zu erhöhn.“

– <templatestyles src="Person/styles.css" />Lord Byron, aus "Childe Harold’s Pilgrimage", deutsch von Adolf Böttger

Die heutige leichte Verfärbung dieses Marmors an antiken Bauten ins gelblich beige/sandfarbene entspricht nicht der ursprünglich weißen Färbung, sondern entstand im Verlauf der Jahrhunderte durch Witterungseinfluss.

Eine Straße führt von Athens Vorstadt Nea Pendeli oder Kifissia vorbei am Kloster Moni Pendelis<ref>ΑΡΧΙΚΗ. Abgerufen am 16. September 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> und aufgelassenen Steinbrüchen auf den Gipfel, der eine Fernmeldestation beherbergt. An hellen Tagen reicht die Sicht vom Gipfel nach Norden bis zum Olymp und nach Süden bis zum kretischen Idagebirge.<ref>Peter Goeßler in: Preußische Jahrbücher 119 (1905), S. 453</ref>

Nach dem Berg ist die attische Gemeinde Pendeli benannt.

Literatur

Weblinks

Commons: Pendeli – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />