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Mosogno

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Mosogno
Datei:CHE Mosogno COA.svg
Wappen von Mosogno
Staat: Vorlage:CHE2
Kanton: Kanton TessinDatei:CHE Ticino COA.svg Tessin (TI)
Bezirk: Bezirk Locarnow
Kreis: Kreis Onsernone
Gemeinde: Onsernonei2
Postleitzahl: 6611
frühere BFS-Nr.: 5119
Koordinaten: 692654 / 117102Koordinaten: 46° 11′ 56″ N, 8° 38′ 20″ O; CH1903: 692654 / 117102
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Höhe: 781 m ü. M.
Fläche: 8,25 km²
Einwohner: 51 (9. April 2016)
Einwohnerdichte: 6 Einw. pro km²
Website: www.onsernone.swiss
Datei:Nucleo mosogno.JPG
Mosogno
Mosogno
Karte
w{w
Datei:Karte Gemeinde Mosogno 2013.png
Gemeindestand am 9. April 2016 vor der Fusion

Mosogno ist eine Ortschaft in der Gemeinde Onsernone im Schweizer Kanton Tessin. Bis zum 9. April 2016 bildete sie eine eigene politische Gemeinde.

Geographie

Mosogno liegt im oberen Valle Onsernone. Die frühere Gemeinde bestand aus den drei Fraktionen Barione, Chiosso und Mosogno.

Geschichte

Das Dorf wurde erstmals 1277 als Mosogno erwähnt. Bis 1803 bildete Mosogno eine der fünf Squadren, die seit dem Mittelalter Teil der alten Talgemeinde Onsernone waren.

Am 10. April 2016 fusionierte Mosogno mit den Gemeinden Vergeletto, Isorno und Gresso zur politischen Gemeinde Onsernone.

Bevölkerung

Vorlage:Säulendiagramm

Sehenswürdigkeiten

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Das Dorfbild des Ortsteils Mosogno Sotto ist im Inventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz (ISOS) als schützenswertes Ortsbild der Schweiz von nationaler Bedeutung eingestuft.<ref>Mosogno di sotto (Mosogno). In: ISOS - Bundesinventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz von nationaler Bedeutung. Bundesamt für Kultur BAK, 2009, abgerufen am 30. Januar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

  • Pfarrkirche San Bernardo<ref name="Martinoli">Simona Martinoli u. a.: Guida d’arte della Svizzera italiana. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Edizioni Casagrande, Bellinzona 2007, ISBN 978-88-7713-482-0, S. 224–225.</ref><ref name="Rüsch">Elfi Rüsch: Distretto di Locarno IV. Hrsg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Bern 2013, ISBN 978-3-03797-084-3, S. 337–357.</ref>
  • Oratorium Beata Vergine Addolorata im Ortsteil Mosogno Sotto trägt an der Fassade das Fresko Ecce Homo des Malers Emilio Maccagni von 1946<ref name="Martinoli" /><ref name="Rüsch" />
  • Oratorium Santa Maria Nascente im Ortsteil Barione<ref name="Martinoli" /><ref name="Rüsch" />
  • Oratorium San Giacomo im Ortsteil Chiosso<ref name="Martinoli" /><ref name="Rüsch" />
  • Wohnhaus Regolati<ref name="Martinoli" /><ref name="Rüsch" />
  • Gemälde Madonna di Montaigu<ref name="Martinoli" /><ref name="Rüsch" />
  • Gemälde Nascita della Vergine (Mariägeburt)<ref name="Martinoli" /><ref name="Rüsch" />
  • Wohnhaus Vanotti im Ortsteil Chiosso<ref name="Martinoli" /><ref name="Rüsch" />

Persönlichkeiten

  • Familie Rima<ref name="Rima">Celestino Trezzini: Rima. In: Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, Band 5, S. 635, 636 (PDF Digitalisat), abgerufen am 17. März 2021.</ref>
    • Remigio Rima (* 17. März 1663 in Mosogno; † 12. September 1722 ebenda), Bankier in Flandern<ref name="Rima" />
    • Tommaso Rima (* 28. August 1684 in Mosogno; † 12. März 1771 ebenda), Sohn des Remigio, wurde am Hofe Maria Theresias zugelassen, mit der Aufstellung der Staatsbilanz betraut und 1767 zum königlichen Kommissär in Flandern ernannt; vermachte der Kirchgemeinde Mosogno 10000 Lire<ref name="Rima" />
    • Tommaso Rima (* 26. November 1701 in Mosogno; † 7. Oktober 1747 in Triest?), Neffe des Remigio, Direktor der Kompagnie von Ostende, kaiserlicher Kommissär von Fiume und Triest, Schatzmeister des Kaisers Franz I. und Generaldirektor der Salinen des adriatischen Küstenstrichs<ref>Gian Alfonso Oldelli: Tommaso Rima. In: Dizionario storico-ragionato degli uomini illustri del Canton Ticino. Band 1, S. 153 (PDF Digitalisat), Francesco Veladini, Lugano 1807.</ref>
    • Tommaso Rima (1775–1843), Militärarzt in napoleonischen Diensten, Verfasser mehrerer medizinischer Werke

Literatur

Bilder

Weblinks

Commons: Mosogno – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

<references />

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