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Demmingen

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Demmingen
Gemeinde Dischingen
Das Ortswappen bitte nur als Dateipfad angeben!
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(439)&title=Demmingen 48° 41′ N, 10° 26′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(439) 48° 40′ 35″ N, 10° 26′ 15″ O
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Höhe: 526 m
Fläche: 13,33 km²
Einwohner: 439 (31. Dez. 2021)<ref>Zahlen-Daten-Fakten – Dischingen.de. Abgerufen am 19. Oktober 2022.</ref>
Bevölkerungsdichte: 33 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 1974
Postleitzahl: 89561
Vorwahl: 07327
Lage von Demmingen in Baden-Württemberg
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Demmingen mit dem Weiler Wagenhofen ist ein Ortsteil der Gemeinde Dischingen im Landkreis Heidenheim. Bis 1974 war Demmingen eine eigenständige Gemeinde.<ref>Manfred Akermann, Richard Kaufmann: Wissenswertes aus den Städten und Gemeinden. In: Richard Würz (Hrsg.): Der Kreis Heidenheim. Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 1979, S. 267–284, hier S. 268.</ref>

Lage und Verkehrsanbindung

Demmingen liegt südöstlich des Kerns von Dischingen an den Kreisstraßen K 3000 und K 3001.

Der Ort liegt auf der Ries-Alb, einer Hochfläche im Osten der Schwäbischen Alb.

Bevölkerungsentwicklung

Jahr 1852 1880 1900 1910 1925 1939 1950 1961 1970 2019 2020 2021
Einwohner 524 453 459 478 497 485 655 501 499 434 431 439

Geschichte

Demmingen wurde das erste Mal 1270 als „Thuemingen“ erwähnt,<ref>Königliches Staatsarchiv in Stuttgart (Hrsg.): Wirtembergisches Urkundenbuch, Bd. 7: 1269–1276. Köhler, Stuttgart 1900, S. 70, Nr. 2125.</ref> ein Jahr später als „Tumingen“. 1270 erhielt das Kloster Mödingen Besitz in Demmingen, 1271 erhielt es ein weiteres Gut vom Kloster Echenbrunn. Im Jahr 1295 trat das Kloster Ochsenhausen seinen Besitz in Demmingen an das Kloster Neresheim ab.

Bauwerke

Datei:Demmingen St. Wendelinus 385.JPG
Kirche St. Wendelinus

Wappen

Blasonierung: In Silber auf grünem Boden ein steigender schwarzer Steinbock.

Weblinks

Commons: Demmingen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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