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Marianne Faithfull

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Datei:Marianne Faithfull, Women's World Awards 2009 b.jpg
Marianne Faithfull (2009)

Marianne Evelyn Gabriel Faithfull (* 29. Dezember 1946 als Marian Evelyn Faithfull in London; † 30. Januar 2025 ebenda) war eine britische Sängerin und Schauspielerin. Sie wurde 1964 durch ihre Interpretation des Liedes As Tears Go By bekannt und war ab da ein Teil der Swinging Sixties. In die Presse geriet Faithfull auch durch ihre Beziehung mit Mick Jagger. 1979 gelang ihr ein Comeback mit dem Album Broken English.

Leben

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Marianne Faithfull (1966)

Frühes Leben

Marianne Faithfull wurde 1946 im Londoner Stadtteil Hampstead geboren. Durch ihre Mutter, Eva Hermine von Sacher-Masoch, Freiin Erisso (1912–1994), eine Balletttänzerin und Großnichte des Schriftstellers Leopold von Sacher-Masoch, hatte sie auch österreich-ungarische Wurzeln. Ihr Vater, Major Robert Glynn Faithfull (1912–1998), war ein angesehener Offizier der britischen Armee und Professor für Psychologie. Ihre Eltern ließen sich scheiden, als sie sechs Jahre alt war. Faithfull zog mit ihrer Mutter nach Reading, Berkshire, und wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf. Sie litt an Tuberkulose. Faithfull besuchte die römisch-katholische Klosterschule St Joseph’s Roman Catholic Convent School in Reading.

Musikalische Karriere

Bereits während ihrer Schulzeit trat Faithfull in den Cafés von Reading mit A-capella-Folksongs auf.<ref>Marianne Faithfull, the 60s icon who carved her own path. 30. Januar 2025, abgerufen am 2. März 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Mitte der 1960er Jahre wurde sie als junge Sängerin in England und im Rahmen der „British Invasion“, also in der Zeit großer Popularität britischer Musikgruppen wie The Beatles und The Rolling Stones, auch in den USA bekannt. 1964 begann ihre Gesangskarriere mit dem Lied As Tears Go By, einer Komposition von Mick Jagger und Keith Richards von den Rolling Stones, die sie im März 1964 bei einer Feier anlässlich einer Plattenveröffentlichung der Sängerin Adrienne Poster kennengelernt hatte. Bei dieser Party überredete Andrew Loog Oldham die Musiker, einen Song für Faithfull zu schreiben. Anschließend veröffentlichte sie eine Reihe weiterer erfolgreicher Singles, darunter This Little Bird, Summer Nights und Sister Morphine.

Im Mai 1965 heiratete Faithfull den Künstler und Galeristen John Dunbar; im November 1965 wurde ihr Sohn Nicolas Dunbar geboren. 1967 verließ sie Dunbar; die Ehe wurde 1970 geschieden.

Datei:Mick Jagger and Marianne Faithfull by Ben Merk 1967 cropped.png
Mick Jagger und Marianne Faithfull (1967)

In der Boulevardpresse wurde Faithfull vor allem durch ihre Liebesbeziehung zu Mick Jagger bekannt, der angeblich den Song Wild Horses auf dem Rolling-Stones-Album Sticky Fingers (1971) für sie komponierte. Der Song Sister Morphine vom selben Album entstammt der Feder von Faithfull und Richards/Jagger. Im Leben des in einem Stadthaus am Cheyne Walk lebenden Paares spielte Drogenkonsum, etwa von LSD, bereits früh eine Rolle; im Februar 1967 wurden sie des unerlaubten Drogenbesitzes beschuldigt und nach einer Party in Keith Richards’ Landhaus verhaftet.<ref>Marc Spitz: Jagger. Rebel, Rock Star, Ramble, Rogue. 2011 (Gewidmet Brendan Mullen); deutsch: Mick Jagger. Rebell und Rockstar. Aus dem Amerikanischen von Sonja Kerkhoffs. Edel Germany, Hamburg 2012, ISBN 978-3-8419-0122-4, S. 82–83 und 100–111.</ref>

Nachdem Jagger eine Beziehung mit dem Fotomodell Marsha Hunt begonnen hatte, machte Faithfull ihre darauffolgende eigene Affäre mit dem italienischen Maler und Fotografen Mario Schifano<ref>thessi: In ricordo di Marianne Faithfull. In: Mario Schifano. 31. Januar 2025, abgerufen am 3. Februar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> öffentlich. 1969 wurde sie nach der Trennung von Jagger heroinabhängig, nachdem sie im Sommer 1968 durch eine Fehlgeburt eine gemeinsame Tochter verloren hatte, während sie sich mit ihrem Sohn bei ihrer Mutter in Irland aufhielt.<ref>Marc Spitz: Mick Jagger. Rebell und Rockstar. 2012, S. 146, 156–157 und 160.</ref> Das Gerücht, sie sei im Juli 1971 in Paris in die mysteriösen Todesumstände von Jim Morrison verwickelt gewesen, stellte sich als falsch heraus, insbesondere die Behauptung, Faithfull sei bei Morrisons Leiche gewesen oder habe ihm sogar, quasi als „Sister Morphine“, den Goldenen Schuss gesetzt. Wie Faithfull in ihrer Autobiographie beschrieb, bezogen sie und Morrison ihr Heroin lediglich von derselben Person – darin bestand die einzige Verbindung zu seinem Tod.

Comeback und spätere Karriere

Auf dem Tiefpunkt ihrer Heroinsucht lebte Faithfull eine Weile obdachlos in London. Zudem hatte sie Bulimie und Suizidgedanken.<ref name="guardian2021">Alexis Petridis: Marianne Faithfull: 'I was in a dark place. Presumably it was death'. In: The Guardian. 15. Januar 2021, ISSN 0261-3077 (theguardian.com [abgerufen am 31. Januar 2025]).</ref> Erst 1979 gelang ihr nach etwa einem Jahrzehnt mit dem Album Broken English ein Comeback. Nun versuchte sie, ihre künstlerische Karriere nicht nur als Musikerin, sondern auch als Theaterschauspielerin aufzubauen. Die Single-Auskopplung The Ballad of Lucy Jordan, ein Lied, das Shel Silverstein für Dr. Hook & the Medicine Show geschrieben hatte, erreichte in Deutschland Platz fünf der Charts und hielt sich insgesamt elf Wochen in den Top 10.

Von ihrer Heroinsucht befreite sie sich erst 1985 vollständig („I had my last shot in 1985“). In dem Filmporträt Marianne Faithfull – Der raue Glanz der Seele (2016) der Regisseurin Sandrine Bonnaire schildert Faithfull in Bezug auf ihr 1985 erschienenes Album Rich Kid Blues: „Ich war heroinabhängig, als ich diese Platte machte. Jahrelang hab ich die Platte deswegen gehasst, weil sie mich an meine Heroinabhängigkeit erinnerte. Mike Leander kam des Weges, er suchte und fand mich. Er sagte, er wollte diese Platte machen, also haben Jam Records mich für eine kurze Weile von der Straße geholt und in eine Wohnung gesteckt […] Wie ich arbeiten konnte? Ich habe einfach gearbeitet. Was hast du denn gedacht? Dass man nicht arbeiten kann, wenn man Drogen nimmt? Doch, man kann.“<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Marianne Faithfull – Der raue Glanz der Seele (Memento vom 2. März 2018 im Internet Archive). Dokumentarfilm von Sandrine Bonnaire, 2016, 62 Min. (Zitat ab Minute 42:15). Produziert von Cinétévé, Babylon Irie und NTR in Zusammenarbeit mit arte France</ref>

Im selben Dokumentarfilm erklärt Faithfull bezogen auf das Jahr 1981, in dem sie, nachdem sie das Album Dangerous Acquaintances veröffentlicht hatte, ihren Lebensmittelpunkt nach New York verlegte: „Ich war illegal in den USA. Alles an mir war so, dass die Amerikaner damit nicht umgehen konnten […] Sie steckten mich in ein Flugzeug nach Kanada in Ketten. Bis zum heutigen Tag, wenn ich in die USA reisen wollte, müsste ich zur amerikanischen Botschaft in Paris gehen und eine schreckliche Prozedur über mich ergehen lassen. Ich benötige ein spezielles Visum. Ich bin, was man einen unerwünschten Ausländer nennt [undesirable alien].“<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Marianne Faithfull – Der raue Glanz der Seele (Memento vom 2. März 2018 im Internet Archive). Dokumentarfilm von Sandrine Bonnaire, 2016, 62 Min. (Zitat ab Minute 53:08). Produziert von Cinétévé, Babylon Irie und NTR in Zusammenarbeit mit arte France</ref>

Ein weiterer Meilenstein ihrer musikalischen Laufbahn war 1987 Strange Weather. In den 1990er Jahren arbeitete sie auch mit jungen Musikern und Bands zusammen, darunter Pulp und Metallica (bei dem Song The Memory Remains). 1994 erschien ihre Interpretation von Van Morrisons Madame George als Single (auch auf Van Morrisons No Prima Donna), 2004 ihr Album Before the Poison, auf dem sie u. a. mit Nick Cave und P. J. Harvey zusammenarbeitete. Im selben Jahr trat sie in 75 Vorstellungen von The Black Rider von Robert Wilson auf. 2007 nahm sie mit Patrick Wolf für sein Album The Magic Position das Duett Magpie auf.

Ihr Album She Walks in Beauty, an dem sie gearbeitet hatte, als sie schwer an COVID-19 erkrankte, erschien Ende April 2021; Faithfull und ihr Umfeld kündigten an, es werde vermutlich ihr letztes sein, da sie wegen der Lungenschäden nicht mehr werde singen können.<ref name="guardian2021" /><ref>Amy Zayed: Zum 75. Geburtstag: Broken English: Wie Marianne Faithfull die Londoner Musik-Szene der 60er erlebt hat. In: br.de. 17. Dezember 2021, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 21. Dezember 2021; abgerufen am 30. Dezember 2022 (Interview in der Sendung Zündfunk auf Bayern 2 vom 18. Dezember 2021, Inhalt online nicht mehr verfügbar).</ref>

Schauspielerische Karriere

Faithfull betätigte sich bereits seit Mitte der 1960er-Jahre in zumeist kleinen und von der Ästhetik des Swinging London geprägten Filmen als Schauspielerin. Charles Wilp engagierte sie als Model für seine Werbekampagne für Afri-Cola. 1967 war in Was kommt danach …? mit Faithfull zum ersten Mal das Wort „fuck“ in einem Film verwendet worden. 1968 war sie Filmpartnerin von Alain Delon in Jack Cardiffs Spielfilm Nackt unter Leder, im darauffolgenden Jahr verkörperte sie in Tony Richardsons Hamlet-Verfilmung an der Seite von Anthony Hopkins die Ophelia.

Später trat sie auch als Theaterschauspielerin auf; sie wirkte bei einer Londoner Aufführung der Drei Schwestern von Tschechow mit und spielte erneut die Ophelia in Shakespeares Hamlet. Ab den 1990er-Jahren war sie wieder vermehrt in Filmen zu sehen. 1994 spielte sie in Shopping mit Sadie Frost, Jason Isaacs und Jude Law.

2007 feierte Faithfull als Hauptdarstellerin des Spielfilms Irina Palm auf der Berlinale einen großen Erfolg und ging wieder auf Welttournee.

Insgesamt umfasst ihr filmisches Schaffen bis zum Jahr 2023 rund 50 Film- und Fernsehproduktionen.

Späteres Leben und Tod

2004 zog Faithfull von Dublin nach Paris und wohnte dort im Quartier de la Madeleine im 8. Arrondissement.<ref name="Deutschlandradio Kultur" /> Ende der 2010er Jahre zog sie nach London, nach eigenen Angaben, um ihrem Sohn und dessen Familie näher zu sein.<ref name="guardian2021" />

Im September 2006 erkrankte Faithfull an Brustkrebs, zudem litt sie lange Zeit an Hepatitis C.<ref name="Deutschlandradio Kultur">Zum 70. Geburtstag – Bei Marianne Faithfull zu Hause in Paris. In: Deutschlandradio Kultur. 29. Dezember 2016, abgerufen am 29. Dezember 2016.</ref> Während der COVID-19-Pandemie wurde auch Faithfull im April 2020 infiziert; sie bekam eine Lungenentzündung und wurde drei Wochen in einem Londoner Krankenhaus behandelt. In dieser Zeit starb ihr Freund und Produzent Hal Willner an den Folgen derselben Infektion.<ref>Marianne Faithfull mit Covid-19 im Krankenhaus. In: sueddeutsche.de. dpa, 5. April 2020, abgerufen am 9. April 2020.</ref><ref>Daniel Kreps: Marianne Faithfull Released From Hospital After Three-Week Coronavirus Stay. In: rollingstone.com. 22. April 2020, abgerufen am 23. April 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Später erklärte sie, mit den Spätfolgen ihrer Erkrankung, Long COVID, zu kämpfen. Sie leide unter ständiger Erschöpfung und Gedächtnisproblemen, zudem habe sich ihr bereits vorher bestehendes Lungenemphysem verschlechtert.<ref>«Vielleicht werde ich nie mehr singen können». In: SonntagsZeitung, 9. Mai 2021.</ref><ref>Après le Covid, Marianne Faithfull bien décidée à «récupérer sa voix». In: lefigaro.fr. 20. November 2020, abgerufen am 22. November 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Jim Farber: ‘She means every word she sings’: inside a starry tribute to Marianne Faithfull. In: The Guardian. 5. Dezember 2023, ISSN 0261-3077 (theguardian.com [abgerufen am 31. Januar 2025]).</ref> Marianne Faithfull starb im Januar 2025 im Alter von 78 Jahren in London.<ref>Marianne Faithfull: Singer and actress dies at 78. 31. Januar 2025, abgerufen am 31. Januar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Kurz nach ihrem Tod wurde der Dokumentarfilm Broken English der britischen Künstler und Filmer Jane Pollard und Iain Forsyth veröffentlicht. Die Gespräche mit der Sängerin fanden zwischen 2021 und 2024 statt.<ref>Jean-Martin Büttner: Von «Broken English» bis zur Kunst des Überlebens: Dokumentarfilm über Marianne Faithfull. 26. Februar 2026, abgerufen am 2. März 2026.</ref><ref>BROKEN ENGLISH – Iain Forsyth & Jane Pollard. Abgerufen am 2. März 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Neben ihr treten u. a. Tilda Swinton, George MacKay und Sophia Di Martino auf sowie Freunde und ehemalige Mitmusiker wie Nick Cave, Warren Ellis, Courtney Love, Suki Waterhouse, Beth Orton und Katy Hessel.

Auszeichnungen

In einer 1999 von dem US-amerikanischen Fernsehsender VH1 zusammengestellten Liste der 100 Greatest Women of Rock & Roll wird Faithfull auf Platz 25 geführt.<ref>100 Greatest Women of Rock & Roll. Viacom Productions, 26. Juli 1999, abgerufen am 30. Dezember 2022.</ref> Am Internationalen Frauentag 2009 wurde sie für ihre über 45-jährige Karriere als Musikerin auf der Bühne und im Film im Rahmen der Women’s World Awards mit dem World Lifetime Achievement Award ausgezeichnet. 2011 wurde ihr die höchstmögliche Commandeur-Ehre des französischen Ordre des Arts et des Lettres zuteil.<ref>Mirror.co.uk: Marianne Faithfull awarded France's highest cultural honour. 23. März 2011, abgerufen am 30. Dezember 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Diskografie

Vorlage:Eingebundene Diskografie

Filmografie (Auswahl)

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  • 1966: Made in USA
  • 1967: Anna (Fernsehfilm)
  • 1967: Was kommt danach …? (I’ll Never Forget What’s ’is Name)
  • 1968: Nackt unter Leder (The Girl on a Motorcycle)
  • 1969: Hamlet
  • 1970: Cucumber Castle (Fernsehfilm)
  • 1972: Lucifer Rising (Kurzfilm)
  • 1974: Ghost Story
  • 1976: Assault on Agathon
  • 1992: Obsession (The Turn of the Screw) (Stimme)
  • 1993: Wenn Schweine fliegen (When Pigs Fly)
  • 1994: Shopping
  • 1994: Moondance
  • 1996: Crimetime – Das Auge des Verbrechens (Crimetime)
  • 1996–2001: Absolutely Fabulous (Fernsehserie, 3 Folgen)
  • 1997: Metallica: The Memory Remains (Musikvideo)
  • 2001: Intimacy
  • 2001: Far From China
  • 2004: Nord-Plage
  • 2006: Paris, je t’aime (Episodenfilm, Episode „Le Marais“)
  • 2006: Marie Antoinette
  • 2007: Irina Palm
  • 2011: Faces in the Crowd
  • 2012: Belle du Seigneur
  • 2013: The Girl from Nagasaki
  • 2021: Dune (Dune: Part One) (Stimme)
  • 2022: This Much I Know to Be True (Dokumentarfilm)
  • 2023: Anrufung der Wildnis (Wild Summon) (Kurzfilm, Stimme)

Theatrografie

  • 1967: Three Sisters (Royal Court Theatre, London)
  • 1967: Gala Night at the Royal (Theatre Royal, York)
  • 1969: Hamlet (The Roundhouse, London)
  • 1974: The Collector (St Martin’s Theatre, London und Wyvern Theatre, Swindon)

Schriften

  • (mit David Dalton) Faithfull: an autobiography. New York: Cooper Square Press, 2000 (zuerst 1994), ISBN 0-8154-1046-8. Deutsche Ausgaben:
    • (mit David Dalton) Faithfull: eine Autobiographie. Zweitausendeins, Frankfurt am Main 1995, ISBN 3-86150-116-3.
    • (mit David Dalton) Marianne Faithfull: eine Autobiographie. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1997, ISBN 3-499-22117-9 (lizenziert von Zweitausendeins).
  • Memories, Dreams and Reflections. HarperCollins UK, 2008 (zuerst 2007), ISBN 978-0-00-724581-9. Deutsche Ausgabe:
    • Memories. Blanvalet Verlag, München 2009, ISBN 978-3-7645-0306-2.
  • (mit François Ravard) Marianne Faithfull: Bilder meines Lebens. Verlag Edel Books, Hamburg 2014, ISBN 978-3-8419-0313-6.

Literatur

  • Marc Spitz: Jagger. Rebel, Rock Star, Ramble, Rogue. 2011 (Gewidmet Brendan Mullen); deutsch: Mick Jagger. Rebell und Rockstar. Aus dem Amerikanischen von Sonja Kerkhoffs. Edel Germany, Hamburg 2012, ISBN 978-3-8419-0122-4, S. 74–83, 146, 148, 151 und 156–159.

Weblinks

Commons: Marianne Faithfull – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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