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Kirow-Stadion

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Kirow-Stadion

Das Kirow-Stadion 2005
Das Kirow-Stadion 2005
Daten
Ort RusslandDatei:Flag of Russia.svg Sankt Petersburg, Russland
Koordinaten 59° 58′ 24″ N, 30° 13′ 15″ OKoordinaten: 59° 58′ 24″ N, 30° 13′ 15″ O
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Baubeginn 1932
Eröffnung 1950
Renovierungen 1980
Abriss 2006
Oberfläche Naturrasen
Architekt Alexander Nikolski<ref>sptimes.ru: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Zenit Plays First Match At Condemned Kirov Stadium (Memento des Vorlage:IconExternal vom 25. September 2006 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.sptimes.ru Artikel vom 7. Juli 2006 (englisch)</ref>
Kapazität 72.000 Plätze
Spielfläche 105 × 68 m
Heimspielbetrieb
Veranstaltungen
Lage
Kirow-Stadion (Sankt Petersburg)
Kirow-Stadion (Sankt Petersburg)

Das Kirow-Stadion ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) war ein Fußballstadion mit Leichtathletikanlage in der russischen Stadt Sankt Petersburg. Die von Alexander Nikolski entworfene Sportstätte bot vor dem Abriss 72.000 Zuschauern Platz.

Geschichte

Das nach Sergei Mironowitsch Kirow benannte Stadion auf der Insel Krestowski (auch als Kreuzinsel bekannt) wurde in den Jahren 1932 bis 1950 errichtet, die lange Bauzeit lässt sich auf den Zweiten Weltkrieg mit der 900 Tage andauernden Belagerung zurückführen. Von 1950 bis 1992 diente das Stadion als Heimspielstätte für Zenit St. Petersburg.

Für das Fußballturnier der Olympischen Sommerspiele 1980 wurde das Stadion renoviert und es fand unter anderem die Viertelfinalpartie CSSR gegen Kuba (3:0) statt.

Das altehrwürdige Kirow-Stadion war 1994 Schauplatz der Goodwill Games. Später nutzte es der Zweitligist FK Dynamo Sankt Petersburg als Heimstadion. Damit war es das größte Zweitligastadion Europas. 2006 wurde mit dem Abriss des Stadions begonnen, um an seiner Stelle die Gazprom-Arena für die Fußball-Weltmeisterschaft 2018 zu errichten.

Galerie

Weblinks

Commons: Kirow-Stadion – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references/>

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