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Nichts bereuen

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Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 21. Dezember 2025 um 15:49 Uhr durch imported>Horst Fuchs (halbautom: FBW belegen).
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Nichts bereuen ist ein deutscher Film von 2001, der das Erwachsenwerden zum Thema hat. Er ist zugleich eine Verfilmung des ebenfalls 2001 erschienenen gleichnamigen Romans<ref>Benjamin Quabeck: Nichts bereuen: Roman (= Goldmann. Nr. 45294). Orig.-Ausg Auflage. Goldmann, München 2001, ISBN 978-3-442-45294-1 (dnb.de [abgerufen am 6. März 2022]).</ref><ref>ARTE Kino / Nichts bereuen. 21. Juni 2007, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 21. Juni 2007; abgerufen am 6. März 2022.</ref> von Benjamin Quabeck, der Regie führte und am Drehbuch mitwirkte. Gedreht wurde der Film unter anderem in der Villa Springorum im Wuppertaler Briller Viertel.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Villa Springorum (Bismarckstraße 90), ehemalige Eisenwaren-Fachschule (Memento vom 27. Juli 2008 im Internet Archive)</ref>

Handlung

Daniel ist 19 Jahre alt und hat gerade sein Abitur gemacht. Seit ca. vier Jahren ist er in Luca verliebt, hat es ihr aber noch nicht gesagt. Der Film beginnt, als Daniel aus seinem Abiurlaub wiederkommt. Jetzt muss er eine Zivildienst-Stelle finden. Zunächst tritt er die Arbeit in der Kirchgemeinde an, wo er allerdings nicht weiterbeschäftigt wird, nachdem er sich in der Kirche an ein Kreuz bindet. Eine neue Stelle findet er im Pflegedienst, wo es ebenfalls zu Komplikationen kommt: Zum einen verliebt sich Schwester Anna in ihn, zum anderen stirbt ein alter Mann, nachdem sich Daniel eine in einer Tankstelle geklaute Flasche Schnaps mit ihm geteilt hat.

Auszeichnungen

Der Film verschaffte Daniel Brühl seinen Durchbruch, der für seine Darstellung sowohl den Bayerischen als auch den Deutschen Filmpreis erhielt, sowie gemeinsam mit Jessica Schwarz den New Faces Award als beste Nachwuchsdarsteller. Auch der Regisseur Benjamin Quabeck erhielt mehrere Auszeichnungen, unter anderem den Förderpreis Deutscher Film und eine Nominierung für den Europäischen Filmpreis.

Die Deutsche Film- und Medienbewertung FBW in Wiesbaden verlieh dem Film das Prädikat wertvoll.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Prädikate (Memento vom 19. Juli 2004 im Internet Archive) der FBW. 2001</ref>

Kritik

Die Zeitschrift Cinema gab dem Film umgerechnet 4 von 5 Punkten und bescheinigte ihm große Authentizität sowie subtilen Humor, der zeige, dass es im Leben Tragischeres gibt als Liebesleid.<ref>Nichts bereuen. In: cinema. Abgerufen am 4. Juli 2021.</ref>

Die Kritik aus der Nürnberger Zeitung fasst diesen Film unter dem Titel „Peinlich, aber unterhaltsam“ zusammen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Peinlich, aber unterhaltsam (Memento vom 27. September 2007 im Internet Archive)</ref>

Weblinks

Quellen

<references />