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Kreis Zeven

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Basisdaten
Preußische Provinz Hannover
Regierungsbezirk Stade
Kreisstadt Zeven
Bestandszeitraum 1885–1932
Fläche: 661,4 km²
Einwohner 20.569 (1925)
Bevölkerungsdichte 31 Einw./km² (1925)
Gemeinden 58 (1910)
56 (1932)
Kfz-Kennzeichen I S
Lage des Kreises in der Provinz Hannover (1905)
Lage des Kreises Zeven in der Provinz Hannover

Der Kreis Zeven war von 1885 bis 1932 ein Landkreis in der preußischen Provinz Hannover. Verwaltungssitz war die Landgemeinde (ab 1929 Stadt) Zeven.

Geschichte

Mit Einführung der neuen Kreisordnung für die Provinz Hannover wurde am 1. April 1885 aus dem alten hannoverschen Amt Zeven der Kreis Zeven gebildet.<ref>Kreisordnung für die Provinz Hannover (1884)</ref> 1932 wurde durch eine Verordnung des preußischen Staatsministeriums der Kreis Zeven aufgelöst und mit dem Landkreis Bremervörde zusammengeschlossen.<ref>Daten zum Kreis Zeven bei territorial.de</ref> Heute gehört das Gebiet des ehemaligen Kreises Zeven zum niedersächsischen Landkreis Rotenburg (Wümme).

Einwohnerentwicklung

Jahr 1890 1900 1910 1925
Einwohner<ref name="demand">Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de</ref> 14.060 15.318 17.825 20.569

Landräte

Kreiswappen

Datei:Kloster Zeven und St Viti Kirche Zeven 20.JPG
Kreiswappen als Steinrelief im Park am Kloster Zeven

Das Kreiswappen kombiniert das stiftbremische Wappen mit den beiden Petri-Schlüsseln mit jenem Zevens und dem hannöverschen Provinzialwappen.

Gemeinden

Die Gemeinden des Kreises Zeven mit ihren Einwohnerzahlen von 1910:<ref>Landkreis Zeven. In: Gemeindeverzeichnis 1900. Uli Schubert, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 23. Mai 2023; abgerufen am 15. Oktober 2025 (Einwohner 1. Dezember 1910).</ref><ref name="demand" />

Gemeinde 1910
Altenbülstedt<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1 171
Badenstedt 265
Bockel 61
Boitzen 184
Brauel 133
Breddorf 493
Brümmerhof 88
Brüttendorf 192
Buchholz 174
Bülstedt<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1
Dipshorn 115
Ehestorf<templatestyles src="FN/styles.css" /> 2 106
Elsdorf 533
Frankenbostel 120
Freyersen<templatestyles src="FN/styles.css" /> 3 67
Glinstedt 268
Godenstedt 112
Groß Meckelsen 244
Groß Sittensen 737
Gyhum 304
Hamersen 258
Hanstedt 231
Hatzte 186
Heeslingen 607
Hepstedt 514
Hesedorf bei Gyhum 290
Ippensen 185
Kalbe 315
Karlshöfen 643
Kirchtimke 322
Klein Meckelsen 339
Klein Sittensen 220
Lengenbostel 55
Meinstedt 150
Nartum 368
Neuenbülstedt<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1 263
Oldendorf 237
Ostereistedt 366
Ostertimke 208
Rhade 395
Rhadereistedt 279
Rockstedt 228
Rüspel 156
Steddorf 207
Steinfeld 123
Tarmstedt 850
Tiste 257
Vierden 214
Volkensen 109
Vorwerk 226
Weertzen 171
Wehldorf 214
Wense 252
Westertimke 203
Wiersdorf 157
Wilstedt 731
Wistedt 252
Wohnste 429
Zeven<templatestyles src="FN/styles.css" /> 4 2.108

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1 
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2 
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3 
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4 
seit 1929 Stadt

Bis zu ihrer Auflösung in den 1920er Jahren bestanden im Kreis Zeven außerdem die beiden Gutsbezirke Burgsittensen und Kuhmühlen. Kuhmühlen wurde am 30. September 1928 nach Groß Meckelsen eingemeindet und Burgsittensen am 1. Januar 1929 nach Tiste.<ref>Amtsblatt der Regierung Stade 1928, S. 135</ref><ref>Amtsblatt der Regierung Stade 1929, S. 7</ref>

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende

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