Zum Inhalt springen

Kansas City Chiefs

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 31. März 2026 um 13:54 Uhr durch imported>Dread87 (Linkfix).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Kansas City Chiefs
Gegründet 1959
Spielen in Kansas City, Missouri
Datei:Kansas City Chiefs helmet rightface.svg
Helm der Kansas City Chiefs
Datei:Kansas City Chiefs logo.svg
Logo der Kansas City Chiefs
Liga

American Football League (1960–1969)

  • Western Division (1960–1969)

National Football League (1970–heute)

Aktuelle Uniformen
Datei:Kc chiefs uniforms.png
Teamfarben Rot, Gold, Weiß
Maskottchen K. C. Wolf
Personal
Besitzer The Hunt Family (Clark Hunt)
Vorsitzender Clark Hunt
General Manager Brett Veach
Head Coach Andy Reid
Teamgeschichte
  • Dallas Texans (1960–1962)
  • Kansas City Chiefs (1963–heute)
Erfolge
NFL-Meister (4)†
Conference-Sieger (5)
Division-Sieger (17)
Play-off-Teilnahmen (27)
Stadien

Die Kansas City Chiefs (von 1960 bis 1962 Dallas Texans) sind ein American-Football-Team der US-amerikanischen National Football League (NFL). Sie spielen dort in der American Football Conference (AFC) in der Western Division. Die Chiefs waren eines der Gründungsteam der American Football League, deren Meisterschaft sie bis zur Fusion der Liga mit der NFL dreimal gewannen.

Die Chiefs gewannen Super Bowl IV, Super Bowl LIV, Super Bowl LVII und Super Bowl LVIII.

Geschichte

Die heutigen Kansas City Chiefs wurden 1959 als die Dallas Texans in der American Football League (AFL) gegründet, der damaligen Konkurrenzliga der NFL.<ref>Matthias Gindorf: Kansas City Chiefs - Die Geschichte. In: BEIM FOOTBALL. 2. Februar 2021, abgerufen am 19. August 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Als die AFL ihren Betrieb aufnahm, gab es mit Ausnahme der Los Angeles Rams und San Francisco 49ers kein Profiteam westlich des Mississippi und südlich von Washington, D.C. Dallas war damit eine attraktive Heimat eines neuen Profifootballteams. Allerdings beschloss die NFL zur Saison 1960, die Dallas Cowboys zu gründen und kam der jungen AFL zuvor. Als Folge dessen sahen die Texans sich nach einem neuen Markt um und sind seit der Saison 1963 in Kansas City beheimatet. Zunächst sollte das neue Franchise Kansas City Texans heißen, obwohl Kansas City nicht in Texas liegt, aber aufgrund lokalen Widerstandes setzte sich der Name Kansas City Chiefs durch.

Die AFL-Zeit der Chiefs begann mit einem tragischen Todesfall, als sich Runningback Stone Johnson in einem Testspiel das Genick brach und 10 Tage später starb. Die Chiefs ehrten ihn, indem sie seine Rückennummer 33 zurückzogen, und gewannen drei AFL-Titel. Hierbei lieferten sie sich harte Gefechte gegen die AFL-Rivalen Oakland Raiders. Als die AFL und NFL fusionierten, sorgten die Chiefs 1970 für einen Paukenschlag, als sie in ihrer zweiten Super-Bowl-Teilnahme den Super Bowl IV gegen die favorisierten Minnesota Vikings gewannen. Grundlage des Teams von Hank Stram war die starke Verteidigung um Buck Buchanan, Bobby Bell, Curley Culp und Willie Lanier, die Quarterback Len Dawson und dem norwegischen Kicker Jan Stenerud den Rücken freihielten. Danach versanken die Chiefs im Mittelmaß, bis Coach Marty Schottenheimer eine weitere starke Defense um Neil Smith und Derrick Thomas aufbaute und in der Offensive starke Runningbacks wie Christian Okoye, Priest Holmes und Larry Johnson hervorbrachte. Trotz der Verpflichtung von Quarterback-Star Joe Montana waren die Chiefs in den 1990er-Jahren stets stark in der Regular Season, aber notorisch schwach in den Play-offs: Schottenheimers Team gewann gerade einmal 3 von 10 K.-o.-Spielen. Nach Schottenheimers Weggang und Thomas’ tragischem Unfalltod brachen die Chiefs auseinander, und auch mit dem neuen Star-Tight End Tony Gonzalez blieben die Chiefs in den 2000er-Jahren Mittelmaß. In den 2010er-Jahren bauten die Chiefs ein Team mit einer starken Verteidigung mit Justin Houston und Tamba Hali auf, unterstützt vom neuen Runningback Jamaal Charles und Quarterback Alex Smith. 2013 erreichten sie nach einer starken Regular Season (11:5-Siege) wieder die Play-offs, verspielten aber eine 38:10-Führung gegen die Indianapolis Colts und wurden nach einer 44:45-Niederlage erst das zweite NFL-Team, das in einem K.-o.-Spiel einen 28-Punkte-Vorsprung verspielte. Nachdem die Chiefs das erste Spiel der Saison 2015 gewannen, wurden die darauffolgenden fünf Spiele verloren, wodurch den Chiefs keine Chance mehr zu den Play-offs eingeräumt wurde. Erschwerend kam hinzu, dass sich der Top-Runningback Jamaal Charles im Spiel gegen die Chicago Bears langfristig verletzte. Das Heimspiel gegen die Pittsburgh Steelers, das 23:13 gewonnen wurde, leitete jedoch eine bemerkenswerte Siegesserie ein, in der die Chiefs alle darauffolgenden Spiele der Regular Season gewannen. Damit sind die Chiefs das erste NFL-Team, das nach einer Serie von fünf Niederlagen eine Serie mit 10 Siegen folgen ließ und erst das zweite Team nach den Cincinnati Bengals 1970, das nach einem 1:5-Ergebnis die Play-offs am Ende der Saison erreicht hat. Da die Denver Broncos in der AFC West mit 12:4 abgeschlossen hatten, mussten die Chiefs im Wildcard-Game gegen die Houston Texans spielen, das mit 30:0 souverän gewonnen wurde. Dabei gelang es Knile Davis als erstem in der NFL-Geschichte, den Eröffnungskickoff der Texans direkt zu einem Touchdown zurückzutragen. Im Divisional-Game mussten die Chiefs ins Gillette Stadium, wo sie gegen die New England Patriots mit 27:20 ausschieden.

Zur Saison 2018 gaben die Chiefs ihren Starting Quarterback Alex Smith an die Washington Redskins ab und gingen mit Patrick Mahomes, den sie an 10. Stelle im NFL Draft 2017 ausgewählt hatten, als neuem Spielmacher in die neue Saison.<ref>Kansas City Chiefs: Mit Mahomes in eine bessere Zukunft?, auf ran.de, 27. Februar 2018, abgerufen am 4. April 2019.</ref> Mahomes spielte eine herausragende Saison, warf 50 Touchdowns und wurde nach der Saison zum NFL Most Valuable Player gewählt. Mit einer Bilanz von 12-4 waren die Kansas City Chiefs das beste Team der Regular Season in der AFC, mit 35,3 Punkten pro Spiel stellten sie zudem die beste Offense.<ref>Adam Teicher: Chiefs seal West division title, No. 1 seed in AFC auf espn.com, 30. Dezember 2018, abgerufen am 4. April 2019 (englisch).</ref><ref>Ben Shpigel: Athletes Who Changed the Game in 2018. Patrick Mahomes – The Highlight Reel, The New York Times, 28. Dezember 2018, abgerufen am 4. April 2019 (englisch).</ref> Als bestplatziertes Team hatten die Chiefs in der Wild Card Round spielfrei und trafen in der Divisional Round auf die Indianapolis Colts, die sie mit 31:13 deutlich besiegten.<ref>Divisional-Round: Colts enttäuschen, Chiefs ziehen ins Championship-Game ein auf ran.de, 13. Januar 2019, abgerufen am 4. April 2019.</ref> Im AFC Championship Game unterlagen die Chiefs in einer knappen Partie dem späteren Super-Bowl-Sieger New England Patriots mit 31:37 nach Overtime.<ref>Adrian Franke: Playoffs: Unfassbares Finish! Patriots stehen erneut im Super Bowl! auf spox.com, 21. Januar 2019, abgerufen am 4. April 2019.</ref>

Im Draft 2019 wurde Cornerback Rashad Fenton gedraftet, zudem wurden Wide Receiver Mecole Hardman sowie vier weitere Spieler gedraftet. Durch den Abgang von Justin Houston und Eric Berry musste vornehmlich die Defense verstärkt werden. Die Saison wurde mit einer Bilanz von 12-4 abgeschlossen. Nach einem 51:31-Sieg über die Houston Texans gewannen die Chiefs den Titel in der AFC West und nach einem Sieg mit 35:24 über die Tennessee Titans das AFC Championship Game. Sie standen somit zum ersten Mal seit 50 Jahren (1970 gegen die Minnesota Vikings) im Super Bowl. Gegner im Super Bowl LIV waren die San Francisco 49ers, welche mit 31:20 geschlagen wurden.<ref>Associated Press: Chiefs reach their first Super Bowl since 1970 as Mahomes tames Titans. In: The Guardian. 19. Januar 2020, ISSN 0261-3077 (theguardian.com [abgerufen am 19. August 2023]).</ref><ref>Super Bowl: Kansas City Chiefs schlagen 49ers - Mahomes ist MVP. 18. Januar 2021, abgerufen am 19. August 2023.</ref>

In der Saison 2020/21 konnten die Chiefs die AFC West vor den Las Vegas Raiders mit 14 Siegen bei zwei Niederlagen als Tabellenerster abschließen.<ref>Blake Schuster: Patrick Mahomes, Chiefs Clinch 2020 AFC West Title with Win vs. Dolphins. Abgerufen am 19. August 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Die anschließende Divisional Round gewann man mit 22:17 gegen die Cleveland Browns. Im Conference Championship Game gewann man mit 38:24 gegen die Buffalo Bills. Im Super Bowl LV verlor man mit 31:9 gegen die Tampa Bay Buccaners.<ref>Super Bowl 2021: Überragender Tom Brady führt Bucs gegen Chiefs zum Titel - WELT. 7. Januar 2022, abgerufen am 19. August 2023.</ref>

Die Chiefs erreichten 2021/22 zum siebten Mal in Folge die Playoffs. Nach einem Sieg gegen die Buffalo Bills verlor man jedoch das Championship Game gegen die Cincinnati Bengals mit 24:27.

Die Saison 2022/23 beendeten die Chiefs mit einer 14:3-Bilanz als Tabellenerster der NFL. Gegen die Jacksonville Jaguars siegte das Team in den Divisional Playoffs und im AFC Championship Game gegen die Cincinnati Bengals mit 23:20.<ref>Bengals 20-23 Chiefs (Jan 29, 2023) Final Score. Abgerufen am 19. August 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im Super Bowl LVII holte man mit einem 38:35-Sieg über die Philadelphia Eagles den dritten Titelgewinn.<ref>38:35 gegen die Eagles: Chiefs gewinnen Super-Bowl-Spektakel. 13. Februar 2023, abgerufen am 19. August 2023.</ref>

Nach der Saison 2023/24, welche die Chiefs mit elf Siegen und sechs Niederlagen abschlossen, gewann man zunächst im Wild Card-Playoff mit 26:7 gegen die Miami Dolphins und anschließend im Divisional Playoff gegen die Buffalo Bills mit 27:24. Im AFC Conference Championship setzten sich die Chiefs mit 17:10 gegen die Baltimore Ravens durch, um in den Super Bowl LVIII gegen die San Francisco 49ers, eine Wiederauflage des Super Bowl LIV, einzuziehen. Die reguläre Zeit der Partie war mit 19:19 zu Ende gegangen, in der Overtime siegten die Chiefs durch ein Touchdown zum 25:22-Endstand.<ref>Chiefs 25-22 49ers (Feb 11, 2024) Final Score. Abgerufen am 12. Februar 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Somit konnten die Chiefs den dritten Titel in fünf Jahren feiern.

Die Saison 2025/26 startete für die Chiefs zunächst mit zwei Niederlagen gegen die Los Angeles Chargers und die Philadelphia Eagles. Nach acht Niederlagen und sechs Siegen verfehlte das Team erstmals seit der Saison 2014 die Teilnahme an den Playoffs. Zudem erlitt Quarterback Mahomes in der 13:16-Niederlage gegen die Chargers am 13. Dezember 2025 einen Kreuzbandriss, wodurch die Saison für ihn vorzeitig beendet war.

Fankultur

Datei:Harold Roe Bartle Scout Executive.jpg
H. Roe Bartle (1925) war ein großer Verehrer der indianischen Chiefs, nach denen das Franchise benannt ist.

Der Name „Chief“ ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) geht auf den aus Kansas City stammenden Geschäftsmann und Pfadfinder H. Roe Bartle zurück, der von der Weisheit indianischer Häuptlinge fasziniert war und einen Beitrag zur lokalen Völkerverständigung leistete. Die Fans der Chiefs nennen sich Chiefs Nation/Kingdom ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)), und das Stadion bzw. das Maskottchen heißen entsprechend Arrowhead Stadium ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) und K.C. Wolf ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) nach ihrer bevorzugten Waffe bzw. nach ihrem bevorzugten Tier. Als Erzrivalen der Chiefs gelten seit den 1960er-Jahren die Las Vegas Raiders.

Besondere Spieler

Zurückgezogene Trikotnummern

Retired Numbers der Kansas City Chiefs
Nr. Spieler Position Zeitraum
3 Jan Stenerud K 1967–1979
16 Len Dawson<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1 QB 1962–1975
18 Emmitt Thomas<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1 CB 1966–1978
28 Abner Haynes RB 1960–1964
33 Stone Johnson<templatestyles src="FN/styles.css" /> 2 <templatestyles src="FN/styles.css" /> 3 RB 1963
36 Mack Lee Hill<templatestyles src="FN/styles.css" /> 3 RB 1964–1965
58 Derrick Thomas<templatestyles src="FN/styles.css" /> 4 <templatestyles src="FN/styles.css" /> 3 LB 1989–1999
63 Willie Lanier LB 1967–1977
78 Bobby Bell LB 1963–1974
86 Buck Buchanan DT 1963–1975

<templatestyles src="FN/styles.css" />

1 
Rückennummern, die nur von einem Spieler getragen wurden.

<templatestyles src="FN/styles.css" />

2 
War niemals offiziell in einem Saisonkader. Seine Rückennummer wurde trotzdem nach seinem Tod im Trainingslager zurückgezogen.

<templatestyles src="FN/styles.css" />

3 
Nummer wurde posthum zurückgezogen.

<templatestyles src="FN/styles.css" />

4 
Die Nummer wurde nach dem Tod von Derrick Thomas nie mehr vergeben, bis sie 2009 offiziell zurückgenommen wurde.

<templatestyles src="FN/styles.css" />

5 
Die Nummer 37 wurde nach dem Tod von Joe Delaney nicht mehr vergeben.

Texans/Chiefs in der Pro Football Hall of Fame

Pro Football Hall of Fame Mitglieder
Trikotnummer Name Position Für die Texans/Chiefs aktiv Jahr der Aufnahme
Lamar Hunt Besitzer,
Gründer der AFL
1960–2006 1972
78 Bobby Bell LB 1963–1974 1983
63 Willie „Contact“ Lanier LB 1967–1977 1986
16 Len Dawson QB 1963–1975 1987
86 Buck Buchanan DT 1963–1975 1990
3 Jan Stenerud K 1967–1979 1991
53 Mike Webster C 1989–1990 1997
19 Joe Montana QB 1993–1994 2000
Marv Levy Head Coach 1978–1982 2001
Hank Stram Head Coach 1960–1974 2003
32 Marcus Allen RB 1993–1997 2003
1 Warren Moon QB 1999–2000 2006
18 Emmitt Thomas CB 1966–1978 2008
58 Derrick Thomas LB 1989–1999 2009
77 Willie Roaf T 2002–2005 2012
61 Curley Culp DT 1968–1974 2013
68 Will Shields G 1993–2006 2015
8 Morten Andersen K 2002–2003 2017
88 Tony Gonzalez TE 1997–2008 2019
24 Ty Law CB 2006–2007 2019
42 Johnny Robinson S 1960–1971 2019
Dick Vermeil Head Coach 2001–2005 2022
24 Darrelle Revis CB 2017 2023
69 Jared Allen DE 2004–2007 2025

Chiefs Hall of Fame

In der Hall of Fame der Kansas City Chiefs werden ehemalige Spieler, Funktionäre und andere Personen der Chiefs bzw. Texans geehrt, die sich besonders um das Team verdient gemacht haben. Sie umfasst bisher 53 Mitglieder<ref>Chiefs Hall of Honor – Kansas City Chiefs – Chiefs.com. In: chiefs.com. Abgerufen am 26. Februar 2023.</ref> und wird jährlich in einer Aufnahmezeremonie um eine Person erweitert. Jüngstes Mitglied in der zweitältesten Hall of Fame ist Defensive End und Linebacker Tamba Hali, der 2024 neu aufgenommen wurde.

Aktueller Kader

Vorlage:NFL Roster

Abkürzungen der Spieler-Positionen im American Football 
Offense QB – Quarterback | RB – Runningback | FB – Fullback | TE – Tight End | E/WR – Wide Receiver | T – Tackle | G – Guard | C – Center
Defense DT – Defensive Tackle | DE – Defensive End | NT – Nose Tackle | LB – Linebacker | ILB – Inside Linebacker | MLB – Middle Linebacker | OLB – Outside Linebacker | CB – Cornerback | NB – Nickelback | FS – Free Safety | SS – Strong Safety
Special Teams K – Kicker | P – Punter | KS – Kicking Specialist | KOS – Kickoff Specialist | LS – Long Snapper | RS – Return Specialist | KOR/KR – Kick Returner | PR – Punt Returner | PP – Punt Protector

Trainer (Head Coaches)

# Name Zeitraum Regular Season Play-offs Erfolge/Auszeichnungen Referenz
Spiele S N UE Gewonnen% Spiele S N
Dallas Texans
1 Hank Stram 1960–1962 42 25 17 0 0,595 1 0 1 AFL Championship (1962) <ref name="Stram">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Statistiken von Hank Stram.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 17. September 2015.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Kansas City Chiefs
Hank Stram 1963–1974 168 99 59 10 0,607 7 4 3 AFL Championship (1966)
AFL Championship (1969)
Super Bowl IV
UPI NFL Trainer des Jahres (1968)
Pro Football Weekly NFL Trainer des Jahres (1968)
<ref name="Stram" />
2 Paul Wiggin* 1975–1977 35 11 24 0 0,314 <ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Statistiken von Paul Wiggin.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 17. September 2015.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
3 Tom Bettis*<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1 1977 7 1 6 0 0,143 <ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Statistiken von Tom Bettis.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 17. September 2015.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
4 Marv Levy 1978–1982 73 31 42 0 0,425 <ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Statistiken von Marv Levy.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 17. September 2015.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
5 John Mackovic* 1983–1986 64 30 34 0 0,469 1 0 1 <ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Statistiken von John Mackovic.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 17. September 2015.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
6 Frank Gansz* 1987–1988 31 8 22 1 0,274 <ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Statistiken von Frank Gansz.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 17. September 2015.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
7 Marty Schottenheimer 1989–1998 160 101 58 1 0,634 10 3 7 UPI NFL Trainer des Jahres (1995) <ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Statistiken von Marty Schottenheimer.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 17. September 2015.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
8 Gunther Cunningham* 1999–2000 32 16 16 0 0,500 <ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Statistiken von Gunther Cunningham.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 17. September 2015.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
9 Dick Vermeil 2001–2005 80 44 36 0 0,550 1 0 1 Maxwell Club Trainer des Jahres (2003) <ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Statistiken von Dick Vermeil.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 17. September 2015.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
10 Herman Edwards 2006–2008 48 15 33 0 0,319 1 0 1 <ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Statistiken von Herman Edwards.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 17. September 2015.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
11 Todd Haley*<templatestyles src="FN/styles.css" /> 2 2009–2011 45 19 26 0 0,422 1 0 1 <ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Statistiken von Todd Haley.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 17. September 2015.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
12 Romeo Crennel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 2 2011–2012 19 4 15 0 0,211 <ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Statistiken von Romeo Crennel.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 17. September 2015.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>"Schwarzer Montag" kostet sieben Coaches den Job. In: derstandard.at. 1. Januar 2013, abgerufen am 1. Januar 2013.</ref>
13 Andy Reid 2013– 213 149 64 0 0,700 26 18 8 Super Bowl LIV
Super Bowl LVII
Super Bowl LVIII
<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Statistiken von Andy Reid.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 17. Januar 2026.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Walter Reiterer: Grünes Licht, schwarzer Montag. In: derstandard.at. 5. Januar 2013, abgerufen am 5. Januar 2013.</ref>

<templatestyles src="FN/styles.css" />

1 
Paul Wiggin wurde in der Saison 1977 nach 7 Spielen entlassen und für die restliche Saison durch Tom Bettis ersetzt.

<templatestyles src="FN/styles.css" />

2 
Todd Haley wurde als Head Couch in der Saison 2011 nach 13 Spielen bei einem Verhältnis von 5–8 durch den Koordinator der Defense, Romeo Crennel, als Interimslösung ersetzt. Crennel wurde nach der Saison als Head Coach bestätigt.
# Reihenfolge der Trainer
Spiele Spiele als Trainer
S Siege
N Niederlagen
UE Unentschieden
Gewonnen% Siegquote
* Ausschließlich bei den Texans/Chiefs als Head Coach aktiv

Bilanzen und Rekorde

Kansas City Chiefs/Zahlen und Rekorde stellt wichtige Rekorde bei den Chiefs, die Saisonbilanzen und die Erstrunden Draft-Picks seit 1960 dar.

Weblinks

Commons: Kansas City Chiefs – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang

AFC
NFC

Vorlage:Klappleiste/Ende