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Hymettos

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Hymettos (Ymittos; Υμηττός)
Blick von Osten auf den Hymettos (Ymittos)
Blick von Osten auf den Hymettos (Ymittos)
Höhe 1026 m
Lage Attika, Griechenland
Koordinaten 37° 57′ 0″ N, 23° 47′ 0″ OKoordinaten: 37° 57′ 0″ N, 23° 47′ 0″ O
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Der Hymettos ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist ein bis zu 1026 m hoher Bergrücken auf der Halbinsel Attika in Griechenland. Er liegt etwa 10 km südöstlich des Stadtzentrums der griechischen Hauptstadt Athen und besteht aus zwei durch einen Pass getrennten Erhebungen.

Geschichte

In der Antike war er berühmt für seinen Honig („Hymettosbienen“).<ref>Pausanias 1,32,1</ref> Außerdem wurden die damals noch vorhandenen Wälder als Quelle für Bauholz genutzt.<ref>Vgl. Platon, Kritias 111c</ref> Der bläulich-graue „hymettische“ Marmor wurde als Kontrast zum weißen Pentelischen Marmor bei Bauwerken verwendet. Auf dem Hymettos befand sich ein Heiligtum des Zeus Hymettios.<ref>Pausanias 1,32,2. Die Landschaft am Hymettos beschreibt Ovid, Ars amatoria 3, 687–694.</ref> Am Hymettos befinden sich einige sehenswerte Höhlen.

Ein großes Gebiet des Bergrückens (83 Quadratkilometer) wurde 2010 als Vogelschutzgebiet von Natura 2000 mit der Registriernummer GR3000015 ausgewiesen.<ref>EUNIS -Site factsheet for OROS YMITTOS. Abgerufen am 22. Juni 2025.</ref>

Wegen seiner Bedeutung für Geschichte und Stadtbild Athens ist der Berg vielbeachtet und beschrieben:

„Noch ist dein Himmel blau, die Felsen wild,
Schön sind die Täler und so grün die Auen,
Und Honig träuft in des Hymettos Gauen;
Noch sieht man Bienen duftge Zellen bauen,
die freigebornen Wandrer dieser Höhn;
Noch lange lässt Apoll den Sommer blauen,
Pendelis Marmor glänzend zu erhöhn.
Kunst, Ruhm und Freiheit schwand, doch die Natur blieb schön.“

– <templatestyles src="Person/styles.css" />Lord Byron, aus „Childe Harold’s Pilgrimage“, deutsch von Adolf Böttger

„Ich habe von jeher das Wort Hymettos um seines schmetternden Wohllautes willen geliebt“

– <templatestyles src="Person/styles.css" />Erhart Kästner

Geographie

Auf das teilweise abgesperrte Gipfelplateau mit seinem Antennenwald führt eine Autostraße.

Gipfel

  • Mavrovouni Ymittou (770 m,
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Einzelnachweise

<references />

Literatur

Weblinks

Commons: Hymettos – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien