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Fungistatikum

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Ein Fungistatikum oder Fungistaticum (von lateinisch fungus, „Pilz“, und griechisch statikós, „zum Stillstehen bringend“) ist ein chemisches Mittel, welches das Wachstum und die Vermehrung von Mikromyzeten (Kleinpilzen) hemmt.<ref>Fungistatikum | Rechtschreibung, Bedeutung, Definition, Herkunft. In: Duden. Abgerufen am 5. Mai 2017.</ref> Im Gegensatz zu Fungiziden tötet es diese jedoch nicht.<ref>Eintrag zu Fungizide. In: Römpp Online. Georg Thieme VerlagVorlage:Abrufdatum</ref>

Beispiele für Fungistatika sind Nystatin, Griseofulvin, Trichomycin und Kaliumsorbat.<ref>Karl Wurm, A. M. Walter: Infektionskrankheiten. In: Ludwig Heilmeyer (Hrsg.): Lehrbuch der Inneren Medizin. Springer-Verlag, Berlin/Göttingen/Heidelberg 1955; 2. Auflage ebenda 1961, S. 9–223, hier: S. 55.</ref><ref>Joint FAO/WHO Expert Committee on Food Additives (JECFA), Monograph für Vorlage:Linktext-CheckVorlage:Abrufdatum</ref>

Siehe auch

Einzelnachweise

<references />