Kirchgattendorf
Kirchgattendorf Gemeinde Gattendorf
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(65)&title=Kirchgattendorf 50° 19′ N, 12° 1′ O
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| Höhe: | 545 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 65 (2015)<ref name="GemeindeWebsite">Website der Gemeinde Gattendorf / Einwohnerzahlen. Gemeinde Gattendorf, 2015, abgerufen am 26. März 2021.</ref> | |||||
| Postleitzahl: | 95185 | |||||
| Vorwahl: | 09281 | |||||
| Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben! | ||||||
Kirchgattendorf, amtlich Kirchgattendorf (Gattendorf), ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Gattendorf im Landkreis Hof (Oberfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Kirchgattendorf liegt in der Gemarkung Gattendorf.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 15. Mai 2025.</ref> Überregional bekannt ist der Ort durch den Kirchgattendorfer Altar im Bamberger Dom, der Anfang des 20. Jahrhunderts nach Bamberg verkauft wurde und vorher lange in der evangelischen Pfarrkirche Gattendorf ein Schattendasein fristete.
Geografie
Das Pfarrdorf liegt auf freier Flur am Quellitzbach, einem rechten Zufluss der Südlichen Regnitz. Westlich des Ortes gibt es einen ehemaligen Steinbruch, der als Geotop ausgezeichnet ist. Gemeindeverbindungsstraßen führen nach Neugattendorf zur Kreisstraße HO 16 (0,9 km westlich) und die HO 16 kreuzend nach Oberhöll (1,5 km nördlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 15. Mai 2025 (Die gemessenen Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts bestand Kirchgattendorf – auch Obergattendorf genannt – aus 18 Häusern. Die Hochgerichtsbarkeit wie auch die Grundherrschaft über sämtliche Anwesen hatte das Reitzenstein’sche Rittergut Gattendorf.<ref>J. K. Bundschuh: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken, Bd. 2, Sp. 278f.</ref>
Von 1797 bis 1810 unterstand Kirchgattendorf dem Justiz- und Kammeramt Hof. Infolge des Ersten Gemeindeedikts wurde Kirchgattendorf dem 1812 gebildeten Steuerdistrikt Gattendorf<ref name="OV 1820"/> und der zugleich entstandenen Ruralgemeinde Gattendorf zugewiesen.<ref>Gattendorf > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 15. Mai 2025.</ref>
Baudenkmäler
- Kirchberg 5: Pfarrhaus mit Stall und Scheune<ref name="Denkmalliste">Denkmalliste für Gattendorf (Oberfranken) (PDF) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege</ref>
- Kirchberg 6: Pfarrkirche<ref name="Denkmalliste"/>
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Einwohnerentwicklung
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Religion
Kirchgattendorf ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt.<ref name="OV 1961"/>
Literatur
- Johann Kaspar Bundschuh: Gattendorf. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 2: El–H. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1800, DNB 790364298, OCLC 833753081, Sp. 278–279 (Digitalisat).
- Vorlage:Gebessler Stadt und Landkreis Hof
- Helmut Haberkamm, Annalena Weber: Kirchgattendorf. In: dies.: Kleine Sammlung fränkischer Dörfer. ars vivendi Verlag, Cadolzburg 2018, ISBN 978-3-86913-990-6, S. 46–55.
- Vorlage:Hönn Lexicon Topographicum
- Vorlage:Stumpf Bayern 2. Teil 1853
Weblinks
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Kirchgattendorf in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Kirchgattendorf im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Fußnoten
<references responsive />
Vorlage:Navigationsleiste Gemeindeteile der Gemeinde Gattendorf Vorlage:Hinweisbaustein