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Lazerationsektropium

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Klassifikation nach ICD-10
N86 Erosion und Ektropium der Cervix uteri
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ICD-10 online (WHO-Version 2019)

Das Lazerationsektropium (von {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)), eine ungewöhnlich starke Vorwölbung des Muttermundes bzw. der Muttermundlippen, entsteht durch narbige Abheilung eines Einrisses des Gebärmutterhalses während der Geburt (Emmetsche Risse).<ref>Günter Strauss, Eckhard Petri: Praktische Gynäkologie. Für Studium, Klinik und Praxis. Walter de Gruyter, 1992, ISBN 978-3-11-084488-7, S. 71– (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).</ref>

Folgen eines Lazerationsektropium können sein:

Therapie

Als Therapie erfolgt die Emmetsche Plastik mit Exzision der Zervixschleimhaut und plastischer Bildung eines neuen Muttermunds.<ref>Willibald Pschyrembel: Praktische Gynäkologie. Für Studierende und Ärzte. Walter de Gruyter, 1968, ISBN 978-3-11-150424-7, S. 63– (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).</ref>

Einzelnachweise

<references />

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