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Helvetic Airways

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Helvetic Airways
Logo der Helvetic Airways
Eine Embraer 190 kurz vor der Landung am Flughafen Zürich
IATA-Code: 2L
ICAO-Code: OAW<ref name="Doc8585">Designators for Aircraft Operating Agencies, Aeronautical Authorities and Services. ICAO Doc 8585. 197. Auflage. International Civil Aviation Organization, 2021, ISBN 978-92-9265-522-8, ISSN 1014-0123.</ref>
Rufzeichen: HELVETIC<ref name="Doc8585" />
Gründung: 2003
Sitz: Wilen<ref>Auszug «Helvetic Airways AG» im Handelsregister des Kantons Schwyz, abgerufen am 4. Juli 2016.</ref>, SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz
Heimatflughafen: Flughafen Zürich
Unternehmensform: Aktiengesellschaft
Leitung: Tobias Pogorevc (CEO)
Nicolas Bachmann (COO)
Leonardo De Luca
(Verwaltungsrat)<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Helvetic Airways – Organisation (Memento vom 2. Oktober 2013 im Internet Archive). Website von Helvetic Airways.</ref>
Mitarbeiterzahl: ca. 430 (September 2024)
Flottenstärke: 20 (+3 Bestellungen)
Ziele: national und international
Website: www.helvetic.com

Helvetic Airways AG ist eine schweizerische Regionalfluggesellschaft mit operativem Sitz in Kloten und Basis auf dem Flughafen Zürich.

Geschichte

Datei:Helvetic Airways Fokker 100, HB-JVE@ZRH,09.08.2008-525ax - Flickr - Aero Icarus.jpg
Eine Fokker 100 der Helvetic Airways in der alten Bemalung im Jahr 2004
Datei:Helvetic Airways A319 HBJVK short final LSZB RWY 32.jpg
Airbus A319-100 der Helvetic Airways
Datei:2012-04-01 14-59-39 Switzerland Kanton Zürich Gibisnüt.jpg
Eine Fokker 100 im Anflug auf die Piste 14 am Flughafen Zürich

2003 – Entstehung

Helvetic Airways entstand im Herbst 2003 als Erweiterung der bereits bestehenden Odette Airways, die mit einer McDonnell Douglas MD-83 der ehemaligen Crossair seit Februar 2002 Gastarbeiterflüge zu Flugzielen in Südosteuropa wie zum Beispiel Priština durchführte. Diese eine Maschine wurde nur zum Jahreswechsel 2002/2003 kurzzeitig durch eine von Swiss geleaste Maschine des Typs MD-82 ergänzt.<ref>MD-82 HB-INR. In: planespotters.net. Abgerufen am 1. Januar 2018.</ref> Im November 2003 nahm dann Helvetic als erste Billigfluggesellschaft der Schweiz ihren Betrieb mit einer Fokker 100 und drei Destinationen auf. 2004 wurden insgesamt sieben Maschinen vom Typ Fokker 100 betrieben und das Streckennetz erweitert.

2006 – Vollständige Übernahme durch Martin Ebner und Geburtsstunde der Helvetic Airways

Im März 2006 übernahm Martin Ebner die finanziell angeschlagene Fluggesellschaft vollständig und investierte insgesamt 50 Mio. CHF zur Rettung. Die Flotte war bis Juni 2006 auf 4 Flugzeuge reduziert worden.<ref name="SOZ" /><ref name="Lockerer_Martin" /> Die Übernahme brachte einige Veränderungen mit sich; so wurden die Posten der Geschäftsleitung, die bis mindestens 2017 nur aus zwei Personen bestand,<ref>Helvetic Airways Organisation. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 8. Januar 2017; abgerufen am 9. September 2024.</ref> neu besetzt. Bei der Übernahme führten Bruno Jans als CEO<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Ein Jahr Helvetic Airways: Interview mit CEO Peter Pfister. «Genau im Businessplan» (Memento vom 22. November 2015 im Internet Archive). In: SkyNews. Nr. 9, Dezember 2004/Januar 2005, S. 4–7 (PDF; 1,9 MB).</ref> und Tobias Pogorevc als CFO die Geschicke der Helvetic Airways, nach dem Ausscheiden von Bruno Jans 2018 gelangte Tobias Pogorevc auf den CEO-Posten.<ref>Tobias Pogorevc übernimmt von Bruno Jans die Führung der Helvetic Airways AG am 1. April 2018. Website von Helvetic Airways, 14. März 2018.</ref> Zudem verabschiedete sich die Fluglinie zu jener Zeit vom Image einer Billigfluggesellschaft, was sich auch in der optischen Erscheinung der Bemalung der Aussenhaut der Flugzeuge bemerkbar machte: So wurde das grelle Pink mit weissem Helvetic-Schriftzug durch einen weissen Grund mit silbergrauem Helvetic-Schriftzug ersetzt und das Seitenleitwerk in Rot mit Schweizerkreuz gehalten. Das neue Design wurde im Dezember 2006 der Öffentlichkeit präsentiert.<ref name="GroupInfo">Helvetic Airways Group. Website von Helvetic Airways, abgerufen am 8. Januar 2017.</ref> Zeitgleich wurden auch die Uniformen der Crew angepasst und ebenfalls das Pink entfernt und die anthrazitfarbene Uniform durch rote Elemente (Halstuch) ergänzt. Als Slogan wurde Auf ganzer Linie schweizerisch gewählt.

Als neue Strategie wird ein Mix aus drei Standbeinen Linienflügen, Wet-Lease und Charterflügen gefahren, was als Erfolgsmodell bei Helvetic gilt.<ref name="10ter_Geburi" />

Martin Ebner gab in einem Interview an, dass die Fluggesellschaft zwei Jahre nach seinem initialen Investment profitabel sei und keine weitere Unterstützung mehr benötige.<ref>Adrian Müller: Helvetic Airways verdient mit Flügen ab Bern gutes Geld. (PDF; 405 kB) In: derbund.ch. 27. April 2016, abgerufen am 8. Januar 2017 (via Website von Helvetic Airways).</ref> Die Flotte wurde 2010 wieder um zwei Fokker 100 ergänzt.

2013 bis 2016

Helvetic beschaffte auf ihrem Wachstumskurs im Mai 2013 einen Airbus A319<ref>Laura Frommberg: Helvetic Airways hat ihren A319. In: aerotelegram.com. 8. Mai 2013, abgerufen am 8. Januar 2017.</ref> und 2014 sieben Embraer 190.<ref>Helvetic Airways erweitert Flugzeugflotte um sieben Embraer 190. In: aargauerzeitung.ch. 19. Dezember 2014, abgerufen am 8. Januar 2017.</ref>

2015 beförderte Helvetic Airways insgesamt 1,75 Mio. Passagiere bei einer Auslastungsquote der Flotte von 85 %. Als Wachstumshindernis wurde die Rekrutierung von genügend Piloten und Flugbegleitern genannt.<ref>Helvetic Airways auf Rekordkurs – und Personalsuche. In: travelnews.ch. 11. Februar 2016, abgerufen am 8. Januar 2017.</ref>

2016 – 10-jähriges Bestehen

Im April 2016 feierte Helvetic Airways das 10-jährige Bestehen.<ref name="10ter_Geburi">Hanspeter Bürgin: Helvetic Airways feiert den 10. Geburtstag. In: travelnews.ch. 23. April 2016, abgerufen am 8. Januar 2017.</ref> Die beständige Geschäftsleitung bestehend aus Bruno Jans und Tobias Pogorevc als CFO wurde laut Medienberichten als Zeichen des gesicherten Engagements des Eigners Martin Ebner gewertet.<ref>Das andere Investment von Martin Ebner. In: finews.ch. 27. April 2016, abgerufen am 8. Januar 2017.</ref>

Ab 2017

Eigentümer Martin Ebner beabsichtigte, die Helvetic Airways zu Europas führender Fluggesellschaft für Spezialflüge für Fussball- und Sportclubs sowie Firmen zu entwickeln.<ref name="Lockerer_Martin" /> Im Dezember 2016 hatte Helvetic Airways passend dazu den Spengler Cup gesponsert.<ref name="SpenglerCupSponsor">Silver Sponsor Spengler Cup. In: spenglercup.ch. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 8. Januar 2017; abgerufen am 8. Januar 2017.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.spenglercup.ch</ref>

Die Flotte wurde im April 2017 mit der Retournierung der Airbus A319 an den Leasinggeber auf 12 Maschinen verkleinert. Helvetic wollte sich damit auf Maschinen mit gut 100 Plätzen im Kurzstreckensegment konzentrieren und mit einer Flotte mit nur noch zwei Flugzeugtypen Wartungskosten sparen.<ref name="ByebyeKilo">Helvetic Airways verabschiedet sich vom Airbus A319. In: abouttravel.ch. 7. November 2016, abgerufen am 8. Januar 2017.</ref> Per 1. April 2018 übernahm Tobias Pogorevc den Posten als CEO und bildet seither gemeinsam mit COO Simon Schatzmann die Geschäftsleitung von Helvetic Airways.

An der Farnborough Airshow 2018 gab Helvetic eine Bestellung von 12 Embraer 190-E2 plus Optionen auf 12 weitere E190-E2/E195-E2 bekannt zum Ersatz der bestehenden Flugzeuge der Typen E190 sowie Fokker 100.<ref name=":0">Fluggesellschaft Helvetic mit Riesenbestellung von neuen Fliegern. In: Luzerner Zeitung. 17. Juli 2018 (luzernerzeitung.ch [abgerufen am 17. Juli 2018]).</ref> Am 14. Juni 2019 absolvierte die Fokker HB-JVG ihren letzten Flug für Helvetic als Rundflug über die Alpen; der letzte reguläre Passagierflug hatte eine Woche zuvor stattgefunden.<ref>Letzter Flug: Helvetic sagt bye-bye zur Fokker 100. In: Handelszeitung. 14. Juni 2019.</ref> Die erste Embraer 190-E2 mit dem Kennzeichen HB-AZA wurde im Oktober 2019 ausgeliefert.<ref>Stefan Eiselin: Auch Helvetic Airways hat bald einen Flüsterjet. In: aerotelegraph.com. 28. August 2019, abgerufen am 29. August 2019.</ref><ref name="AT-31Okt19" /> Die zweite folgte im Dezember mit dem Kennzeichen HB-AZB.<ref>Die zweite E190-E2 von Helvetic Airways ist da. In: travelnews.ch. 23. Dezember 2019, abgerufen am 23. Dezember 2019.</ref> Damit will Helvetic die umweltfreundlichste und effizienteste Flotte Europas aufbauen, die ihre Flugzeuge auf dem ganzen Kontinent stationiert.<ref>Stefan Ehrbar: Helvetic-Besitzer Martin Ebner setzt auf die grüne Welle und sagt: «Wir können Flugzeuge in ganz Europa stationieren». In: Luzerner Zeitung. 15. Juli 2020, abgerufen am 13. November 2020.</ref>

Wegen des starken Rückganges der Passagierzahlen und der sinkenden Nachfrage nach Wet-Lease-Leistungen durch die Corona-Pandemie wurde der Helvetic-Airways-Betrieb im März 2020 vorläufig eingestellt.<ref>Sparkurs: Helvetic groundet die gesamte Flotte. In: aerotelegraph.com. 24. März 2020, abgerufen am 25. März 2020.</ref> Ein Teil der Flugzeuge wurde auf dem Flugplatz Dübendorf abgestellt,<ref>Christian Brändli: Der Dübendorfer Abstellplatz. In: zueriost.ch. 12. April 2020, abgerufen am 12. April 2020.</ref> gleichzeitig wurde eines der geleasten Flugzeuge zurückgegeben. Die dafür benötigten 10 Piloten wurden entlassen, Abgänge beim Kabinenpersonal wurden nicht ersetzt.<ref>Matthias Born: Die Menschen möchten wieder reisen. In: Tages-Anzeiger. 3. März 2022, S. 11 (Interview).</ref> Ab dem 5. Juli 2020 wurde der Flugbetrieb schrittweise wieder aufgenommen.<ref>Schrittweise Wiederaufnahme des Flugbetriebs bei Helvetic Airways. Website von Helvetic Airways, 3. Juli 2020, abgerufen am 30. März 2021.</ref>

Besitzverhältnisse

Im Zuge einer finanziellen Sanierung übernahm im März 2006 Financier Martin Ebner über seine zusammen mit seiner Frau betriebene Beteiligungsgesellschaft Patinex AG die kompletten Anteile an Helvetic Airways, nachdem er zuvor Mehrheitsaktionär gewesen war. Zur Verhinderung des drohenden Konkurses der Fluggesellschaft, die seit ihrer Gründung 2003 insgesamt 40 Mio. Schweizer Franken an Schulden angehäuft hatte, wurde das Aktienkapital von 40 Mio. CHF auf Null herabgesetzt und eine Kapitalerhöhung von Null auf 10 Mio. CHF vorgenommen. Das Geld für diese Kapitalerhöhung stammte komplett von der Patinex AG.<ref name="SOZ">Martin Ebner verhindert Pleite. In: SonntagsZeitung. 1. Oktober 2006.</ref>

Flugziele

Bis zur Corona-Pandemie wurden im Liniendienst von Helvetic Airways Bordeaux, Kittilä, Olbia, Palma de Mallorca, Shannon und Tromsø von Zürich oder Bern angeflogen.<ref name="Helvetic_Flugplan">Helvetic Flugplan. Website von Helvetic Airways, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 8. Januar 2017; abgerufen am 8. Januar 2024.</ref> Für verschiedene Reiseveranstalter fliegt oder flog Helvetic Airways zudem weitere Ziele im Charterbetrieb an.

Ab Sommer 2018 wurden von Zürich aus Calvi und Rostock angeflogen. Ausserdem wurden von Bern ebenfalls Calvi und zusätzlich Jerez bedient.<ref>Helvetic Airways im Sommer 2018 mit neuen Zielen und Comebacks. In: abouttravel.ch. Abgerufen am 9. März 2018.</ref>

Seit 2010 standen im Rahmen eines Wet-Lease-Abkommens drei der sechs Fokker 100 für Swiss im Einsatz,<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Wet-Lease Abkommen (Memento vom 22. November 2015 im Internet Archive). Website von Helvetic Airways, 27. Juli 2010.</ref> seit dem Winterflugplan 2013/14 setzte Helvetic bis mindestens 2017 total vier Fokker 100 für Swiss ein.<ref>Swiss und Helvetic weiten Partnerschaft aus. In: aerotelegraph.com. 27. September 2013.</ref> Im August 2014 wurde bekannt, dass Helvetic vier neue Flugzeuge des Typs Embraer 190 beschafft.<ref>Helvetic Airways baut auf Embraer (Ausgabe 2014-36). In: abouttravel.ch. 3. September 2014.</ref> Ab Ende 2014 waren vier dieser Flugzeuge im Dienste der Swiss unterwegs und ersetzten dort alternde Maschinen des Typs Avro RJ-100. Die Zusammenarbeit wurde 2019 erweitert auf bis zu acht Maschinen, die zu Zielen wie Bremen, Budapest, Nürnberg, Stuttgart und Ljubljana fliegen oder flogen.<ref name="AT-31Okt19">Laura Frommberg: Helvetic Airways hat ihren ersten E2-Jet erhalten. In: aerotelegraph.com. 31. Oktober 2019, abgerufen am 1. Dezember 2019.</ref> Seit Sommerflugplan 2022 umfasst die «Basisabnahme» der Swiss sechs Maschinen.<ref>Swiss braucht doch wieder mehr Hilfe von Helvetic. In: aerotelegraph.com. 18. Februar 2022, abgerufen am 29. Juni 2022.</ref>

Im Sommerflugplan 2026 fliegt die Helvetic mit insgesamt 15 Maschinen für Swiss.<ref>Swiss baut Wet-Lease im Sommer widerwillig auf 27 Flugzeuge aus. 6. März 2026, abgerufen am 7. März 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Ab Ende März 2016 bestand auch ein Wet-Lease-Abkommen mit der deutschen Lufthansa für die Strecke Zürich–München,<ref>Wet-Lease Lufthansa. In: abouttravel.ch., abgerufen am 3. Juli 2016.</ref> welche die Strecke mittlerweile wieder mit eigenen Flugzeugen betreibt oder betrieb.

Seit Sommer 2026 setzt die deutsche Fluggesellschaft Condor auf Helvetic im Wet-Lease. Die Schweizer betreiben zwei Embraer E-190 für das Citynetz der Condor.<ref>Zwei Embraer E190 von Helvetic Airways fliegen im Sommer für Condor. 4. März 2026, abgerufen am 7. März 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Flotte

Aktuelle Flotte

Datei:Helvetic Airways, Embraer E-Jet E190, HB-JVQ, 5. Januar 2016.jpg
Eine Embraer 190 am Flughafen Zürich
Datei:Embraer 190 HB-AZG Helvetic Airways at Frankfurt 1402 596.jpg
Eine Embraer E190-E2 von Helvetic im Landeanflug auf den Flughafen Frankfurt am Main

Mit Stand Januar 2026 besteht die Flotte der Helvetic Airways aus 20 Flugzeugen mit einem Durchschnittsalter von 8,9 Jahren:<ref name=":1">Helvetic Airways Fleet Details and History. In: planespotters.net. 7. Januar 2026, abgerufen am 7. Januar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Flugzeugtyp Anzahl<ref name=":2">Helvetic Airways Flotte. In: zrh-spotter.ch. Abgerufen am 8. April 2020.</ref> bestellt<ref>Helvetic Airways sichert sich bis zu acht Embraer E195-E2. In: airliners.de. 17. November 2025, abgerufen am 7. Januar 2026.</ref> Anmerkungen Sitzplätze<ref name=":4">Flotte. In: helvetic.com. Website von Helvetic Airways, abgerufen am 11. August 2025.</ref> Durchschnittsalter
Embraer E190-E2 08 drei inaktiv 110 05,6 Jahre
Embraer E195-E2 04 3 134 04,6 Jahre
Embraer 190 04 112 14,4 Jahre
Embraer 195 04 118
122
14,6 Jahre
Gesamt 20 3 08,9 Jahre

Aktuelle Sonderbemalungen

Flugzeugtyp Luftfahrzeugkennzeichen Bemalung Zeitraum Bild
Embraer E190-E2 HB-AZE „1,600th E-Jet“ seit Juli 2020 Datei:Hannover Airport Helvetic Airways Embraer E190-E2 HB-AZE (DSC09329).jpg

Ehemalige Flugzeugtypen

In der Vergangenheit setzte Helvetic Airways bereits folgende Flugzeugtypen ein:<ref name=":1" /><ref name=":2" />

Flugzeugtyp Anzahl Einflottung Ausflottung
Airbus A319-100 1 2013 2017
Fokker F100 9 2003 2019
McDonnell Douglas MD-83 1 2002 2005

Trivia

  • Martin Ebners Frau Rosmarie soll ihn durch eine Anmerkung während eines gemeinsamen Fluges mit der Helvetic Airways indirekt zu dem Investment bewogen haben.<ref name="Lockerer_Martin">Stefan Eiselin: Der gelockerte Ebner. In: tagesanzeiger.ch. 27. April 2016, abgerufen am 8. Januar 2017.</ref>

Siehe auch

Literatur

  • Jessica Bannister-Pearce: The big swiss switch. In: Airliner World, Januar 2020, S. 36–43

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang

Aktuelle

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