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Angelika Schafferer

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Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 6. März 2023 um 15:52 Uhr durch imported>GT1976 (Kategorie:Sportler (Tirol)).
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Angelika Schafferer (* 27. Jänner 1948 in Rinn) ist eine ehemalige österreichische Rennrodlerin.

Zu Beginn ihrer Karriere war Schafferer im Naturbahnrodeln aktiv. Sie wurde 1968 Österreichische Staatsmeisterin<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Österreichische Staatsmeister im Naturbahnrodeln aus dem Bundesland Tirol. (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive) Tiroler Rodelverband (PDF; 14 kB)</ref> und gewann 1970 den Europapokal. Im Jahr 1971 folgte der erste österreichische Meistertitel auf der Kunstbahn, den sie von 1973 bis 1981 weitere sechs Mal in Folge gewann<ref>Österreichische Staatsmeister im Kunstbahnrodeln. Tiroler Rodelverband (PDF; 16 kB)</ref> (von 1974 bis 1976 wurden keine Meisterschaften ausgetragen). Schafferer nahm von 1972 bis 1980 dreimal an Olympischen Winterspielen teil: 1972 wurde sie in Sapporo Elfte, 1976 in Innsbruck Achte und 1980 in Lake Placid Siebente. 1978 gewann Schafferer die Bronzemedaille bei den Weltmeisterschaften im Rennrodeln in Imst. Es blieb die einzige Medaille bei Großereignissen in ihrer Karriere, doch dominierte die Tirolerin zu Beginn des neu eingeführten Weltcups diesen Wettbewerb und gewann ihn dreimal in Folge (1979, 1980 und 1981). Tiroler Meisterin war sie sechsmal (1971, 1974, 1976–1978 und 1981).

Schafferers Großnichten Madeleine und Selina Egle sind ebenfalls Rennrodlerinnen.

Erfolge

Weltcupsiege Einsitzer

Nr. Datum Ort Bahn
1. Vorlage:DatumZelle OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Innsbruck Olympia Eiskanal Igls
2. Vorlage:DatumZelle DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Winterberg Bobbahn Winterberg
3. Vorlage:DatumZelle OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Innsbruck Kunsteisbahn Bob-Rodel Igls
4. Vorlage:DatumZelle DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Königssee Kombinierte Kunsteisbahn am Königssee
5. Vorlage:DatumZelle ItalienDatei:Flag of Italy.svg Olang Bobbahn Olang

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang 1978: Regina König | 1979: Angelika Schafferer | 1980: Angelika Schafferer | 1981: Angelika Schafferer | 1982: Vera Zozuļa | 1983: Ute Weiß | 1984: Steffi Martin und Bettina Schmidt | 1985: Cerstin Schmidt | 1986: Maria-Luise Rainer | 1987: Cerstin Schmidt | 1988: Gerda Weißensteiner | 1989: Ute Oberhoffner | 1990: Julija Antipowa | 1991: Susi Erdmann | 1992: Susi Erdmann | 1993: Gerda Weißensteiner | 1994: Gabriele Kohlisch | 1995: Sylke Otto | 1996: Jana Bode | 1997: Andrea Tagwerker | 1998: Gerda Weißensteiner | 1999: Silke Kraushaar | 2000: Sylke Otto | 2001: Silke Kraushaar | 2002: Silke Kraushaar | 2003: Sylke Otto | 2004: Sylke Otto | 2005: Barbara Niedernhuber | 2006: Silke Kraushaar | 2007: Silke Kraushaar | 2008: Tatjana Hüfner | 2009: Tatjana Hüfner | 2010: Tatjana Hüfner | 2011: Tatjana Hüfner | 2012: Tatjana Hüfner | 2013: Natalie Geisenberger | 2014: Natalie Geisenberger | 2015: Natalie Geisenberger | 2016: Natalie Geisenberger | 2017: Natalie Geisenberger | 2018: Natalie Geisenberger | 2019: Natalie Geisenberger | 2020: Julia Taubitz | 2021: Natalie Geisenberger | 2022: Julia Taubitz | 2023: Julia Taubitz | 2024: Julia Taubitz | 2025: Julia Taubitz Vorlage:Klappleiste/Ende