Zum Inhalt springen

Wiener Bogen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 17. April 2026 um 15:21 Uhr durch imported>TaxonBot (Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
<templatestyles src="Bilderwunsch/styles.css" />
Die Wikipedia wünscht sich an dieser Stelle ein Bild vom hier behandelten Ort.

Falls du dabei helfen möchtest, erklärt die Anleitung, wie das geht.
BW

Der Wiener Bogen ist eine neuartige Form eines Übergangsbogens, der im Gleisbau verwendet wird.

Beschreibung

Im Gegensatz zu anderen Formen wie Klothoide, Blossbogen, Sinusoide etc. wird bei dem Wiener Bogen der Schwerpunkt eines Schienenfahrzeugs berücksichtigt. Auf diese Weise wird die Belastung der Fahrzeuge und der Trasse minimiert.

Der Begriff „Wiener Bogen“ ist seit 2002 eine eingetragene Marke. Das Verfahren ist patentrechtlich für die Wiener Linien und die Österreichischen Bundesbahnen geschützt.<ref>Patent AT412975B: Gleis mit Übergangsbogen und kräfteminimaler Überhöhungsrampe. Angemeldet am 23. Juli 2002, veröffentlicht am 26. September 2005, Anmelder: Wiener Linien GmbH & Co KG, Österreichische Bundesbahnen, Erfinder: Herbert L. Hasslinger.</ref>

Der Wiener Bogen kam unter anderem beim bis 2009 erfolgten Ausbau der Pannoniabahn Wulkaprodersdorf–Neusiedl/See zum Einsatz.

Anerkennungen

Siehe auch

Weblinks

Einzelnachweise

<references />