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Johann Tschopp

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Johann Tschopp (2011)
Johann Tschopp (2011)
Zur Person
Geburtsdatum 1. Juli 1982
Nation SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz
Disziplin Strasse / MTB
Letzte Aktualisierung: 31. Dezember 2016

Johann Tschopp (* 1. Juli 1982 in Siders) ist ein ehemaliger Schweizer Radrennfahrer.

Karriere

Tschopp wurde 2004 Profi beim Schweizer Phonak Hearing Systems, nachdem er dort im Vorjahr als Stagiaire gefahren war. Zum ersten Mal liess er von sich hören, als er im Juni bei den Schweizer Meisterschaften Sechster im Einzelzeitfahren wurde. Bei der Österreich-Rundfahrt 2005 wurde er sogar nur knapp Zweiter hinter Juan Miguel Mercado.

Tschopp nahm 2003 an den Cyclocross-Weltmeisterschaften in Monopoli teil. Sein zweiter internationaler Erfolg war ein Etappensieg beim Giro d’Italia. Auf dieser Etappe gewann er auch die Cima Coppi, die Bergwertung am höchsten Punkt des Giro zu Ehren der Radsportlegende Fausto Coppi vor Gilberto Simoni. Ende der Saison 2014 beendete er seine Strassenradsportkarriere, um sich auf das Mountainbiken zu konzentrieren.<ref>Tschopp switches from road to mountain bike in 2015. In: Cycling News. 20. November 2014, abgerufen am 31. Dezember 2016 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

2015 wurde Tschopp Schweizer Meister im Mountainbike-Marathon. Nachdem er sich im selben Jahr am Rücken verletzt hatte, verkündete er im August 2016 er seinen endgültigen Rücktritt vom Leistungsradsport.<ref>Dimitri Mathey: Johann Tschopp dit stop. In: Le Nouvelliste. 17. August 2016, abgerufen am 31. Dezember 2016 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Erfolge

2009
2010
2012
2013
2015

Grand-Tour-Platzierungen

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Teams

Weblinks

  • Johann Tschopp in der Datenbank von Radsportseiten.com
  • [[[:Vorlage:ProCyclingStats/URL]]/rider.php?id=140681 Johann Tschopp] in der Datenbank von ProCyclingStats.com (englisch)

Einzelnachweise

<references />

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2004 Johann Tschopp | 2005 Balz Weber | 2006 Christoph Sauser | 2007 Silvio Bundi | 2008 Lukas Buchli | 2009 Alexandre Moos | 2010 Andreas Kugler | 2011 Urs Huber | 2012–2013 Christoph Sauser | 2014 Urs Huber | 2015 Johann Tschopp | 2016 Urs Huber | 2017 Konny Looser | 2018–2019 Urs Huber | 2020 Martin Fanger | 2021 Lukas Flückiger | 2022 Konny Looser

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