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Loosduinen

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Lage von Loosduinen in den Niederlanden]]
Loosduinen
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Flagge
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Wappen
Staat NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Niederlande

Provinz Datei:Flag of Zuid-Holland.svg Zuid-Holland
Gemeinde Flagg der Gemeinde Den Haag Den Haag
Fläche
 – Land
 – Wasser
14,04 km²
13,49 km²
0,55 km²
Einwohner 53.691 (1. Jan. 2024<ref name="incijfers">Jive. In: denhaag.incijfers.nl. Gemeente Den Haag, abgerufen am 13. Oktober 2024.</ref>)
Koordinaten 52° 3′ N, 4° 13′ OKoordinaten: 52° 3′ N, 4° 13′ O
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Bedeutender Verkehrsweg N211 S 104 S 200
Vorwahl 070
Postleitzahlen 2544–2545, 2547, 2551–2553

Loosduinen ist ein Stadtbezirk von Den Haag mit rund 54.000 Einwohnern.<ref name="incijfers" />

Geschichte

Die erste Erwähnung des Ortes stammt aus dem Jahr 1186, als der spätere Graf Dietrich VII. (Dirk VII.) von Holland Aleida von Kleve in einer „Villa Losdun“ heiratete. In der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts ließen die Grafen von Holland hier ein Kloster bauen, das 1574 aufgehoben wurde. Die frühere Klosterkirche wurde zur Evangelischen Abdijkerk. Nach 1276 wurde Loosduinen zu einem Wallfahrtsort, da beim „Wunder von Loosduinen“ die Gräfin Margarete von Henneberg in diesem Jahr 364 oder 365 winzige („mausgroße“) Kinder geboren haben soll.

Von 1811 bis 1923 war Loosduinen eine selbstständige Gemeinde, gehört danach zu Den Haag.

Der Name des Ortes rührt daher, dass das ursprüngliche Dorf in einem Dünengebiet lag, das sich durch Verlandung landeinwärts befand – die Dünen spielten beim Schutz vor der Nordsee keine Rolle mehr und waren daher „loze duine“ (dt. falsche Dünen).

Persönlichkeiten

Literatur

  • Willem Eicke den Hertog: De Abdij van Loosduinen. Den Haag 1997.

Weblinks

Commons: Loosduinen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />


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