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Petro Korol

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Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 29. Juli 2022 um 13:59 Uhr durch imported>Hüttentom (Internationale Erfolge/Mehrkampf).
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Petro Kindratowytsch Korol ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), wiss. Transliteration {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), häufig auch in der russischen Namensform {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), wiss. Transliteration {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); * 2. Januar 1941 in Bredy, Oblast Tscheljabinsk, RSFSR; † 2. Juli 2015 in Lwiw, Ukraine<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.lviv.tv (ukrainisch)</ref>) war ein sowjetischer Gewichtheber.

Werdegang

Petro Korol wuchs in Lwiw auf. Als Jugendlicher versuchte er sich in verschiedenen Sportarten, ehe er sich als schon über Zwanzigjähriger in der Sowjetarmee dem Gewichtheben zuwandte. Mitte der 1960er Jahre hatte er mit seinen Leistungen die Spitzenklasse der sowjetischen Leichtgewichtler erreicht. Ab 1966 startete er regelmäßig mit sehr guten Resultaten bei den sowjetischen Meisterschaften, stagnierte aber bis 1970 in seiner Entwicklung. Erst 1971, als schon über Dreißigjähriger machte er einen großen Sprung nach vorne und wurde von da an auch bei internationalen Meisterschaften eingesetzt. Bei den Europameisterschaften 1971 war er erstmals als Ersatzmann dabei, durfte aber im Stoßen einen Weltrekordversuch außer Konkurrenz machen, der mit 173,5 kg gelang. 1972 wurde er erstmals sowjetischer Meister. Seine Enttäuschung war aber groß, als nicht er, sondern der zweitplatzierte Mucharbi Kirschinow bei den Olympischen Spielen in München eingesetzt wurde. Er blieb aber weiter aktiv und erhielt in den Jahren 1974 bis 1976 seinen Lohn für seine Ausdauer. In diesen Jahren wurde er insgesamt siebenmal Weltmeister und in Montreal sogar Olympiasieger, weil der eigentlich vor ihm platzierte Pole Zbigniew Kaczmarek nachträglich wegen Dopings disqualifiziert wurde und seine Goldmedaille an Petro Korol abgeben musste.

1977 beendete der Offizier in der Sowjetarmee seine aktive Laufbahn.

Internationale Erfolge/Mehrkampf

(OS = Olympische Spiele, WM = Weltmeisterschaft, EM = Europameisterschaft, Le = Leichtgewicht, Mi = Mittelgewicht, Wettbewerbe bis 1972 im olympischen Dreikampf, bestehend aus Drücken, Reißen und Stoßen, ab 1973 im Zweikampf, bestehend aus Reißen und Stoßen)

Medaillen, Einzeldisziplinen

(werden seit 1969 vergeben)

  • WM-Goldmedaillen: 1974, Reißen, Le – 1974, Stoßen, Le – 1975, Stoßen, Le – 1976, Reißen, Le
  • WM-Silbermedaille: 1975, Reißen, Le.
  • EM-Goldmedaille: 1975, Stoßen, Le,
  • EM-Silbermedaille, 1975, Reißen, Le.

UdSSR-Meisterschaften

  • 1965, 4. Platz, Le, mit 397,5 kg, hinter Sergej Lopatin, 420 kg, Jewgeni Kazura, 415 kg und Nogaitschew, 407,5 kg,
  • 1966, 3. Platz, Le, mit 400 kg, hinter Kazura, 417,5 kg und Nogaitschew, 407,5 kg,
  • 1967, 3. Platz, Le, mit 400 kg, hinter Girko, 410 kg und Nogaitschew, 407,5 kg,
  • 1968, 3. Platz, Le, mit 402,5 kg, hinter Nogaitschew, 417,5 kg und Girko, 410 kg,
  • 1969, 3. Platz, Le, mit 400 kg, hinter Lebedew, 405 kg und Lobschanidze, 402,5 kg,
  • 1970, 3. Platz, Le, mit 410 kg, hinter Nogaitschew, 420 kg und Lawruschin, 417,5 kg,
  • 1971, 2. Platz, Le, mit 432,5 kg, hinter Mucharbi Kirschinow, 435 kg und vor Dreksler, 430 kg,
  • 1972, 1. Platz, Le, mit 447,5 kg, vor Kirschinow, 445 kg und Dreksler, 422,5 kg,
  • 1973, 2. Platz, Mi, mit 317,5 kg, hinter Michailow, 327,5 kg und Smirnow, 310 kg,
  • 1974, 2. Platz, Le, mit 297,5 kg.

Weltrekorde

(alle im Leichtgewicht erzielt)

im Stoßen:

Einzelnachweise

<references />

Weblinks

Vorlage:Klappleiste/Anfang 1920–1992: 60–67,5 kg, 1996: 64–70 kg, 2000–2016: 62–69 kg, ab 2020: 67–73 kg
1920: EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Alfred Neuland | 1924: Dritte Französische RepublikDatei:Flag of France (1794–1815, 1830–1974, 2020–present).svg Edmond Decottignies | 1928: OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Hans Haas und Deutsches ReichDatei:Flag of Germany (3-2).svg Kurt Helbig | 1932: Dritte Französische RepublikDatei:Flag of France (1794–1815, 1830–1974, 2020–present).svg René Duverger | 1936: Vorlage:AUT-1934 Robert Fein und Agypten 1922Datei:Flag of Egypt (1922–1953).svg Anwar Misbah | 1948: Agypten 1922Datei:Flag of Egypt (1922–1953).svg Ibrahim Shams | 1952: Vereinigte Staaten 48Datei:Flag of the United States (1912-1959).svg Thomas Kono | 1956: Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Igor Rybak | 1960: Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Wiktor Buschujew | 1964: Polen 1944Datei:Flag of Poland (1928-1980).svg Waldemar Baszanowski | 1968: Polen 1944Datei:Flag of Poland (1928-1980).svg Waldemar Baszanowski | 1972: Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Mucharbi Kirschinow | 1976: Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Petro Korol | 1980: Bulgarien 1971Datei:Flag of Bulgaria (1971-1990).svg Janko Russew | 1984: China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Yao Jingyuan | 1988: Deutschland Demokratische Republik 1949Datei:Flag of East Germany.svg Joachim Kunz | 1992: Vereintes TeamDatei:Olympic flag.svg Israjel Militosjan | 1996: China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Zhan Xugang | 2000: BulgarienDatei:Flag of Bulgaria.svg Galabin Boewski | 2004: China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Zhang Guozheng | 2008: China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Liao Hui | 2012: China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Lin Qingfeng | 2016: China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Shi Zhiyong | 2020: China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Shi Zhiyong | 2024: IndonesienDatei:Flag of Indonesia.svg Rizki Juniansyah Vorlage:Klappleiste/Ende