Fisch & Chips
| Produktionsland | Großbritannien, Irland, Vereinigte Staaten |
|---|---|
| Originalsprache | Englisch |
| Erscheinungsjahr | 1996 |
| Länge | 96 Minuten |
| Altersfreigabe |
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| Stab | |
| Regie | Stephen Frears |
| Drehbuch | Roddy Doyle |
| Produktion | Lynda Myles, Mark Shivas |
| Musik | Eric Clapton, Richard Hartley |
| Kamera | Oliver Stapleton |
| Schnitt | Mick Audsley |
| Besetzung | |
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Fisch & Chips (The Van) ist eine Filmkomödie von Stephen Frears aus dem Jahr 1996. Sie ist die Verfilmung des dritten Teils der Romanreihe Barrytown Trilogy von Roddy Doyle.
Handlung
Brendan Reeves ('Bimbo') lebt in Barrytown. Als er entlassen wird, eröffnen Bimbo und sein Freund Larry eine mobile Imbissbude, in der sie Fish and Chips verkaufen. Nach anfänglichen Erfolgen entstehen zunehmend Spannungen zwischen den beiden Freunden. Schließlich beginnt Bimbo, der formal Inhaber der Imbissbude ist, Larry einen festen Lohn anstelle einer Gewinnbeteiligung zu zahlen. Der wütende Larry tritt daraufhin in eine Gewerkschaft ein. Nachdem auch noch ein Vertreter der Gesundheitsbehörde droht, die Imbissbude zu schließen, eskaliert die Auseinandersetzung zu einem offenen Streit.
Während der Versöhnung im Pub beschließt der betrunkene Bimbo, der Sache ein Ende zu machen, um ihre Freundschaft zu retten. Am Ende steuern Bimbo und Larry die mobile Imbissbude ins Meer.
Kritiken
| Quelle | Bewertung |
|---|---|
| Rotten Tomatoes (Tomatometer) | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)<ref name="rotten tomatoes">Fisch & Chips. In: Rotten Tomatoes. Fandango, abgerufen Format invalid (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), aggregiert aus Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Kritiken).</ref> |
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| Prädikat der FBW | besonders wertvoll<ref>Fisch & Chips. In: Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW). Abgerufen am 13. Dezember 2025.</ref> |
James Berardinelli bezeichnete die Handlung auf ReelViews als „einfach“, die erste Filmhälfte als „engagiert“. Er schrieb, es handle sich um einen Film über die Freundschaft zweier Männer und über die Vorteile des Selbstrespekts. Berardinelli lobte stark die Darstellung von Colm Meaney.<ref name="reelviews">Kritik von James Berardinelli</ref>
Roger Ebert schrieb in der Chicago Sun-Times vom 27. Juni 1997, die Komik des Films entspringe der genauen Beobachtung der Charaktere.<ref name="ebert">Kritik von Roger Ebert</ref>
Auszeichnungen
Stephen Frears wurde 1996 für die Goldene Palme nominiert.
Einzelnachweise
<references />
Weblinks
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