Leucit
| Leucit | |
|---|---|
| Allgemeines und Klassifikation | |
| IMA-Nummer |
1997 s.p.<ref name="IMA-Liste">Malcolm Back, Cristian Biagioni, William D. Birch, Michel Blondieau, Hans-Peter Boja und andere: The New IMA List of Minerals – A Work in Progress – Updated: July 2024. (PDF; 3,6 MB) In: cnmnc.units.it. IMA/CNMNC, Marco Pasero, Juli 2024, abgerufen am 13. August 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> |
| IMA-Symbol |
Lct<ref name="Warr"></ref> |
| Andere Namen |
|
| Chemische Formel | K[AlSi2O6]<ref name="StrunzNickel" /> |
| Mineralklasse (und ggf. Abteilung) |
Silikate und Germanate – Gerüstsilikate |
| System-Nummer nach Strunz (8. Aufl.) Lapis-Systematik (nach Strunz und Weiß) Strunz (9. Aufl.) Dana |
VIII/F.02 VIII/J.05-010 9.GB.05 76.02.02.01 |
| Ähnliche Minerale | Nephelin, Sanidin |
| Kristallographische Daten | |
| Kristallsystem | Hoch-Leucit: kubisch (> 605 °C) Tief-Leucit: tetragonal (< 605 °C)<ref name="StrunzNickel" /> |
| Kristallklasse; Symbol | Hoch-Leucit: kubisch-hexakisoktaedrisch; 4/m 3 2/m Tief-Leucit: tetragonal-dipyramidal; 4/m<ref name="StrunzNickel" /><ref name="Webmineral" /> |
| Raumgruppe | siehe Kristallstruktur |
| Gitterparameter | siehe Kristallstruktur |
| Formeleinheiten | Z = 16<ref name="StrunzNickel" /> |
| Häufige Kristallflächen | {112}, {100}, {110}<ref name="Handbookofmineralogy" /> |
| Zwillingsbildung | meist nach {110} und {101} |
| Physikalische Eigenschaften | |
| Mohshärte | 5,5 bis 6 |
| Dichte (g/cm3) | gemessen: 2,45 bis 2,50; berechnet: [2,46]<ref name="Handbookofmineralogy" /> |
| Spaltbarkeit | sehr undeutlich nach {110}<ref name="Handbookofmineralogy" /> |
| Bruch; Tenazität | uneben bis muschelig; spröde |
| Farbe | farblos, grau, weiß, gelblich, rötlich |
| Strichfarbe | weiß |
| Transparenz | durchsichtig bis undurchsichtig |
| Glanz | Glasglanz |
| Radioaktivität | kaum nachweisbar |
| Kristalloptik | |
| Brechungsindizes | nω = 1,508 nε 1,509<ref name="Mindat" /> |
| Doppelbrechung | δ 0,001<ref name="Mindat" /> |
| Optischer Charakter | einachsig positiv |
| Achsenwinkel | 2V = sehr gering |
| Weitere Eigenschaften | |
| Chemisches Verhalten | empfindlich gegen Salzsäure und Oxalsäure |
Leucit, gelegentlich auch Leuzit<ref name="Lüschen" /> geschrieben oder als Leukolith,<ref name="Klaproth" /> Kali-Tonerde-Silikat oder auch Weißer Granat bezeichnet,<ref name="Lüschen" /> ist ein eher selten vorkommendes Mineral aus der Mineralklasse der „Silikate und Germanate“ mit der chemischen Zusammensetzung K[AlSi2O6].<ref name="StrunzNickel" /> Strukturell gehört er zu den Gerüstsilikaten und dort zur Familie der Zeolithe.
Leucit ist dimorph, das heißt, er kommt bei gleicher chemischer Zusammensetzung in verschiedenen kristallinen Erscheinungsformen (Modifikationen) vor. Natürlich gebildeter Leucit kristallisiert bei über 900 °C zunächst im kubischen Kristallsystem (Hoch-Leucit) und wechselt dann bei einer Temperatur zwischen 600 und 700 °C<ref name="Gatta" /> ins tetragonale Kristallsystem (Tief-Leucit). Je nach Quelle wird auch eine Umwandlungstemperatur von 605 °C<ref name="StrunzNickel" /><ref name="Rösler" /> oder 630 °C<ref name="Mazzi" /> genannt.
Leucit entwickelt überwiegend klar erkennbare Ikositetraeder-Kristalle (früher: Leucitoeder), kommt aber auch in Form körniger bis massiger Mineral-Aggregate vor. In reiner Form ist er farblos und durchsichtig. Durch vielfache Lichtbrechung aufgrund von Gitterbaufehlern oder polykristalliner Ausbildung bzw. polysynthetischer Zwillingsbildung kann er aber auch weiß erscheinen und durch Fremdbeimengungen eine graue oder gelbliche bis rötliche Farbe annehmen, wobei die Transparenz entsprechend abnimmt. Unverwitterte und klare Kristallflächen weisen einen glasähnlichen Glanz auf, Spalt- bzw. Bruchflächen auch Fettglanz. Die meisten Leucitkristalle sind jedoch aufgrund der Bildung von Zwillingslamellen bei der Umwandlung in Tief-Leucit matt weiß.
Etymologie und Geschichte
Erstmals entdeckt wurde Leucit am Monte Somma in der italienischen Metropolitanstadt Neapel und beschrieben 1791 durch Abraham Gottlob Werner,<ref name="Lüschen" /> der das Mineral aufgrund seiner häufig auftretenden weißen Farbe nach dem altgriechischen Wort {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) leukós „weiß“ benannte.
Als Martin Heinrich Klaproth den Leucit 1797 analysierte, entdeckte er erstmals in einem Mineral das bisher ausschließlich als Produkt des Pflanzenreichs bekannte Kali (auch „Pflanzenalkali“) in Form der Pottasche.<ref name="Lüschen" /><ref name="Klaproth" />
Klassifikation
In der veralteten 8. Auflage der Mineralsystematik nach Strunz gehörte der Leucit zur Mineralklasse der „Silikate“ und dort zur Abteilung „Gerüstsilikate (Tektosilikate)“, wo er gemeinsam mit Analcim, Hsianghualith, Pollucit und Wairakit in der „Analcim-Leucit-Gruppe“ mit der Systemnummer VIII/F.02 steht.
In der zuletzt 2018 überarbeiteten Lapis-Systematik nach Stefan Weiß, die formal auf der alten Systematik von Karl Hugo Strunz in der 8. Auflage basiert, erhielt das Mineral die System- und Mineralnummer VIII/J.05-010. Dies entspricht der Klasse der „Silikate“ und dort der Abteilung „Gerüstsilikate“, wo Leucit zusammen mit Ammonioleucit eine unbenannte Gruppe mit der Systemnummer VIII/J.05 bildet.<ref name="Lapis" />
Die von der International Mineralogical Association (IMA) zuletzt 2009 aktualisierte<ref name=IMA-Liste-2009 /> 9. Auflage der Strunz’schen Mineralsystematik ordnet den Leucit in die Klasse der „Silikate und Germanate“ und dort in die Abteilung „Gerüstsilikate (Tektosilikate) mit zeolithischem H2O; Familie der Zeolithe“ ein. Hier ist das Mineral in der Unterabteilung „Ketten von einfach verbundenen Vierer-Ringen“ zu finden, wo es zusammen mit Ammonioleucit, Analcim, Hsianghualith, Lithosit, Pollucit und Wairakit die „Analcimgruppe“ mit der Systemnummer 9.GB.05 bildet.
In der vorwiegend im englischen Sprachraum gebräuchlichen Systematik der Minerale nach Dana hat Leucit die System- und Mineralnummer 76.02.02.01. Das entspricht der Klasse der „Silikate“ und dort der Abteilung „Gerüstsilikate: Al-Si-Gitter“. Hier findet er sich innerhalb der Unterabteilung „Gerüstsilikate: Al-Si-Gitter, Feldspatvertreter und verwandte Arten“ in der „Leucitgruppe“, in der auch Ammonioleucit eingeordnet ist.
Kristallstruktur
Tief-Leucit kristallisiert tetragonal mit der Raumgruppe I41/a (Raumgruppen-Nr. 88) mit den Gitterparametern a = 13,05 Å und c = 13,75 Å sowie 16 Formeleinheiten pro Elementarzelle.
Hoch-Leucit kristallisiert kubisch in der Raumgruppe Ia3d (Nr. 230) mit dem Gitterparameter a = 13,43 Å sowie 16 Formeleinheiten pro Elementarzelle.<ref name="StrunzNickel" />
Eigenschaften
<templatestyles src="Vorlage:Galerie/styles.css" />
Leucit allein ist vor dem Lötrohr auch auf Kohle unschmelzbar. Zusammen mit Borax wird er allerdings langsam aufgelöst, wobei sich eine klare Perle von hellbrauner Farbe bildet.<ref name="Klaproth" />
Von Salzsäure und Flusssäure wird Leucit aufgelöst,<ref name="Schumann-Sammeln" /> wobei die entstehende Kieselsäure in Salzsäure pulverartig ausfällt.<ref name="Rösler" />
Unter dem Mikroskop zeigt Leucit häufig idiomorph achtkantige Umrisse, mitunter aber auch nur gerundete Formen. Aufgrund der niedrigen Lichtbrechung des Leucits können diese in einem Dünnschliff wie Löcher wirken. Typisch für Leucit ist das Auftreten orientierter Einschlüsse (kleinere Kristalle, Glas) entlang ehemaliger Kristallaußenflächen (sogenannten "Schlackenkränzchen"). Unter gekreuzten Polarisationsfiltern zeigen sich häufig schwach doppelbrechende Zwillingslamellen, die in verschiedenen Feldern eines Kristalls unterschiedlich angeordnet sein können.<ref>Hans Pichler, Cornelia Schmitt-Riegraf: Gesteinsbildende Minerale im Dünnschliff. 2. Auflage. Ferdinand Enke, Stuttgart 1993, ISBN 3-8274-1260-9, S. 44–45.</ref>
Bildung und Fundorte
Leucit ist ein typisches magmatisches Hochtemperaturmineral und bildet sich bei Erstarrung alkalireicher SiO2-armer Laven. Gesteinsbildend ist er als Leucitphonolit, Leucitophyr und Leucitbasalt bekannt.<ref name="Schröcke" /> Dort tritt er in Paragenese vor allem zusammen mit Analcim, Augit, Biotit, Kalsilit, Labradorit, Mikroklin, Montmorillonit, Natrolith, Nephelin, Olivin und Orthoklas auf. Zudem finden sich auch Pseudomorphosen von Orthoklas nach Leucit. Da er wie Nephelin SiO2-arm ist, kommt er nie neben Quarz vor, da dieser ein Anzeichen für SiO2-Überschuss im Gestein ist.
Als eher seltene Mineralbildung kann Leucit an verschiedenen Fundorten zum Teil zwar reichlich vorhanden sein, insgesamt ist er aber wenig verbreitet. Als bekannt gelten bisher (Stand 2013) rund 190 Fundorte.<ref name="MindatAnzahl" /> Neben seiner Typlokalität Monte Somma trat das Mineral in Italien noch an mehreren Orten der Gemeinde Roccamonfina, am Vesuv und auf der Insel Procida in Kampanien; in der Grotta del Cervo nahe Carsoli in den Abruzzen; am Monte Vulture in Basilikata; bei Paola in Kalabrien; an vielen Stellen in den Provinzen Rom und Viterbo in Latium; am Ätna auf Sizilien; bei Pitigliano in der Toskana sowie bei Spoleto, San Venanzo und Orvieto in Umbrien auf.
In Deutschland konnte das Mineral unter anderem bei Maleck, am Titisee und am Eichberg bei Oberrotweil in Baden-Württemberg; an der Zinster Kuppe bei Kemnath und am Zeilberg in Bayern gefunden werden. In Hessen kommt Leucit auf den Schlackenhalden der Hessenhütte im Richelsdorfer Gebirge und an zahlreichen Stellen im Vogelsberg vor: So in den Nephelindoleriten<ref name="Diehl" /> von Meiches als xenomorphe, gelblichweiße Massen,<ref name="Greim" /> daneben häufig als gesteinsbildendes, nur mikroskopisch oder röntgenographisch nachweisbares Mineral, etwa bei Watzenborn-Steinberg,<ref name="Schottler-1908" /> in einem Basalt-Steinbruch bei Gonterskirchen<ref name="Schottler-1924" /> und bei Ettingshausen.<ref name="Schottler-1918" /> Leucit konnte auch an vielen Orten in der rheinland-pfälzischen Eifel wie beispielsweise in der Umgebung von Andernach, Hillesheim, des Laacher Sees und Mendig gefunden werden.
In Österreich kennt man Leucit bisher nur vom Stradner Kogel bei Merkendorf-Wilhelmsdorf und von einem Basalt-Steinbruch bei Klöch in der Steiermark.
Der bisher einzige bekannte Fundort in der Schweiz ist Reiat im Kanton Schaffhausen.
Bekannt aufgrund außergewöhnlicher Leucitfunde sind unter anderem der Vesuv in Italien und der Laacher See in Deutschland, wo gut entwickelte Kristalle von mehreren Zentimetern Durchmesser gefunden wurden.<ref name="Dörfler" />
Weitere bisher bekannte Fundorte liegen unter anderem in der Antarktis, Argentinien, Aserbaidschan, Australien, Brasilien, Cape Verde, China, Frankreich und Französisch-Polynesien, Grönland, Indien, Japan, Kamerun, Kanada, der Demokratischen Republik Kongo, Madagaskar, Namibia, Norwegen, Paraguay, Polen, Rumänien, Russland, Schweden, der Slowakei, Spanien, Südafrika, Südkorea, Tansania, Tschechien, der Türkei, Ungarn und in den Vereinigten Staaten von Amerika (USA).<ref name="Fundorte" />
Verwendung
Als Rohstoff
Leucitgesteine dienen in einigen Ländern wie z. B. Italien als Rohstoff zur Gewinnung von Kalium und Aluminium.<ref name="Rösler" />
In der Zahnmedizin dient Leucit als Grundstoff zur Erzeugung von Keramiken für Zahnersatz wie Inlays und Teilkronen. Er kann in einem speziellen Verfahren gepresst werden und ist damit eine Alternative zu Zirkoniumoxid, welches gefräst werden muss.
Als Schmuckstein
Gelegentlich wird Leucit von Sammlern und Hobbyschleifern auch zu Schmucksteinen verarbeitet, wobei er überwiegend einen Facettenschliff erhält.<ref name="Schumann" />
Siehe auch
Literatur
- Friedrich Klockmann: Klockmanns Lehrbuch der Mineralogie. Hrsg.: Paul Ramdohr, Hugo Strunz. 16. Auflage. Enke, Stuttgart 1978, ISBN 3-432-82986-8, S. 770 (Erstausgabe: 1891).
- Helmut Schröcke, Karl-Ludwig Weiner: Mineralogie. Ein Lehrbuch auf systematischer Grundlage. de Gruyter, Berlin; New York 1981, ISBN 3-11-006823-0, S. 859–860.
- Martin Okrusch, Siegfried Matthes: Mineralogie. Eine Einführung in die spezielle Mineralogie, Petrologie und Lagerstättenkunde. 7., vollständig überarbeitete und aktualisierte Auflage. Springer, Berlin [u. a.] 2005, ISBN 3-540-23812-3, S. 123–124.
Weblinks
- Mineralienatlas: Leucit (Wiki)
- Leucite search results. In: rruff.info. Database of Raman spectroscopy, X-ray diffraction and chemistry of minerals (RRUFF) (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).
- American-Mineralogist-Crystal-Structure-Database – Leucite. In: rruff.geo.arizona.edu. (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).
- Michael R. W. Peters: Leucit. In: realgems.org. 11. Oktober 2010 (mit Bildbeispielen facettierter Leucite).
Einzelnachweise
<references> <ref name="Handbookofmineralogy"> </ref> <ref name="Diehl"> Otto Diehl: Über Nephelindolerite im Vogelsberg. In: Geologische Landesanstalt Hessen (Hrsg.): Notizblatt der Hessischen Geologischen Landesanstalt zu Darmstadt. Band V, Nr. 18. Hessischer Staatsverlag, Darmstadt 1937, S. 168–176. </ref> <ref name="Dörfler"> Petr Korbel, Milan Novák: Mineralien-Enzyklopädie (= Dörfler Natur). Edition Dörfler im Nebel-Verlag, Eggolsheim 2002, ISBN 978-3-89555-076-8, S. 271. </ref> <ref name="Fundorte"> Fundortliste für Leucite beim Mineralienatlas und bei Mindat </ref> <ref name="Gatta"> </ref> <ref name="Greim"> Georg Greim: Die Mineralien des Großherzogtums Hessen. Nachdruck 1 Auflage. Dieter W. Berger, Bad Vilbel 1994, ISBN 3-926854-04-9, S. 40. </ref> <ref name="IMA-Liste-2009"> Ernest H. Nickel, Monte C. Nichols: IMA/CNMNC List of Minerals 2009. (PDF; 1,9 MB) In: cnmnc.units.it. IMA/CNMNC, Januar 2009, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 29. Juli 2024; abgerufen am 30. Juli 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="Klaproth"> </ref> <ref name="Lapis"> Stefan Weiß: Das große Lapis Mineralienverzeichnis. Alle Mineralien von A – Z und ihre Eigenschaften. Stand 03/2018. 7., vollkommen neu bearbeitete und ergänzte Auflage. Weise, München 2018, ISBN 978-3-921656-83-9. </ref> <ref name="Lüschen"> Hans Lüschen: Die Namen der Steine. Das Mineralreich im Spiegel der Sprache. 2. Auflage. Ott Verlag, Thun 1979, ISBN 3-7225-6265-1, S. 264. </ref> <ref name="Mazzi"> </ref> <ref name="Mindat"> Leucite. In: mindat.org. Hudson Institute of Mineralogy, abgerufen am 7. Mai 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="MindatAnzahl"> Localities for Leucite. In: mindat.org. Hudson Institute of Mineralogy, abgerufen am 7. Mai 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="Rösler"> Hans Jürgen Rösler: Lehrbuch der Mineralogie. 4. durchgesehene und erweiterte Auflage. Deutscher Verlag für Grundstoffindustrie (VEB), Leipzig 1987, ISBN 3-342-00288-3, S. 607–608. </ref> <ref name="Schottler-1908"> Wilhelm Schottler: Die Basalte der Umgegend von Gießen. In: Abhandlungen der Grossherzoglich Hessischen Geologischen Landesanstalt zu Darmstadt. Band IV, Nr. 3. A. Bergsträßer, Darmstadt 1908, S. 371. </ref> <ref name="Schottler-1918"> Wilhelm Schottler: Erläuterungen zur Geologischen Karte des Großherzogtums Hessen, Blatt Laubach. Hessischer Staatsverlag, Darmstadt 1918, S. 41–42. </ref> <ref name="Schottler-1924"> Wilhelm Schottler: Erläuterungen zur Geologischen Karte von Hessen, Blätter Nidda und Schotten. Hessischer Staatsverlag, Darmstadt 1924, S. 29–30. </ref> <ref name="Schröcke"> Helmut Schröcke, Karl-Ludwig Weiner: Mineralogie. Ein Lehrbuch auf systematischer Grundlage. de Gruyter, Berlin; New York 1981, ISBN 3-11-006823-0, S. 860. </ref> <ref name="Schumann"> Walter Schumann: Edelsteine und Schmucksteine. Alle Arten und Varietäten. 1900 Einzelstücke. 16., überarbeitete Auflage. BLV Verlag, München 2014, ISBN 978-3-8354-1171-5, S. 220. </ref> <ref name="Schumann-Sammeln"> Walter Schumann: Steine- und Mineralien sammeln; finden, präparieren, bestimmen. BLV Buchverlag GmbH & Co.KG, München u. a. 1994, ISBN 3-405-14590-2, S. 110. </ref> <ref name="StrunzNickel"> </ref> <ref name="Webmineral"> David Barthelmy: Leucite Mineral Data. In: webmineral.com. Abgerufen am 7. Mai 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> </references>