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Koerich

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Koerich
Wappen Karte
Wappen von Koerich Lage von Koerich im Großherzogtum Luxemburg
Basisdaten
Staat: LuxemburgDatei:Flag of Luxembourg.svg Luxemburg
Koordinaten: Vorlage:Infobox Gemeinde in Luxemburg/Kanton zu ISO-Code_type:city 49° 40′ N, 5° 57′ OKoordinaten: Vorlage:Infobox Gemeinde in Luxemburg/Kanton zu ISO-Code_type:city 49° 40′ 10″ N, 5° 56′ 52″ O
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Kanton: Capellen
Einwohner: 2783 (1. Januar 2025)<ref>Population by canton and municipality, citizenship and sex. Abgerufen am 5. Oktober 2025. </ref>
Fläche: 18,9 km²
Bevölkerungsdichte: 147,4 Einw./km²
Gemeindenummer: 0106
Website: www.koerich.lu
Politik
Bürgermeister: Daniel Wirth<ref>Le Bourgmestre af koerich.lu</ref>
Wahlsystem: Majorzwahl

Koerich ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist eine Gemeinde im Großherzogtum Luxemburg und gehört zum Kanton Capellen.

Zusammensetzung der Gemeinde

Die Gemeinde besteht aus den Ortschaften:

deutscher Name luxemburgischer Name französischer Name
Göblingen Giewel Goeblange
Götzingen Gëtzen Goetzingen
Koerich Käerch Koerich
Windhof Wandhaff Windhof

Sie gehört folgenden Gemeindeverbänden an: HIS, SES, SICA, SICEC, SIDERO, SIDOR, SYVICOL, ZARO.<ref>Annuaire des Communes: Koerich, syvicol</ref>

Geschichte

In der Umgebung von Göblingen wurden keltische Gräber<ref>Jeannot Metzler, Catherine Gaeng, Isabelle Le Goff et al., Goeblange-Nospelt, une nécropole aristocratique trévire. Dossiers d'archéologie du Musée national d'histoire et d'art, Luxembourg 2009, ISBN 978-2-87985-065-8</ref> sowie die römische Villa Rustica von Goeblingen-„Miecher“ entdeckt. Zahlreiche Funde aus dieser Epoche, die im „Hiemerbôsch“ und „Miecher“ nahe Göblingen gefunden wurden, sind im Staatsmuseum ausgestellt. Zum ersten Mal wurde Koerich im Jahre 979 schriftlich erwähnt.

Das Fockeschlass lag einst in Koerich an der Kreuzung der Rue de Windhof und der Rue de Fockeschlass. Es ist heute völlig verschwunden, figuriert aber noch auf dem ersten Katasterplan, der von Joseph Johann von Ferraris 1771 erstellt worden war.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Présentation. Histoire. (Memento vom 12. Januar 2010 im Internet Archive)</ref>

Die Ruinen des Grafenschlosses (Gréiweschlass) hingegen thronen immer noch mitten im Ort und lassen mit den verbliebenen Resten die einstige Größe erahnen. Es bestand schon vor dem 12. Jahrhundert und wurde im 14. und 16. Jahrhundert umgebaut. Heute in öffentlichem Besitz, wurde es 1938 unter Denkmalschutz gestellt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Das Eischtal. (Memento vom 11. April 2010 im Internet Archive)</ref>

Datei:Villa at Goeblange-Miecher.jpg
Römische Villa, Goeblange

Bekannte Personen

Siehe auch

Weblinks

Commons: Koerich – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang Dippach | Garnich | Habscht | Käerjeng | Kehlen | Koerich | Kopstal | Mamer | Steinfort Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:Hinweisbaustein