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Steinrode

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Steinrode
Landgemeinde Sonnenstein
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(524)&title=Steinrode 51° 30′ N, 10° 29′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(524) 51° 30′ 7″ N, 10° 29′ 25″ O
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Höhe: 290 m ü. NN
Fläche: 10,31 km²
Einwohner: 524 (31. Dez. 2010)<ref name="TLS-Einwohner-Dezember" />
Bevölkerungsdichte: 51 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Dezember 2011
Postleitzahl: 37345
Vorwahl: 036077
Datei:Sonnenstein, OT Steinrode.png
Karte
Lage von Steinrode in Sonnenstein
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Datei:Epschenrode Kirche.JPG
Kirche von Epschenrode

Steinrode ist eine ehemalige Gemeinde im thüringischen Landkreis Eichsfeld, die am 1. Juli 1950 durch den Zusammenschluss der Orte Epschenrode und Werningerode entstand und seit dem 1. Dezember 2011 zur Landgemeinde Sonnenstein gehört. Die Einwohner heißen Steinröder.

Geschichte

Epschenrode und Werningerode waren bis 1945 Gemeinden des preußischen Landkreises Grafschaft Hohenstein. 1945 bis 1949 waren die Orte Teil der Sowjetischen Besatzungszone und ab 1949 der DDR. Die Gemeinde Steinrode entstand am 1. Juli 1950 im Zuge einer Gemeindereform durch Zusammenschluss der Orte Epschenrode und Werningerode.<ref>Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt</ref> Von 1961 bis zur Wende und Wiedervereinigung 1989/1990 wurde Steinrode von der Sperrung der nahen innerdeutschen Grenze beeinträchtigt. Seit 1990 gehört der Ort zum wieder gegründeten Bundesland Thüringen. Am 1. Dezember 2011 schloss sich die Gemeinde Steinrode mit den sieben anderen Gemeinden der Verwaltungsgemeinschaft Eichsfeld-Südharz zur Landgemeinde Sonnenstein zusammen.<ref>StBA: Gebietsänderungen vom 01. Januar bis 31. Dezember 2011</ref>

Einwohnerentwicklung

Entwicklung der Einwohnerzahl (31. Dezember):

  • 1994: 573
  • 1995: 591
  • 1996: 600
  • 1997: 601
  • 1998: 602
  • 1999: 595
  • 2000: 584
  • 2001: 573
  • 2002: 562
  • 2003: 548
  • 2004: 553
  • 2005: 543
  • 2006: 528
  • 2007: 521
  • 2008: 519
  • 2009: 523
  • 2010: 524
Datenquelle: Thüringer Landesamt für Statistik<ref name="TLS-Einwohner-Dezember">Gemeinde Steinrode, Bevölkerung am 31. Dezember nach Geschlecht. Thüringer Landesamt für Statistik, abgerufen am 30. September 2025.</ref>

Bürgermeister

Der letzte ehrenamtliche Bürgermeister Friedhelm Röhreich (WG Vereine Werningerode) wurde am 6. Juni 2010 wiedergewählt.<ref>Kommunalwahlen in Thüringen am 6. Juni 2010. Wahlen der Gemeinde- und Stadtratsmitglieder. Vorläufige Ergebnisse. Der Landeswahlleiter, abgerufen am 6. Juni 2010.</ref>

Sehenswürdigkeiten

  • Ortskern von Epschenrode mit vielen Fachwerkbauten
  • Kirche in Epschenrode
  • Kirche in Werningerode
  • altes Forsthaus in Werningerode

Sonstiges

Steinrode liegt im Verbreitungsbereich der nordthüringischen Mundart, die zu den thüringisch-obersächsischen Mundarten zählt. Zudem ist sprachlich festzuhalten, dass trotz der Schwellenlage zur ostfälisch Mundart kein Einbezug von großem Vokabular stattfand. Dies fungierte nur in Einzelgehöften und Kleinweilern zwischen Stöckey und Mackenrode, obwohl diese gleiche sprachliche Voraussetzungen aufwiesen.

Weblinks

Commons: Steinrode – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang Bockelnhagen mit Weilrode | Holungen mit Sonnenstein | Jützenbach | Silkerode | Steinrode mit Epschenrode und Werningerode | Stöckey | Weißenborn-Lüderode mit Gerode | Zwinge Vorlage:Klappleiste/Ende Vorlage:Hinweisbaustein