Zum Inhalt springen

Chinalizarin

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 24. Januar 2026 um 00:31 Uhr durch imported>ChemoBot (Entferne Parameter „Suchfunktion“ aus {{Infobox Chemikalie}} und bereinige Leerzeilen).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Strukturformel
Strukturformel von Chinalizarin
Allgemeines
Name Chinalizarin
Andere Namen
  • Alizarinbordeaux
  • Tetrahydroxyanthrachinon
  • 1,2,5,8-Tetrahydroxy-anthrachinon
  • C.I. 58500
Summenformel C14H8O6
Kurzbeschreibung

dunkelrote Nadeln mit grünem Metallglanz<ref name=roempp>Eintrag zu Chinalizarin. In: Römpp Online. Georg Thieme VerlagVorlage:Abrufdatum</ref>

Externe Identifikatoren/Datenbanken
CAS-Nummer Vorlage:CASRN
EG-Nummer 201-366-6
ECHA-InfoCard 100.001.243
PubChem 5004
ChemSpider 4829
DrugBank DB08660
Wikidata [[:d:Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1464: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)|Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1464: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)]]
Eigenschaften
Molare Masse 272,20 g·mol−1
Aggregatzustand

fest

Schmelzpunkt

>275 °C<ref name="omikron"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Omikron Online: Chinalizarin Datenblatt (Memento vom 7. Mai 2012 im Internet Archive)</ref>

Löslichkeit
Sicherheitshinweise
GHS-Gefahrstoffkennzeichnung<ref name="Sigma">Datenblatt Vorlage:Linktext-Check bei Sigma-AldrichVorlage:Abrufdatum (PDF).</ref>
Gefahrensymbol Gefahrensymbol

H- und P-Sätze H: 302​‐​400
P: 273<ref name="Sigma" />
Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen (0 °C, 1000 hPa).

Chinalizarin ist eine organische chemische Verbindung die zur Gruppe der Alizarinfarbstoffe und damit der Anthrachinone gehört. Sie dient dem Nachweis und zur kolorimetrischen Bestimmung von Beryllium, Magnesium, Bor, Aluminium, Gallium, Indium und von Fluoriden und wurde früher zur Färbung von Baumwolle eingesetzt. Chinalizarin entsteht aus Alizarin durch Erhitzen mit rauchender Schwefelsäure und Borsäure.<ref name="omikron" />

Einzelnachweise

<references />