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Franco Nones

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Franco Nones auf einer Briefmarke des Emirates Ra’s al-Chaima

Franco Nones auf einer Briefmarke des Emirates Ra’s al-Chaima

Nation ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien
Geburtstag 1. Februar 1941 (85 Jahre)
Geburtsort Castello-Molina di Fiemme, Italien
Karriere
Verein G.S. Fiamme Gialle
Status zurückgetreten
Medaillenspiegel
Olympische Medaillen 1 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
WM-Medaillen 0 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
 Olympische Winterspiele
Gold 1968 Grenoble 30 km
 Nordische Skiweltmeisterschaften
Bronze 1966 Oslo 4 × 10 km

Franco Nones (* 1. Februar 1941 in Castello-Molina di Fiemme) ist ein ehemaliger italienischer Skilangläufer.

Werdegang

Nones, der für den G.S. Fiamme Gialle startete, trat international erstmals bei den Olympischen Winterspielen 1964 in Innsbruck in Erscheinung. Dort belegte er den zehnten Platz über 15 km und den fünften Rang mit der Staffel.<ref name="sref">Franco Nones in der Datenbank von Sports-Reference.com (englisch; archiviert vom Original)Vorlage:Abrufdatum</ref> Im März 1964 wurde er beim Holmenkollen Skifestival Vierter über 50 km. Im folgenden Jahr errang er bei den Lahti Ski Games den dritten Platz über 15 km.<ref name="lahti"> Ergebnisse Lahti Ski Games</ref> Bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften 1966 in Oslo gewann er mit der italienischen Staffel die Bronzemedaille. Zudem kam er dort auf den sechsten Platz über 30 km.

Seinen sportlichen Höhepunkt erlebte er bei den Olympischen Winterspielen 1968 in Grenoble, als er über 30 km Olympiasieger vor Odd Martinsen wurde. Außerdem gelang ihm dort der 36. Platz über 15 km und der sechste Rang mit der Staffel.<ref name="sref" /> Im März 1968 wurde er beim Holmenkollen Skifestival Neunter im 50-km-Lauf. Bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften 1970 in Štrbské Pleso belegte er den sechsten Platz mit der Staffel.

Seinen letzten internationalen Auftritt hatte er bei den Olympischen Winterspielen 1972 in Sapporo. Dort errang er den 40. Platz über 15 km. Bei italienischen Meisterschaften siegte er zwischen 1960 und 1971 16-mal, davon siebenmal mit der Staffel.<ref name="sref" />

Weblinks

Einzelnachweise

<references/>

<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1926: Matti Raivio | 1954: Wladimir Kusin | 1956: Veikko Hakulinen | 1958: Kalevi Hämäläinen | 1960: Sixten Jernberg | 1962: Eero Mäntyranta | 1964: Eero Mäntyranta | 1966: Eero Mäntyranta | 1968: Franco Nones | 1970: Wjatscheslaw Wedenin | 1972: Wjatscheslaw Wedenin | 1974: Thomas Magnusson | 1976: Sergei Saweljew | 1978: Sergei Saweljew | 1980: Nikolai Simjatow | 1982: Thomas Eriksson | 1985: Gunde Svan | 1987: Thomas Wassberg | 1989: Wladimir Smirnow | 1991: Gunde Svan | 1993: Bjørn Dæhlie | 1995: Wladimir Smirnow | 1997: Alexei Prokurorow | 1999: Mika Myllylä | 2001: Andrus Veerpalu | 2003: Thomas Alsgaard Vorlage:Klappleiste/Ende