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Earl Weaver

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Earl Weaver
Datei:Earl Weaver 2011 CROP.jpg
Manager
Geboren am: 14. August 1930
St. Louis, Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten
Gestorben am: 19. Januar 2013
auf dem Karibischen Meer<ref name="Tot">Bill Madden: Earl Weaver dead at 82. Legendary Baltimore Orioles manager was one of baseball's most colorful characters. Daily News, 20. Januar 2013, abgerufen am 24. September 2014 (englisch).</ref>
Schlug: Rechts Warf: Rechts
Debüt in der Major League Baseball
7. Juli 1968 bei den Baltimore Orioles
Letzter MLB-Einsatz
5. Oktober 1986 bei den Baltimore Orioles
MLB-Statistiken
(bis Karriereende)
Spiele   2540
WinLoss  1480–1060
in %  58,3
Teams

Als coach

Als Manager

Auszeichnungen
  • World Series Sieger (1970)
  • Ihm zu Ehren wird die Nummer 4 bei den Baltimore Orioles nicht mehr vergeben
Mitglied der
Datei:Empty Star.svgDatei:Empty Star.svgDatei:Empty Star.svgBaseball Hall of FameDatei:Empty Star.svgDatei:Empty Star.svgDatei:Empty Star.svg
Aufgenommen  1996
Besondere Auswahl  Veterans Committee

Earl Sidney Weaver (* 14. August 1930 in St. Louis, Missouri; † 19. Januar 2013 auf dem Karibischen Meer<ref name="Tot" />) war ein US-amerikanischer Baseballmanager in der Major League Baseball (MLB). Sein Spitzname war The Earl of Baltimore.

Biografie

Earl Weaver verbrachte seine gesamte Managerkarriere bei den Baltimore Orioles. Unter seiner Regie gewannen die Orioles sechs Titel in der American League East, vier Meisterschaften in der American League und einen World-Series-Titel. Er gewann 1480 Spiele bei 1060 Niederlagen. Weaver ist auch der Manager, der im Major League Baseball am meisten vom Platz gestellt wurde. 98 Mal musste Weaver, meistens nach Diskussionen mit den Schiedsrichtern, den Platz verlassen.

1982 beendete er seine erste Dienstzeit bei den Orioles und wechselte als Fernsehkommentator zum Sender ABC. Dort kommentierte er 1983 gemeinsam mit Howard Cosell und Al Michaels die World Series 1983 mit den Orioles.

1985 und 1986 übernahm er nochmals den Posten des Managers. 1996 wurde er in die Baseball Hall of Fame aufgenommen.

Literatur

  • John W Miller: The Last Manager: How Earl Weaver Tricked, Tormented, and Reinvented Baseball. Avid Reader, New York 2025, ISBN 978-1-6680-3092-9.

Weblinks

Commons: Earl Weaver – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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