Gimsbach
Gimsbach Ortsgemeinde Matzenbach
| ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Das Ortswappen bitte nur als Dateipfad angeben! | ||||||
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(265)&title=Gimsbach 49° 30′ N, 7° 27′ O
{{#coordinates:49,503713|7,454469|primary
|
dim=10000 | globe= | name=Gimsbach | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
}} |
| Höhe: | 225 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 265 (30. Juni 2007)[Ohne Beleg] | |||||
| Eingemeindung: | 20. März 1971 | |||||
| Postleitzahl: | 66909 | |||||
| Vorwahl: | 06383 | |||||
Lage von Gimsbach in Rheinland-Pfalz
| ||||||
Gimsbach, bis Juli 1936 Gimbsbach,<ref>Statistik des Deutschen Reichs, Band 450: Amtliches Gemeindeverzeichnis für das Deutsche Reich, Teil I, Berlin 1939; Seite 269</ref> ist ein Ortsteil der im rheinland-pfälzischen Landkreis Kusel gelegenen Ortsgemeinde Matzenbach.
Lage
Er liegt nördlich der Kerngemeinde mitten im Nordpfälzer Bergland. Der Fluss Glan befindet sich nur wenige hundert Meter westlich.
Zu Gimsbach gehören noch die Wohnplätze Auhof, Hollerhof, Schreckmühle und Wellesbacherhof.<ref name="GV2022p150">Vorlage:GemeindeverzeichnisRP/lang</ref>
Geschichte
Von 1816 bis 1945 unterstand Gimsbach dem Bezirksamt Homburg, ehe die damals selbständige Gemeinde nach dem Zweiten Weltkrieg in den Landkreis Kaiserslautern eingegliedert wurde. Im Juli 1936 wurde die Schreibweise des Gemeindenamens (ursprünglich Gimbsbach) geändert.<ref></ref> Im Zuge der rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform wurde der Ort am 7. Juni 1969 zunächst in den Landkreis Kusel integriert und am 20. März 1971 nach Matzenbach eingemeindet.<ref name="GV2016p151">Vorlage:GemeindeverzeichnisRP/lang</ref>
Sehenswürdigkeiten und Infrastruktur
Mit der protestantischen Kirche, einem Winkelhof aus dem 19. Jahrhundert, einem Quereinhaus mit Krüppelwalmdach sowie einer ehemaligen Mühle, die etwas außerhalb des Siedlungsgebietes liegt, existieren vor Ort insgesamt vier Kulturdenkmäler.
Gimsbach verfügt zudem über ein Freibad, das mit Solarkraft beheizt wird.<ref>Solarfreibad in der Gemeinde Matzenbach im OT Gimsbach. Ortsgemeinde Matzenbach, abgerufen am 7. Mai 2020.</ref>
Der Wohnturm Matzenbach ist ein ehemaliges Hochsilo, das um das Jahr 2000 unter Beibehaltung seiner runden Form zu einer Ferienwohnung umgebaut wurde.<ref>Werner Jung: Vom Grünfuttersilo zum Wohnturm. Erfahrungsbericht einer Hochsiloumnutzung. Ortsgemeinde Matzenbach, abgerufen am 7. Mai 2020.</ref>
Durch Gimsbach verläuft die B 423. Die Haltepunkte Eisenbach-Matzenbach und Theisbergstegen an der Steinbahn zwischen Landstuhl und Kusel sind etwa gleich weit entfernt. Kusel und Landstuhl stellen auch die beiden nächsten Mittelzentren dar, nächstes Oberzentrum ist Kaiserslautern.
Weblinks
- Literatur über Gimsbach in der Rheinland-Pfälzischen Landesbibliographie
Einzelnachweise
<references />
- Seiten mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Literatur/Interner Fehler
- Wikipedia:Bilderwunsch an bestimmtem Ort
- Ort im Landkreis Kusel
- Ehemalige Gemeinde (Landkreis Kusel)
- Gemeindeauflösung 1971
- Matzenbach