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Public Ivy

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Datei:College of William and Mary Wren1 Williamsburg.jpg
Wren Building (College of William & Mary)
Datei:Sather-Gate.jpg
Sather Gate (University of California – Berkeley)
Datei:Rotunda UVa from the south east.jpg
Die Rotunda am Lawn (University of Virginia)
Datei:MichiganCentralCampusDiag.jpg
Central Campus Diag (University of Michigan)
Datei:UVM Williams Hall building 20040101.jpg
Williams Hall (University of Vermont)

Public Ivy ist eine umgangssprachliche Bezeichnung für eine staatliche Hochschule in den Vereinigten Staaten mit einem ausgezeichneten akademischen Ruf. Der Begriff wurde erstmals von Richard Moll verwendet, um eine öffentlich-rechtliche Hochschule zu bezeichnen, die „ein Ivy-League-Hochschulerlebnis zum Preis einer öffentlichen Hochschule liefert.“<ref name="moll"></ref> Auch das Journal of Blacks in Higher Education hat diese Hochschulen so charakterisiert: „… konkurrieren erfolgreich mit den Ivy-League-Hochschulen, sowohl was akademische Strenge als auch die Zugkraft auf Superstar-Hochschullehrer und die besten und intelligentesten Studierenden aller Ethnien betrifft.“<ref name="jbhe">Comparing Black Enrollments at the Public Ivies. In: www.jbhe.com. The Journal of Blacks in Higher Education, 2005, abgerufen am 6. Juli 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Keine der beiden Quellen legt aber nahe, dass die Public Ivies den Status haben, der für die Ivy-League-Hochschulen charakteristisch ist. Der Begriff findet dennoch oft Anwendung in Ratgeber-Büchern über die Wahl einer Hochschule, wenn es darum geht, die besten öffentlichen Universitäten zu beschreiben.

Moll listete in seinem Buch (1985 erschienen) folgende Hochschulen auf (alphabetisch geordnet):<ref name="moll"/>

Eine spätere Veröffentlichung der bekannten Serie Greene’s Guides (2001) weitete den Begriff auf weitere Institutionen aus:<ref name="greene"></ref>

Einzelnachweise

<references/>