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Siblingen

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Siblingen
Datei:Wappen Siblingen.png
Wappen von Siblingen
Staat: Vorlage:CHE2
Kanton: Kanton SchaffhausenDatei:Wappen Schaffhausen matt.svg Schaffhausen (SH)
Bezirk: Schleitheim
BFS-Nr.: 2953i1f3f4
Postleitzahl: 8225
Koordinaten: 680920 / 283821Koordinaten: 47° 42′ 0″ N, 8° 31′ 0″ O; CH1903: 680920 / 283821
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Höhe: 508 m ü. M.
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Fläche: Vorlage:Metadaten Fläche CH km²<ref>Vorlage:Metadaten Fläche CH </ref>
Einwohner: 888 (31. Dezember 2024)<ref>Bilanz der ständigen Wohnbevölkerung nach Bezirken und Gemeinden, 1991–2024. In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik, abgerufen am 28. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst). </ref>
Einwohnerdichte: Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „[“p Einw. pro km²
Ausländeranteil:
(Einwohner ohne
Schweizer Bürgerrecht)
Vorlage:Metadaten Ausländeranteil CH-SH
(Fehler: Ungültige Zeitangabe)<ref>Vorlage:Metadaten Ausländeranteil CH-SH </ref>
Website: www.siblingen.ch
Datei:2017-04-07 14-57-08 558.4 Switzerland Kanton Schaffhausen Siblingen Siblingen.jpg
Siblingen
Siblingen
Lage der Gemeinde
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Bild:Karte Gemeinde Siblingen 2010.png|280px|rahmenlos|zentriert|Karte von Siblingen

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Siblingen ist eine politische Gemeinde des Kantons Schaffhausen in der Schweiz.

Geographie

Die Gemeindefläche misst 942 ha, davon entfallen auf Waldgebiete 455 ha und 455 ha auf landwirtschaftliches Nutzland (inklusive 15,8 ha Reben). Als Bauland sind 32 ha ausgezont. Siblingen liegt im Klettgau, am Fusse des Randens.

Datei:Klettgau Siblingen.jpg
Magerwiese oberhalb von Siblingen mit Blick auf den Randen.
  • Höchster Punkt: 900 m ü. M.
  • Tiefster Punkt: 475 m ü. M.

Geschichte

Die Siedlungsspuren auf dem Siblinger Schlossranden/Schlossbuck und die dort aufgefundenen Tongefässe zeugen von einer Besiedlung in Siblingen im 2. Jahrtausend v. Chr.

Danach bauten die Römer an dieser Stelle eine, mit Graben geschützte, mehrstöckige Anlage von 38 Fuss Länge und 18 Fuss Breite. Bei Grabungen im Jahr 1999 wurden Tonscherben, Werkzeuge und Schmuck gefunden.

Im Mittelalter wurde von einem namentlich unbekannten Adelsgeschlecht an dieser Stelle die Burg Hartenkirch errichtet. Im 13. Jahrhundert erhielt das Dorf eine kleine Kapelle, die dem Erzengel Michael gewidmet ist.

Datei:ETH-BIB-Siblingen (Schaffhausen) aus 300 m-Inlandflüge-LBS MH01-003534.tif
Historisches Luftbild aus 300 m von Walter Mittelholzer von 1923

Wappen

Blasonierung

In rot eine natürliche grüne, entwurzelte braunstämmige Tanne mit je vier breiten Ästen.

Das Wappensymbol Siblingens ist die Tanne. Nicht als solche, aber als Baum lässt sie sich bis 1608 zurückverfolgen. Nämlich als Siegelstempel auf einem Aktenstück. Hier ist eine Tanne abgebildet. Später finden sich aber auch Laubbäume auf den Siegelstempeln. Das Symbol der Tanne entstammt vermutlich dem Geschlecht der Danner die viele Vögte in Siblingen stellten. Bei der Bereinigung 1949 wurde die Tanne als historisch überliefertes Wappen beibehalten. Als Tinktur wählte man grün für den Baum und rot für den Schild, in Anlehnung an die Herren von Randenburg, welche die Hauptherren von Siblingen waren.<ref> Bruckner-Herbstreit, Berty: Die Hoheitszeichen des Standes Schaffhausen und seiner Gemeinden, Reinach-Basel 1951, S. 275–277.</ref>

Verkehr

Siblingen liegt an der Hauptstrasse 14, die von Schaffhausen bis zur Grenze bei Stühlingen führt.

Linienbusse von SchaffhausenBus verkehren stündlich zwischen Beggingen bzw. Neunkirch und Schaffhausen und sorgen damit für einen durchgehenden Halbstundentakt. Zur Hauptverkehrszeit verkehren Zusatzbusse zwischen Siblingen und der S-Bahn-Haltestelle Beringerfeld, wo eine Anschlussmöglichkeit nach Schaffhausen besteht. Dadurch, dass die Zusatzkurse schlecht genutzt werden, kommt es auf den anderen Bussen zu Kapazitätsengpässen am Morgen sowie am Abend.

Bilder

Sehenswürdigkeiten

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Schöne Wanderungen sind auf dem Randen möglich. Vom Siblinger Randenturm hat man eine herrliche Aussicht in die Alpen (bei gutem Wetter bis zu den Churfirsten) und das Klettgau und für eine Zwischenverpflegung steht in der Nähe des Randenturms (Oberhalb Siblingen) das Siblinger Randenhaus. Die reformierte Pfarrkirche wurde vermutlich im 13. Jahrhundert erbaut und im Chorteil befinden sich gotische Wandmalereien aus dem 14. Jahrhundert.

Persönlichkeiten

Weblinks

Commons: Siblingen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wiktionary: Siblingen – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise

<references />

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