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Operation Center

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Operation Center

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Basisdaten

Maintainer Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Entwickler JMMG Communications
Erscheinungsjahr Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Aktuelle Version 2025
(5. Mai 2025)
Aktuelle Vorabversion Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
(Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))
Betriebssystem Windows 11 / 10
Programmier­sprache Visual Studio .net
Kategorie Dateimanager
Lizenz Shareware
www.jmmgc.com

Operation Center ist ein Shareware-Dateimanager für Microsoft Windows.

Allgemeines

Operation Center ist ein Programmpaket, bestehend aus einem Dateimanager, einer Fotoverwaltung und Wartungsfunktionen. Der Dateimanager zeigt zwei Dateifenster nebeneinander an, sodass Dateien und Verzeichnisse per Drag & Drop kopiert und verschoben werden können. In jedem Fenster können mithilfe von Tabs mehrere Ordner parallel geöffnet werden. Daneben sind ein FTP-Klient, Unterstützung für ZIP und andere Archive, ein Editor – der auch als Textverarbeitungsprogramm genutzt werden kann – sowie zahlreiche Dateimanagement-Funktionen wie Kopieren, Verschieben, Löschen, Festplatte bereinigen usw. enthalten.

Geschichtliches

Operation Center wurde von Jochen Moschko (* 1979)<ref>XING-Profil des Entwicklers, abgerufen am 4. Juli 2018</ref> entwickelt. Die erste Version erschien im August 1997, die zweite im Mai 1998. Seit Version 4.5 (Mai 1999) verfügt das Programm über zwei Dateifenster. Seitdem sind die zwei Dateifenster plus Schnellansichtsleiste für das Programm charakteristisch. Es existierten auch Versionen für Windows CE (3.0 – 4.2). Diese Reihe wird allerdings nicht mehr weiterentwickelt, ebenso wie der Ableger für Android. Version 7.7, 8.5 und 9.X waren auch im Retail-Handel erhältlich. Im Dezember 2016 wurde bekannt, dass die Software von WEKA Media Publishing für den Victor 2017 nominiert wurde,<ref>JMMG Communications für den Victor 2017 nominiert | JMMG Communications. Abgerufen am 6. Juni 2019.</ref> Mitte 2018 folgte eine Nominierung für die IT-Leserwahl 2018.<ref>IT-Leserwahl 2018 von PC-Magazin und PCgo: JMMG Communications nominiert! | JMMG Communications. Abgerufen am 5. Februar 2021.</ref>

Aktuell

Mit Version 11 (erschienen im Mai 2013) wurde die Software auch für Touchscreens und Tablets optimiert. Es wurde auch eine eingeschränkte SE-Version angeboten, die z. B. der ComputerBild 02/14 beilag. Seit dem Erscheinen der Version 17 wird die Versionsnummer nicht mehr öffentlich kommuniziert, stattdessen werden Jahreszahlen (2021, 2022, 2024 usw.) verwendet. Jedem Major-Release geht ein öffentlicher Beta-Test voraus. Nutzer können sich hierfür bewerben; die Teilnahme am Test erfolgt letztendlich auf eine Einladung des Herstellers.<ref>Dateimanager: Operation Center 2021 Premium erschienen | JMMG Communications. Abgerufen am 5. Februar 2021.</ref>

Technisches

Der Hersteller bietet Programmierern und Softwareentwicklern die Möglichkeit, eigene „Plug-ins“ für Operation Center zu schreiben. Welche Programmiersprache dafür verwendet wird, ist unerheblich. Die Spezifikationen finden sich in der Hilfefunktion unter „Informationen für Entwickler“, einschließlich eines Codebeispiels für Visual Basic 2022.

2018 erschien eine vollständig neu entwickelte 64-Bit-Variante der Software.<ref>Dateimanager Operation Center x64 Professional ab sofort erhältlich | JMMG Communications. Abgerufen am 5. Februar 2021.</ref>

Anfang 2023 wurde eine separate Variante veröffentlicht, die nativ auf ARM64-Prozessoren läuft.<ref>Operation Center für ARM-Prozessoren | JMMG Communications. Abgerufen am 25. Januar 2023.</ref> Version 2025 unterstützt alle Prozessorarchitekturen in einer einzigen Ausgabe.<ref>JMMG Communications: Operation Center 2025 Premium ist erschienen. Abgerufen am 20. Mai 2025.</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />