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Namibia Football Association

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Namibia Football Association
Datei:Namibia FA.gif
Gründung 1990
FIFA-Beitritt 1992
CAF-Beitritt 1992
Präsident Robert Shimooshili
Nationalmannschaften Herren
U-23-Männer
U-20-Männer
U-17-Junioren
Frauen
U-20-Frauen
U-17-Juniorinnen
Homepage nfa.org.na

Die Namibia Football Association (NFA) ist der älteste Dachverband für Fußball in Namibia mit Sitz in Windhoek. Er konkurriert seit 2021 mit der Namibia Premier League, die ebenfalls national als Dachverband des Sports anerkannt wurde.

Geschichte

Vor 1990

In Windhoek gründete sich im Stadtteil Katutura in den 1970er Jahren die Katutara Football Association (KAFA) als Dachverband des Fußballs für die nicht-weiße Bevölkerung. Sie ging später in der South West African Bantu Football Association (SWABFA) auf, was wiederum zur Gründung der Central National Football Association (CNFA) führte. Parallel bildeten sich in Walvis Bay die schwarze Kuisebmond Football Association (KFA) und die weiße Western Football Association (WFA), die später unter dem Dach der Central District Football Association (CDFA) als Teil der South West African Football Association (SWAFA) gemeinsam spielten.<ref>Namibia - List of Champions. RSSF. Abgerufen am 29. Juli 2022.</ref>

Nach der Unabhängigkeit 1990

Der Namibische Fußballverband wurde 1990 durch den damaligen Präsidenten Ben Naobeb gegründet und hat seinen Sitz in Windhoek-Katutura. Er ist der FIFA und der CAF im Jahr 1992 beigetreten und ist Mitglied der Council of Southern African Football Associations (COSAFA).

Namibia bewarb sich – letztlich erfolglos – mit Unterstützung unter anderem der NFA und bekannten Persönlichkeiten wie Frank Fredericks um die Ausrichtung der Fußball-Afrikameisterschaft 2010 und 2012.<ref>Nation readies to host the African Cup of Nations. In: The Economist. 3. Februar 2006.</ref>

Von Oktober 2018 bis Februar 2020 wurde der Verband von einem von der FIFA eingesetzten Normalisierungkomitee geleitet. Zu den Mitgliedern gehörte auch die namibische Olympionikin Gaby Ahrens. Die Aufgabe war es, den Verband wieder in ordentliche Verhältnisse zu überführen und Wahlen für die höchsten Positionen der NFA zu organisieren.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.namibian.com.naFIFA extends NFA Normalisation Committee's mandate. (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im März 2024. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot In: The Namibian. 31. Mai 2019.</ref> Am 22. Februar 2020 wurde Ranga Haikali zum neuen NFA-Präsidenten gewählt.

Anfang August 2020 kündigte die NFA die Gründung einer eigenen ersten Liga an, nachdem zuvor die Namibia Premier League (NPL) als Mitglied ausgeschlossen wurde.<ref>NFA calls for registrations of teams for new top tier league. Namibia Press Agency, 9. August 2020.</ref> Die Gründung wurde sowohl vom Sportministerium als auch der FIFA befürwortet, da die NFA die einzig legale Vertretung des Sports in Namibia ist.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Curious case of the NPL. (Memento des Vorlage:IconExternal vom 31. August 2020 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.namibian.com.na In: The Namibian. 31. August 2020.</ref> Ab Oktober 2021 kam es erneut zu internen Streitigkeiten, in die abermals auch die FIFA und CAF mit einbezogen wurden.<ref>NFA to get direction in December. In: The Namibian. 18. November 2021.</ref> Am 4. Dezember 2021 entband deshalb der NFA-Kongress den gesamten Exekutivrat von seinen Aufgaben.<ref>Haikali booted out. In: Namibian Sun. 6. Dezember 2021.</ref> Am 31. März 2022 wurde die erneute Einsetzung eines Normalisierungskomitees durch die FIFA, für zunächst zwölf Monate, angekündigt. Hintergrund sind die weiterhin chaotischen Zustände im Verband.<ref>FIFA announces second NC. Namibia Press Agency, 31. März 2022.</ref>

Verwaltungsstruktur

Präsidenten

  • Ben Noabeb (1990–199?)
  • Charles Kauraisa
  • Elliot Hiskia (199?–1996)
  • Immanuel Namaseb (1996–1999)
  • Petrus T. Damaseb (1999–2006)
  • John Muinjo (2006–2014)
  • Frans Mbidi (2014–2018)
  • Hilda Basson-Namundjebo (2018–2020; Vorsitzende des FIFA-Normalisierungskomitees)
  • Ranga Haikali (2020–2021)
  • {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)Vorlage:Hinweis Klicklaute (2022–2025; Vorsitzender des FIFA-Normalisierungskomitees)
  • Robert Shimooshili (seit 2024)

Generalsekretäre

  • Sebastian Kamungu
  • Eliphas Shipanga
  • David Helu
  • Alpheus Gaweseb
  • Barry Rukoro
  • Franco Cosmos
  • Cassius Moetie

Ligen und Pokalwettbewerbe

Männer
Frauen
Jugend

2009 spielten in 18 Jugendligen und 144 Vereinen etwa 3060 Jugendspieler und -spielerinnen.

  • U-17-Junioren
    • 2009/10: Kavango 2:0 Kunene
  • U-15-Junioren
    • 2009/10: Otjiwarongo 1:0 Ondangwa
  • U-16-Juniorinnen
    • 2009/10: Oshana
  • Galz & Goalz (U-15-Juniorinnen)
  • Galz & Goalz (U-13-Juniorinnen)

Nationalmannschaften

Siehe auch

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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Vorlage:Klappleiste/Ende Vorlage:Hinweis Klicklaute