Pfennigkraut
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| Pfennigkraut | ||||||||||||
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| Datei:Lysimachia nummularia0.jpg
Pfennigkraut (Lysimachia nummularia) | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Lysimachia nummularia | ||||||||||||
| L. |
Das Pfennigkraut<ref name="InfoFlora" /> (Lysimachia nummularia), auch Münzkraut oder Pfennig-Gilbweiderich<ref name="FloraWeb" /> genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung Gilbweiderich (Lysimachia) in der Unterfamilie der Myrsinengewächse (Myrsinoideae) innerhalb der Familie der Primelgewächse (Primulaceae). Der deutschsprachige Trivialname (von althochdeutsch pfenning) spielt auf die Ähnlichkeit der Blätter mit kleinen Geldstücken (Pfennigen) an.
Beschreibung
Vegetative Merkmale
Beim Pfennigkraut handelt es sich um eine immergrüne, kriechende, ausdauernde krautige Pflanze<ref name="FloraWeb" />, die Wuchshöhen von nur 5 Zentimetern erreicht. Sie wächst auf geeigneten Standorten rasenartig. Je Pflanzenexemplar sind mehrere Stängel vorhanden. Die niederliegenden, einfachen oder wenig verzweigten, kahlen Stängel, die an den untersten Knoten wurzeln, werden 10 bis 50 Zentimeter lang.<ref name="InfoFlora" /><ref name="FloraWeb" /><ref name="Hegi1966" /> Am Stängel sind vier bis zur 0,7 Millimeter breite Flügel vorhanden, die Längsfurchen an der Seiten der Stängel bilden.<ref name="Cao2019" />
Die gegenständig an den Stängeln angeordneten Laubblätter sind in Blattstiel und -spreite gegliedert. Der Blattstiel ist relativ kurz.<ref name="InfoFlora" /> Die einfache, rot drüsig punktierte Blattspreite ist bei einer Länge von 1,5 bis 2,5 Zentimetern sowie einer Breite von 1,5 bis 2 Zentimetern oder einem Durchmesser von bis zu 3 Zentimetern kreisrund bis oval oder elliptisch mit stumpfer Blattspitze.<ref name="FloraWeb" /><ref name="Rothmaler2008" />
Generative Merkmale
Die Blütezeit reicht in Deutschland von Mai bis Juli,<ref name="FloraWeb" /><ref name="BiolFlor" /> in der Schweiz von Juni bis Juli<ref name="InfoFlora" /> oder in anderen Ländern bis August<ref name="Cao2019" />. Die Blüten befinden sich einzeln oder zu zweit den mittleren Blattachseln.<ref name="InfoFlora" /><ref name="FloraWeb" /> Der Blütenstiel ist bei einer Länge von bis zu 30 Millimetern etwa so lang wie das Laubblatt.<ref name="InfoFlora" />
Die zwittrige<ref name="FloraWeb" /><ref name="BiolFlor" /> Blüte ist radiärsymmetrisch und meist fünfzählig mit doppelter Blütenhülle (Perianth). Die kahlen fünf Kelchzipfel sind 3 bis 5 Millimeter lang, am Grund herzförmig und rot drüsig punktiert.<ref name="FloraWeb" /> Die fünf leuchtend gelben, oft rot punktierten Kronblätter sind nur an ihrer Basis verwachsen und bei einer Länge von 9 bis 16 Millimetern eilanzettlich.<ref name="InfoFlora" /><ref name="FloraWeb" /><ref name="Rothmaler2008" /> Die drüsig behaarten Staubfäden sind an der Basis der Kronblätter inseriert<ref name="Cao2019" /> und an ihrer Basis untereinander verwachsen.<ref name="Cao2019" /> Es ist ein Kreis mit fünf Staubblättern vorhanden. Die drüsig punktierten, gelben, bis zu 5 Millimeter langen Staubfäden sind an ihrer Basis relativ breit und verschälern sich bis zum oberen Ende.<ref name="Cao2019" /> Die gelben Staubbeutel sind bis zu 2 Millimeter lang.<ref name="Cao2019" /> Der oberständige Fruchtknoten ist bei einem Durchmesser von etwa 1,2 Millimetern kugelig, grün und kahl.<ref name="Cao2019" /> Der grüne, kahle und etwa 5 Millimeter lange Griffel endet in einer relativ kleinen purpurfarbenen Narbe.<ref name="Cao2019" /> Der Griffel ist so lang wie die Staubblätter.<ref name="Hegi1966" />
Die Kapselfrucht ist bei einer Länge von 4 bis 5 Millimetern<ref name="InfoFlora" /> kugelig und kürzer als der Kelch<ref name="Hegi1966" /> und gelblichweiß mit kleinen roten Sekretbehältern.<ref name="Hegi1966" /> Die Samen sind bei einer Länge von 2 bis 1,5 Millimetern dreikantig mit schwärzlich-brauner, warziger Samenschale.<ref name="Hegi1966" />
Chromosomensatz
Die Chromosomengrundzahl beträgt x = 15 oder 18.<ref name="FloraWeb" /> Es liegt Diploidie oder Triploidie vor.<ref name="FloraWeb" /><ref name="BiolFlor" /> Die Chromosomenzahl beträgt 2n = 30, 32, 36, 43 oder 45.<ref name="InfoFlora" /><ref name="FloraWeb" /><ref name="BiolFlor" /><ref name="Oberdorfer2001" /><ref name="IPCN" />
Ökologie
Beim Pfennigkraut handelt es sich um einen hygromorphen Hemikryptophyten.<ref name="InfoFlora" /><ref name="FloraWeb" /><ref name="BiolFlor" /> Die Reproduktion und Ausbreitung des Pfennigkrauts erfolgt vorwiegend vegetativ.<ref name="FloraWeb" /><ref name="BiolFlor" /> Es bildet dazu bis zu 50 Zentimeter lange, über der Erde kriechende Ausläufer,<ref name="Rothmaler2011" /> die sich an den Knoten bewurzeln und von der Mutterpflanze abtrennen. Diese sogenannte Blastochorie als überwiegende Ausbreitungsform ist im Pflanzenreich selten. Die blastochore Ausbreitung wird von den meisten Pflanzenarten – beispielsweise Walderdbeeren – als ergänzende Ausbreitungsstrategie genutzt.
Das Pfennigkraut ist xenogam mit obligater Fremdbefruchtung.<ref name="FloraWeb" /> Es liegt gametophytische Selbstinkompatibilität vor, dabei keimen zwar alle Pollenkörner auf dem Stigma, aber das Pollenschlauchwachstum stoppt im Griffel, wenn das im haploiden Pollen exprimierte Allel einem der Allele im Griffel entspricht.<ref name="FloraWeb" /><ref name="BiolFlor" /> Dadurch wird Selbstbefruchtung durch genetisch festgelegte Mechanismus verhindert; ohne Fremdbefruchtung erfolgt also kein Samenansatz.<ref name="FloraWeb" /> Es liegt Dichogamie vor. Die Blüten sind leicht protogyn, zuerst sind die weiblichen Blütenorgane und danach auch die männlichen fertil mit deutlicher Überlappung.<ref name="FloraWeb" /> Blütenökologisch handelt es sich um Pollenblumen. Als Belohnung für Bestäuber ist kein Nektar, aber reichlich Pollen und nahrhaftes Öl (Ölproduktion innerhalb der Blüten kommt zwar in den Tropen häufiger vor, aber für die gemäßigten Breiten stellen einige Lysimachia-Arten eine Besonderheit dar) vorhanden. Die Pollenübertragung erfolgt immer durch Insekten.<ref name="FloraWeb" /> Bestäuber sind kurzrüsselige Bienen, Syrphiden, Käfer und Fliegen.<ref name="FloraWeb" /><ref name="BiolFlor" />
Früchte werden in Mitteleuropa nur selten ausgebildet.<ref name="InfoFlora" /> Diasporen sind die Samen. Die Ausbreitung der Diasporen erfolgt durch Autochorie.<ref name="FloraWeb" /><ref name="BiolFlor" />
Vorkommen
Lysimachia nummularia ist in gemäßigten Gebieten Eurasiens verbreitet. Es gibt Fundortangaben für Deutschland, Österreich, Liechtenstein, die Schweiz, Italien, Korsika, Monaco, Frankreich, Belgien, Luxemburg, die Niederlande, das Vereinigte Königreich, Dänemark, Estland, Lettland, Litauen, Finnland, Kaliningrad, den europäischen Teil Russlands, Belarus, Polen, Ungarn, Tschechien, die Slowakei, Slowenien, Serbien, Kosovo, Kroatien, Albanien, Bulgarien, Rumänien, Moldawien, Montenegro, Nordmazedonien, Griechenland, die nordwestliche Türkei, die Krim und Ciskaukasien sowie Westsibirien.<ref name="Euro+Med" /><ref name="GRIN" /><ref name="IUCN" /> Das Pfennigkraut wird als Zierpflanze verwendet<ref name="GRIN" /> und an einigen Standorten ist es auch verwildert und gilt in einigen Regionen<ref name="Euro+Med" /> auch außerhalb Eurasiens als Neophyt.<ref name="Cao2019" />
Lysimachia nummularia ist weitverbreitet sowie meist häufig und gilt deshalb bei der Roten Liste der gefährdeten Arten der IUCN als LC = Least Concern = nicht gefährdet.<ref name="IUCN" />
In den Allgäuer Alpen steigt es in Bayern zwischen Höflealpe und Hölloch bis zu einer Höhenlage von 1300 Metern auf.<ref name="Dörr-Lippert2004" /> Im Unterwallis erreicht das Pfennigkraut sogar eine Höhenlage von 1700 Meter.<ref name="Hegi1966" />
Typische Standorte von Lysimachia nummularia offene, feuchte Standorte oft auf LehmBöden im schattigen Waldland und in Hecken, besonders entlang von Fließgewässern, in Feuchtwiesen und an Wegrändern.<ref name="IUCN" /> Das Pfennigkraut gedeiht in Mitteleuropa vor allem auf frischen oder feuchten, nährstoffreichen und basenreichen Böden.<ref name="Oberdorfer2001" /> Es ist nach Oberdorfer ein Lehmzeiger.<ref name="Oberdorfer2001" /> Es ist in Mitteleuropa eine schwache Charakterart des Verbands Agropyro-Rumicion, kommt aber auch in lückigen Pflanzengesellschaften der Klasse Molinio-Arrhenatheretea oder der Verbände Alliarion oder Alno-Ulmion vor.<ref name="Oberdorfer2001" />
Die ökologischen Zeigerwerte nach Ellenberg sind: Lichtzahl 4 = Schatten- bis Halbschattenpflanze, Temperaturzahl 6 = Mäßigwärme- bis Wärmezeiger, Kontinentalitätszahl 4 = gemäßigtes Seeklima zeigend, Feuchtezahl 6 = Frische- bis Nässezeiger, Feuchtewechsel = stark wechselnde Feuchte zeigend, Reaktionszahl = indifferent, Stickstoffzahl = indifferent, Salzzahl 0 = nicht salzertragend, Schwermetallresistenz = nicht schwermetallresistent.<ref name="FloraWeb" />
Die ökologischen Zeigerwerte nach Landolt et al. 2010 sind in der Schweiz: Feuchtezahl F = 3+ (feucht), Lichtzahl L = 3 (halbschattig), Reaktionszahl R = 3 (schwach sauer bis neutral), Temperaturzahl T = 3+ (unter-montan und ober-kollin), Nährstoffzahl N = 4 (nährstoffreich), Kontinentalitätszahl K = 2 (subozeanisch).<ref name="InfoFlora" />
Taxonomie
Die Erstveröffentlichung von Lysimachia nummularia erfolgte 1753 durch Carl von Linné in Species Plantarum, Tomus I, S. 148.<ref name="Euro+Med" /><ref name="GRIN" /><ref name="Tropicos" /> Das Artepitheton nummularia (früher auch Artname<ref>Vgl. Andreas Mettenleiter: Das Juliusspital in Würzburg. Band III: Medizingeschichte. Herausgegeben vom Oberpflegeamt der Stiftung Juliusspital Würzburg anlässlich der 425jährigen Wiederkehr der Grundsteinlegung. Stiftung Juliusspital Würzburg (Druck: Bonitas-Bauer), Würzburg 2001, ISBN 3-933964-04-0, S. 801: „Pfennig Kraut Nummularia“, in Oeconomia von 1579.</ref>) vom lateinischen Wort nummus für „Münze“ spielt auf die Ähnlichkeit der Blätter mit kleinen Geldstücken (Pfennigen) an.
Nutzung
Verwendung als Zierpflanze
Im Garten wird es an den Ufern von Teichen gepflanzt, da es ein ausgezeichneter Bodendecker ist. Neben der grünblättrigen gibt es auch eine Sorte mit gelblichen Laubblättern, das Gelbblättrige Pfennigkraut (Lysimachia nummularia ‘Aurea’).
Verwendung in der Aquaristik
Pfennigkraut kann auch in ungeheizten Aquarien kultiviert werden. Bis 20 °C gedeiht es optimal.<ref name="Kasselmann1995">Christel Kasselmann: Aquarienpflanzen. Ulmer Verlag, Stuttgart 1995, 2., überarbeitete und erweiterte Auflage 1999, ISBN 3-8001-7454-5, S. 356.</ref> Vorlage:HinweisbausteinBis 25 Grad ist die Stängelpflanze dauerhaft für die submerse Kultur geeignet. Der Wuchs ist dann vertikal mit wenig verzweigtem Stängel. An die Wasserwerte stellt Lysimachia nummularia keine besonderen Ansprüche. Durch ihr rasches Wuchern, auch (als Sumpfpflanze) über Wasser, ist sie bestens geeignet, dem Wasser Nährstoffe zu entziehen.
Verwendung in der Pflanzenheilkunde
In Mitteleuropa spielt das im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit vielfältig eingesetzte<ref>Vgl. etwa Pierre Delaveau, Michelle Lorrain, François Mortier, Caroline Rivolier, Jean Rivolier, René Schweitzer: Secrets et vertus des plantes médicinales. Deutsche Übersetzung von Oskar Sebald und Volkmar Wirth: Geheimnisse und Heilkräfte der Pflanzen. Zürich/Stuttgart 1978, S. 210.</ref> Pfennigkraut in der Pflanzenheilkunde keine Rolle mehr. In Osteuropa wird es gelegentlich noch gegen Durchfall, Rheuma, Blutungen und Schwindsucht verwendet.
Botanische und heilkundliche Geschichte
Im 15. Jahrhundert wurde diese Pflanze auch „Egelkrut“ genannt und als Wundheilmittel genutzt.<ref>Manuskript, Elsass, 1. Viertel des 15. Jahrhunderts (Frankfurt Ms. Germ. Qu 17, Blatt 343rb): „Egelkrut waſſer dem man ſprichet gemūte [?] iſt gut getruncken so eins gevallen iſt“ (Digitalisat)</ref> Diese Indikation übernahm Hieronymus Brunschwig in sein im Jahre 1500 erschienenes Kleines Destillierbuch für sein „Egilkraut“, das er auch „centum morbia“ nannte. Er ergänzte die Indikation durch „rur“ im Sinn von blutigem Durchfall.<ref>Hieronymus Brunschwig. Kleines Destillierbuch. Straßburg 1500, Blatt 46r (Digitalisat)</ref> Unter den Vätern der Botanik war es zuerst Hieronymus Bock, der 1539 in seinem Kräuterbuch das „Egelkraut“ – „Serpentaria minor“ – „Hirundinaria“ – „Pfennigkraut“ – „Herba nummularia“ beschrieb. Auch er charakterisierte die Pflanze als Wundheilmittel, beschrieb darüber hinaus auch ihre Verwendung bei Lungenkrankheiten.<ref>Hieronymus Bock. Kräuterbuch, Straßburg 1539, Teil II, Kapitel 88 (Digitalisat)</ref> In seinem 1543 erschienenen Kräuterbuch übernahm Leonhart Fuchs die Ausführungen Bocks und fügte eine naturgetreue Abbildung der Pflanze hinzu.<ref>Leonhart Fuchs. Kräuterbuch. Basel 1543, Kapitel 152 (Digitalisat)</ref><ref>Philipp Lorenz Geiger: Handbuch der Pharmacie zum Gebrauche bei Vorlesungen & zum Selbstunterrichte für Ärzte, Apotheker & Droguisten. Wolters, Stuttgart, 2. Band, 1. Hälfte 1830, S. 425: Lysimachia nummularia (Digitalisat)</ref><ref name="Schneider1974">Wolfgang Schneider: Lexikon zur Arzneimittelgeschichte. Sachwörterbuch zur Geschichte der pharmazeutischen Botanik, Chemie, Mineralogie, Pharmakologie, Zoologie. Govi-Verlag, Frankfurt a. M. Band 5/2 (1974), S. 280: Lysimachia (Nummularia) (Digitalisat)</ref>
Quellen
Einzelnachweise
<references> <ref name="BiolFlor"> Pfennigkraut. In: BiolFlor, der Datenbank biologisch-ökologischer Merkmale der Flora von Deutschland. </ref> <ref name="Tropicos"> Lysimachia nummularia bei Tropicos.org. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum </ref> <ref name="IPCN"> Lysimachia nummularia bei Tropicos.org. In: IPCN Chromosome Reports. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum </ref> <ref name="GRIN"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GRIN“ ist nicht vorhanden. im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple. </ref> <ref name="FloraWeb"> Lysimachia nummularia L., Pfennig-Gilbweiderich. auf FloraWeb.deVorlage:Abrufdatum </ref> <ref name="InfoFlora"> Lysimachia nummularia L. In: Info Flora, dem nationalen Daten- und Informationszentrum der Schweizer Flora. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple. </ref> <ref name="IUCN"> [[[:Vorlage:IUCN/Weblink]] Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:IUCN“ ist nicht vorhanden.] in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN 2022.2. Eingestellt von: R. V. Lansdown, 2013. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple. </ref> <ref name="Rothmaler2011"> Eckehart J. Jäger (Hrsg.): Rothmaler - Exkursionsflora von Deutschland. Gefäßpflanzen: Grundband, Spektrum Akademischer Verlag Heidelberg, Berlin, 20. Auflage 2011, ISBN 978-3-8274-1606-3, S. 281. </ref> <ref name="Rothmaler2008"> Eckehart J. Jäger, Friedrich Ebel, Peter Hanelt, Gerd K. Müller (Hrsg.): Rothmaler Exkursionsflora von Deutschland. Band 5: Krautige Zier- und Nutzpflanzen. Spektrum Akademischer Verlag, Berlin Heidelberg 2008, ISBN 978-3-8274-0918-8, S. 614 f. </ref> <ref name="Oberdorfer2001"> Erich Oberdorfer: Pflanzensoziologische Exkursionsflora für Deutschland und angrenzende Gebiete. 8. Auflage. Stuttgart, Verlag Eugen Ulmer, 2001, ISBN 3-8001-3131-5, S. 742. </ref> <ref name="Dörr-Lippert2004"> Erhard Dörr, Wolfgang Lippert: Flora des Allgäus und seiner Umgebung. Band 2, IHW, Eching 2004, ISBN 3-930167-61-1, S. 323. </ref> <ref name="Hegi1966"> Gustav Hegi: Illustrierte Flora von Mitteleuropa. 1. Auflage, unveränderter Textnachdruck Band V, Teil 3, Verlag Carl Hanser, München 1966. S. 1852–1854. </ref> <ref name="Euro+Med"> Karol Marhold, 2011+: Primulaceae. Datenblatt Lysimachia nummularia In: Euro+Med Plantbase - the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity. </ref> <ref name="Cao2019"> L. Cao, L. Berent, 2019: Datenblatt Lysimachia nummularia L. bei U.S. Geological Survey, Nonindigenous Aquatic Species Database, Gainesville, FL, and NOAA Great Lakes Aquatic Nonindigenous Species Information System, Ann Arbor, MI. </ref> </references>
Weblinks
- Vorlage:BIB
- Thomas Meyer: Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei Flora-de: Flora von Deutschland (alter Name der Webseite: Blumen in Schwaben).
- Datenblatt Lysimachia nummularia mit Fotos bei Botanik im Bild / Flora von Österreich, 2008.
- Günther Blaich: Datenblatt Lysimachia nummularia mit Fotos.
- Gerhard Nitter: Steckbrief Lysimachia nummularia mit Fotos.
- Datenblatt Lysimachia nummularia mit Fotos und Verbreitung in Tschechien bei Pladias – Database of the Czech Flora and Vegetation.
- Datenblatt Lysimachia thyrsiflora mit Fotos und Verbreitung in Frankreich bei Tela Botanica.
- Datenblatt Lysimachia nummularia Verbreitung auf den Britischen Inseln bei Online Atlas of the British and Irish Flora.
- Datenblatt Lysimachia thyrsiflora mit Fotos und Verbreitung in Italien bei Portale della Flora d'Italia - Portal to the Flora of Italy.
- Datenblatt Lysimachia thyrsiflora mit Foto und Verbreitung in Griechenland bei Flora of Greece online - An annotated checklist of the Vascular Plants of Greece.
- Anita F. Cholewa 2014: Datenblatt Lysimachia thyrsiflora In: Jepson Flora Project (Hrsg.): Jepson eFlora, Revision 2.
- Datenblatt Lysimachia thyrsiflora bei Michigan Flora.
Weiterführende Literatur
- Angelika Lüttig, Juliane Kasten: Hagebutte & Co – Blüten, Früchte und Ausbreitung europäischer Pflanzen. Fauna Verlag, Nottuln 2003, ISBN 3-935980-90-6.
- S. Luczak, L. Swiatek, M. Daniewski: Phenolic acids in herbs Lysimachia nummularia L. and L. vulgaris L. In: Acta Poloniae Pharmaceutica, Volume 46, Issue 4, 1989, S. 381–385.