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Teppich Kibek

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Teppich Kibek GmbH

colspan="2" class="notheme" style="background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#Vorlage:Standardfarbe; padding:1em 0;" | Kibek Logo.svg
Rechtsform GmbH
Gründung 1947
Sitz Elmshorn, DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland
Leitung
  • Lisa Sachau
  • Frank Sachau
Mitarbeiterzahl 421 (2022)<ref name="JA-22"/>
Umsatz 116,5 Mio. Euro (2022)<ref name="JA-22"> Bundesanzeiger: Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022, abgerufen am 29. August 2024.</ref>
Branche Teppiche und Wohnaccessoires
Website www.kibek.de
Stand: 31. Dezember 2022

Die Teppich Kibek GmbH ist ein deutscher Einzelhändler von Teppichen, Bodenbelägen, Haus- und Heimtextilien, Leuchten und Wohnaccessoires mit Sitz in Elmshorn.

Niederlassungen

Datei:Elmshorn kibek neu.jpg
Neuer Hauptsitz direkt neben der A 23
Datei:Elsmhorn kibek alt hinten.jpg
Ehemaliges Kibek-Hoch­haus im Elmshorner Stadtgebiet

Kibek betreibt 16 Teppichhäuser in Deutschland und einen Onlineshop (Stand: Dezember 2023).<ref>Kibek-Häuser, kibek.de, 22. Februar 2024.</ref>

Der Firmensitz befindet sich in Elmshorn, wo zugleich auch die größte Kibek-Niederlassung liegt, die sich Das größte Teppichhaus der Welt nennt und mit diesem Slogan wirbt.

Geschichte, Namensherkunft, Produktion

Kibek wurde 1947 von Walter Sachau gegründet. Er begann nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges zunächst mit dem Handel und Verkauf von Kinderbekleidung. Aus den beiden Wortanfängen Ki und bek bildete Sachau das Akronym Kibek. Unter diesem Firmennamen breitete sich das Unternehmen in Deutschland trotz zunehmender Konkurrenz stetig aus. Da sich die Umsatzschwerpunkte zu Fußbodentextilien verschoben haben, kam das Wort Teppich zusätzlich in den Firmennamen. Die Geschäftsleitung wurde innerhalb der Familie stetig weitergereicht, im Jahr 2023 treten Lisa Sachau und Frank Sachau (vermutlich die Enkelgeneration) gemeinsam als Geschäftsführer auf.<ref> lt. Website, Febr. 2024.</ref>

Das gesamte Verkaufssortiment kommt sowohl aus Deutschland, aus weiteren Ländern der EU als auch aus Asien, beispielsweise aus Indien<ref>Auf Einkaufsreise in Indien, www.kibek.de, abgerufen am 22. Februar 2024.</ref>, und Nordafrika.

Die Teppiche tragen das Goodweave-Siegel, das für Erzeugnisse vergeben wird, die nicht von Kindern bearbeitet wurden. Dafür werden im Vorfeld mit allen Lieferanten Verträge abgeschlossen, nach denen diese sich verpflichten, Kinderarbeit (…) auszuschließen.<ref>Teppiche ohne Kinderarbeit, abgerufen am 22. Februar 2024.</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />