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Bramau

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Bramau / Stellau
Datei:Föhrden Barl, Bramau NIK 2364.JPG
Die Bramau in Föhrden-Barl

Die Bramau in Föhrden-Barl

Daten
Gewässerkennzahl DE: 59766
Lage Schleswig-Holstein, Deutschland
Flusssystem Elbe
Abfluss über Stör → Elbe → Nordsee
Ursprung Zusammenfluss von Osterau und Hudau in Bad Bramstedt
53° 55′ 8″ N, 9° 52′ 45″ O
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Mündung Bei Wittenbergen in die StörKoordinaten: 53° 56′ 9″ N, 9° 41′ 39″ O
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Länge 15,1 km
Abfluss am Pegel Föhrden-Barl<ref name="DE-HH_GKJB2014">Deutsches Gewässerkundliches Jahrbuch Elbegebiet, Teil III 2014. (PDF) In: dgj.de. Freie und Hansestadt Hamburg, Hamburg Port Authority, S. 164, abgerufen am 7. März 2021 (ISSN 0949-3654).</ref>
AEo: 459 km²
Lage: 7 km oberhalb der Mündung
NNQ (6. August 1994)
MNQ 1992–2014
MQ 1992–2014
Mq 1992–2014
MHQ 1992–2014
HHQ (24. Dezember 2014)
960 l/s
1,74 m³/s
5,13 m³/s
11,2 l/(s km²)
23,6 m³/s
42,8 m³/s

Die Bramau ist ein orographisch linker Nebenfluss der Stör in Schleswig-Holstein. Der Fluss hat eine Länge von 15,1 km, der Höhenunterschied beträgt zehn Meter. Sie entsteht in Bad Bramstedt aus dem Zusammenfluss von Osterau und der hier Hudau genannten Schmalfelder Au. Im Unterlauf wird das Gewässer auch Stellau genannt,<ref>Wolfgang Laur: Historisches Ortsnamenlexikon von Schleswig-Holstein. 2. Aufl., Neumünster 1992, S. 619 f.</ref> wonach auch der gleichnamige Wrister Ortsteil benannt ist. Östlich von Wittenbergen ca. 500 m vor der Mündung in die Stör überspannt seit 1585<ref>Klaus Bielenberg: Wege- und Verkehrswesen. In: Heimatbuch-Kommission (Hrsg.): Heimatbuch des Kreises Steinburg. Bd. 1, Augustin, Glückstadt 1924, S. 229.</ref> die Rote Brücke den Flusslauf bei der sogenannten Bruderfurt.<ref>Klaus Bielenberg: Das Entwässerungswesen. Die Stör. Die Bramau. In: Heimatbuch-Kommission (Hrsg.): Heimatbuch des Kreises Steinburg. Bd. 2, Augustin, Glückstadt 1925, S. 302.</ref>

Name

Der Name leitet sich von ndd. Bråhm für 'Ginster, Dornbusch' ab.<ref>Vorlage:Greule-DGNB</ref> Die Bezeichnung Stellau für den Unterlauf wurde 1223 (Stillenow) zum ersten Mal schriftlich erwähnt. Sie leitet sich vom mittelniederdeutschen *(to dere) stillen ouwe „zu der stillen Au“ ab.<ref>Vorlage:Greule-DGNB</ref>

Bilder

Literatur

  • Elke Dammann: Die Geschichte der Roten Brücke. In: Heimatverband Kreis Steinburg (Hrsg.): Steinburger Jahrbuch 2001, Itzehoe 2000, S. 133–140.

Einzelnachweise

<references />

Weblinks

Commons: Bramau – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Vorlage:Hinweisbaustein