Zum Inhalt springen

Susanna Hoffs

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 22. Mai 2025 um 16:48 Uhr durch imported>Schotterebene (Formatierung).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Datei:The Bangles 01 23 2015 -11 (16514110786).jpg
Susanna Hoffs (2015)

Susanna Lee Hoffs (* 17. Januar 1959 in Los Angeles, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Musikerin. Sie ist Mitglied der Pop-/Rockband The Bangles, die besonders zwischen 1986 und 1989 große Erfolge in den Charts feiern konnte.

Leben

Susanna Hoffs ist die Tochter der Drehbuchautorin und Regisseurin Tamar Simon-Hoffs.

Ihre erste Filmrolle hatte sie 1978 in dem Musical Stony Island von Andrew Davis, zu dem ihre Mutter das Drehbuch geschrieben hatte. Auch danach war sie noch in Filmen zu sehen, in erster Linie in The Allnighter von 1987, wo sie unter der Regie ihrer Mutter die Hauptrolle spielte.

Ihre Musikkarriere startete sie 1981 als Sängerin und Gitarristin der Musikgruppe The Bangles. Nach dem zunächst bescheidenen Erfolg des ersten Albums All Over the Place (1984) sollte die Gruppe es ab Frühjahr 1986 mit dem Album Different Light und Titeln wie Manic Monday, Walk Like an Egyptian und Eternal Flame zu internationalen Erfolgen bringen.

Nach der im Herbst 1989 erfolgten Auflösung der Bangles begann Susanna Hoffs eine Solokarriere.

Anfang 1991 erschien das Album When You’re a Boy, von dem die erste Single My Side of the Bed sich am besten durchsetzen konnte. Alle weiteren Veröffentlichungen blieben jedoch hinter den Erwartungen zurück.

1993 heiratete sie den Filmproduzenten und Regisseur Jay Roach, mit dem sie zwei Söhne (* 1995, 1998) hat.

Im Herbst 1996 erschien das zweite Album, das schlicht Susanna Hoffs hieß, aber ebenfalls nicht an die Erfolge der Gruppenphase anknüpfen konnte.

Seit der Wiedervereinigung der Gruppe im Jahr 1999 hat Susanna Hoffs mit den Bangles zwei neue Alben veröffentlicht und spielt mit der Gruppe regelmäßig Konzerte.

Im April 2006 veröffentlichte Hoffs mit Matthew Sweet das Album Under the Covers Vol. 1, das eine Auswahl von persönlichen Lieblingssongs aus den 1960er-Jahren enthält. Im Juli 2009 folgte eine Fortsetzung dieser Zusammenarbeit mit Songs aus den 1970er-Jahren auf dem Album Under the Covers Vol. 2.

Im Sommer 2012 erschien Hoffs’ Soloalbum Someday, das wiederum einen musikalischen Anknüpfungspunkt zur Musik der 1960er-Jahre bildet.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie (Memento vom 29. Oktober 2013 im Internet Archive) abgerufen am 21. Mai 2025</ref> Im November 2013 kam das dritte gemeinsame Album mit Matthew Sweet auf den Markt. Es trägt den Titel Under the Covers Vol. 3 und enthält Coverversionen von Stücken aus den 1980er-Jahren.

Anlässlich der Grammy Awards 2020 fand am 28. Januar 2020 im Los Angeles Convention Center in Los Angeles ein Tribut-Konzert für Prince unter dem Motto „Let’s Go Crazy: The Grammy Salute to Prince“ statt, bei dem Hoffs mit Chris Martin den Song Manic Monday sang. Das Konzert wurde am 21. April 2020, dem vierten Todestag von Prince, im US-Fernsehen ausgestrahlt.<ref>Chuck Arnold: Grammy salute ‘Let’s Go Crazy’ proves nothing compares 2 Prince. In: nypost.com. 21. April 2020, abgerufen am 24. April 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>admin: The Best Moments From ‘Let’s Go Crazy: The Grammy Salute To Prince’ [Videos]. In: liveforlivemusic.com. 21. April 2020, abgerufen am 24. April 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Diskografie

Studioalben

Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found

Singles

Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found

Weblinks

Commons: Susanna Hoffs – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein