Zum Inhalt springen

Radwanderroute

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 21. März 2026 um 15:58 Uhr durch imported>Aka (Tippfehler entfernt, Links optimiert).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Datei:Etschradweg Schild.jpg
Beschilderung eines Radwanderwegs in Südtirol (Italien)
Datei:Donauradweg 275052.jpg
Start des Donauradwegs in Passau (Deutschland)

Radwanderrouten bzw. Radwanderwege sind ausgeschilderte Wegführungen, die vorrangig dem Fahrradtourismus dienen. Zur Orientierung dienen insbesondere Radwanderkarten (als spezielle Topografische Karten) oder auch die breite Auswahl an digitalen Routenplanern. Touristische Radrouten werden oft vereinfacht als Radwege bezeichnet. Bei längeren touristischen Radrouten spricht man auch von Fernradweg, Radfernweg, Radfernroute oder Radfernwanderweg. In der Schweiz werden die Radfernwege auch als Veloroute bezeichnet.

Zur Bezeichnung

Obwohl ein großer Teil der touristischen Radrouten das Wort „Radweg“ im Namen trägt, sollten sie nicht mit „Radwegen“ im Sinn der Straßenverkehrsordnungen oder baulich angelegten Radverkehrsanlagen, verwechselt werden.

Die Bezeichnung der touristischen Radrouten ist regional und national unterschiedlich. So sind vor allem in Süddeutschland, Österreich und Südtirol neben „Radweg“ auch „Radwanderweg“ (in Analogie zum „Weitwanderweg“ der Bergsteigerei und dem „Reitwanderweg“) oder „Radwanderroute“ gebräuchlich, in der Schweiz vornehmlich „Radwanderroute“. Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) empfiehlt für Fachdiskussionen und -literatur die Verwendung des Begriffs „Touristische Radroute“ statt „Radweg“ und für überregionale Radrouten den Begriff „Radfernweg“ statt des auch gebräuchlichen Begriffs „Fernradweg“.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Kleine Routenkunde (Memento vom 13. Mai 2021 im Internet Archive), auf adfc.de, abgerufen am 22. April 2019.</ref>

Nicht auf Erholung oder Erkenntnisgewinn, sondern auf bessere Fortbewegung ausgelegt, sind die Radschnellwege.

Führungsform

Der Begriff „touristische Radroute“ ist unabhängig von seiner Führungsform. Meist wird versucht, die Routen auf eigenständige Radwege oder verkehrsarme Nebenstraßen, Feld- und Waldwege zu legen. Führen touristische Radrouten über Hauptverkehrsstraßen, sind meist Radverkehrsanlagen vorhanden. Radrouten auf stillgelegten Bahntrassen ermöglichen Routen mit geringen Steigungen abseits von Autoverkehr.

Themenradrouten

Touristische Radrouten orientieren sich häufig an kulturellen, naturellen oder geografischen Themen. Besonders beliebt sind Radrouten entlang von Flüssen und Kanälen, da sie Naturerlebnis mit einer steigungsarmen Trassierung verbinden können (z. B. Oder-Neiße-Radweg). Andere Routen verbinden Kulturdenkmäler (wie der Umgebindehausradweg), geschichtliche Orte (wie Krabat-Radweg) oder besonders interessante Naturräume (wie beim Wolfsradweg). Als herausragende Route im Eurovelo-Netz wird der Iron Curtain Trail (EV13) genannt, der auch Kulturweg des Europarats ist.

Themenradrouten eignen sich besonders gut zur Vermarktung durch Tourismusverbände und Fremdenverkehrsämter. Dazu gibt es Broschüren, Webseiten und Werbeanzeigen, mit denen Fahrradreisende in die Tourismusregion gelockt werden sollen. Nicht immer ist die kürzeste oder steigungsärmste, sondern die interessanteste Strecke das Ziel, weswegen touristische Radrouten nicht immer auch für den Alltagsradverkehr attraktiv sind.

Wegweisung

Datei:Cable Street cycle superhighway.jpg
Blau markierter Radschnellweg in England
→ Hauptartikel: Radschnellweg

Wichtiges Merkmal von touristischen Radrouten ist eine durchgehende Wegweisung. Wurden früher einfache Wegweiser ähnlich Wanderwegweisern verwendet, so ist es heute üblich, kleine Schilder mit Routenpiktogrammen an genormte Hauptwegweiser anzuheften.

Klassifizierung

Datei:Bett+Bike 2013.jpg
Logo von Bett+Bike

Der ADFC bietet seit 2006 an, Radfernrouten zu überprüfen und mit einer Sternezahl als Qualitätsradroute zu klassifizieren. In die Bewertung gehen dabei folgende Kriterien mit unterschiedlicher Gewichtung ein: „komfortable Befahrbarkeit“ (Breite & Barrierefreiheit), Oberfläche, Wegweisung, Routenführung, (Verkehrs-)Sicherheit, Anbindung an den öffentlichen Verkehr, touristische Infrastruktur (Bett+Bike-Übernachtungsmöglichkeiten, Gastronomie, Rastplätze usw.) und die Vermarktung (Karten/Apps, Buchungsportale usw.). Nach spätestens drei Jahren ist für eine Nachklassifizierung eine erneute Prüfung notwendig, damit die Strecke weiterhin als Qualitätsradroute vermarktet werden darf. Da die Kriterien sehr streng sind, werden selten 5 Sterne vergeben. Bereits Routen mit 3 oder 4 Sternen sind von guter bis sehr guter Qualität (ähnlich den Sternen für Hotels).

Wege der Länder und Regionen

Internationale Radfernwege in Europa

Es besteht das Projekt EuroVelo des Europäischen Radfahrer-Verbandes, wonach zwölf europäische Radfernwege mit einer Länge von über 60.000 Kilometern entstehen sollen. Davon existieren derzeit etwa ein Drittel, tatsächlich beschildert ist aber nur ein Bruchteil. Ein sehr weitgehender Überblick über Radfernwege in Europa ist im Portal Radwege für mehrtägige Radwanderungen in Europa zu finden.<ref>Radwege für mehrtägige Radwanderungen in Europa, auf biroto.eu</ref>

Radwanderrouten und Radfernwege in Deutschland

Datei:Milseburg400.jpg
Der 1145 m lange Milseburgtunnel ist Teil des Milseburgradwegs auf einer ehemaligen Bahntrasse in der Rhön.
Datei:Uetersen Radwanderweg 01.jpg
Fahrradwegweiser mit Routenpiktogrammen in Deutschland

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

Landes- und kommunale Tourismus-Marketing-Gesellschaften<ref>Deutschland per Rad entdecken, abgerufen am 22. April 2019</ref> richten gern zur Förderung des regionalen Tourismus touristische Fahrradrouten ein. Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club<ref>Radfernwege – Was sind Radfernwege? Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club, 11. Juli 2009, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 1. Februar 2014; abgerufen am 28. Januar 2014.</ref> empfiehlt für Radfernwege eine Reihe von Mindestkriterien.

  • eindeutiger Name
  • Konzeption als Strecke, Rundkurs oder Netz
  • Mindestlänge 150 Kilometer oder empfohlene Notwendigkeit von zwei Streckenübernachtungen
  • durchgängige Befahrbarkeit mit dem Fahrrad, auch mit Tandem oder Anhänger
  • mindestens zwei Meter breit
  • bei jedem Wetter befahrbar
  • einheitliche und durchgängige Wegweisung
  • naturnahe Routenführung
  • möglichst geringe Belastung durch Kraftfahrzeugverkehr
  • touristische Infrastruktur entlang der Route (Restaurants, Hotels, Herbergen, Campingplätze)
  • Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr
  • regelmäßige Kontrolle und Wartung

Auch innerhalb dieser Kriterien kann die Qualität der Routen sehr unterschiedlich sein, so durch unterschiedliche Fahrbahnbeläge, lokale Steigungen und gelegentliche Strecken an oder auf Straßen mit hoher Kfz-Belastung. Eine Datenbank oder Kartenmaterial mit Hinweisen auf solche Mängel wie sogenannten „unvermeidlichen Lückenergänzungen“ sind noch nicht etabliert, entsprechende Karten sind jedoch für einige Regionen verfügbar.

In diesem Sinne hat der ADFC ein Radnetz Deutschland vorgeschlagen, das aus 12 Premiumrouten bestehen soll.<ref>Radnetz Deutschland: Netz-Ausbau, auf adfc.de, abgerufen am 3. Januar 2021.</ref> Daneben ist auch ein Netz primär städteverbindender Routen vorhanden.<ref>Städte-Direktverbindungen per Rad in Deutschland, ohne touristische Umwege, auf www.radweit.de</ref> Das Land Nordrhein-Westfalen weist seit 2013 unter dem Titel Alleen-Radwegeprogramm Radwege auf stillgelegten Bahntrassen aus; derzeit 364 km.<ref>Pressemitteilung des MBWSV NRW: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />09.06.2008 : Minister Wittke stellt das Alleen-Radwegeprogramm vor: 364 Kilometer neue Radwege auf stillgelegten Bahntrassen (Memento vom 23. September 2013 im Internet Archive), abgerufen am 30. September 2013</ref>

Radwanderwege in Österreich

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden. In Österreich werden die Radwanderwege seitens der Landesregierungen in Zusammenarbeit mit den Gemeinden, in deren Kompetenzbereich sie baulich fallen, der nationalen Tourismusorganisation Österreich Werbung (ÖW) und den Landestourismusorganisationen erarbeitet. Diese Radwege sind durchwegs durch die Geoinformationssysteme der Länder (auf Spezialkarten der Mapserver der Länder, auch zusammengefasst unter geoland.at), bis auf Katasterebene einsehbar zugänglich, und als Kartenmaterial publiziert.

Die internationale Anbindung erfolgt in Zusammenarbeit mit der Radorganisation EuroVelo und im Rahmen von EU-Projekten (INTERREG). Neben den klassischen Fernrouten ist in Österreich naturgemäß auch das Wegenetz der Mountainbiketracks im alpinen Gelände gut erschlossen. Hier arbeiten die Länder im Besonderen mit dem Österreichischen Alpenverein (ÖAV) und den anderen Alpinvereinen, die Bergwege und Hütten betreuen, zusammen. Forciert wird auch die Zusammenarbeit mit ÖBB und ÖBB-Postbus, was den einfachen Transport und Verleih von Rädern für Ferntouren betrifft.

In Österreich weisen die amtlichen Kartenwerke und Landestourismusinformationen aus.

Zu den bekanntesten transnationalen Routen Österreichs zählen der Donauradweg (Passau – Linz – Wien – Preßburg, EuroVelo-Route EV6, R1 OÖ, R6 NÖ; die meistbefahrene Radroute Europas), die Route Via Bavarica Tyrolensis – Inntal-Radweg – EV7 Sonnen-Route (Linz – Salzburg – Lienz) sowie die Baltisch-Adriatische Route (EV9 Brünn – Wien – Marburg).<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Die Radwanderrouten in Österreich (Memento vom 27. September 2007 im Internet Archive)</ref>

Radwanderrouten in der Schweiz

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

Datei:Rhein-Route.JPG
Radfahrer auf der schweizerischen Rhein-Route
Datei:Velo-Wegweiser im Tägerwiler Wald.jpg
Velo-Wegweiser im Tägerwiler Wald (Schweiz)

Die Stiftung Veloland Schweiz unterscheidet zwischen nationalen und regionalen Radwanderrouten.<ref>Die Radwanderrouten der Schweiz</ref> Die neun nationalen Radwanderrouten, welche rote Markierungen tragen, sind:

Radwanderrouten in Südtirol

Nationale Radrouten in Dänemark

In Dänemark existieren neben vielen regionalen Routen elf nationale Radrouten (Nr. 11 ist nicht vergeben).

  • (1) Vestkystruten, 560 km
  • (2) Hanstholm – København, 420 km
  • (3) Hærvejsruten, 450 km
  • (4) Søndervig – København, 310 km
  • (5) Østkystruten, 650 km
  • (6) Esbjerg – København, 330 km
  • (7) Sjællands Odde – Rødbyhavn, 240 km
  • (8) Sydhavsruten (Rudbøl – Møn), 360 km
  • (9) Helsingør – Gedser, 290 km
  • (10) Bornholm rundt, 105 km
  • (12) Limfjordsruten, 610 km

Radwanderwege in Frankreich

In Frankreich gibt es Radwanderwege und eine entsprechende Beschilderung unter der Bezeichnung Véloroutes; zudem diverse grenzüberschreitende Radwanderwege im Rahmen der europäischen Zusammenarbeit, z. B. der Itinéraire cyclable européen (Europäischer Radwanderweg) Molsheim–Strasbourg–Kehl–Offenburg.

Radrouten in Großbritannien

Im National Cycle Network (NCN) waren 246 Radrouten ausgewiesen (Stand 25. April 2019). Als erster Radwanderweg wurde 1984 der 15 Meilen lange Bristol and Bath Railway Path eröffnet, der über eine stillgelegte Eisenbahnstrecke verläuft (jetzt ein Streckenabschnitt der National Cycle Route 4). Die Gesamtstrecke aller NCN-Radrouten waren auf rund 20.000 Kilometer gewachsen (Stand: November 2018), allerdings führten sie auch über vom Autoverkehr genutzte Straßen.<ref>Sustrans announces plan for first UK-wide network of traffic-free walking and cycling paths for everyone. 12. November 2018, abgerufen am 21. Januar 2021.</ref> 2020 wurde das Netz um alle Strecken mit Autoverkehr, auch um einige der beliebtesten Strecken, und um die wenig befahrenen, aber teilweise unübersichtlichen Strecken auf den Hebriden sowie um für unsicher befundene Wege reduziert.<ref>Laura Laker: National Cycle Network cuts a quarter of its routes on safety grounds auf theGuardian.com</ref> Danach hatte das Netz 2024 insgesamt 5158 Meilen (8300 km) Radwege ohne Autoverkehr.<ref>The National Cycle Network auf sustrans.org.uk</ref>

Landesweite Radrouten in den Niederlanden

Datei:Wegweiser in Amsterdam.jpg
Amsterdam: Ein Schild am Laternenmast weist zum Knotenpunkt 52.

Die Niederlande unterhalten ein dichtes Netz an Radfernwegen, die so genannten Landelijke Fietsroutes (kurz LF-routes). Darüber hinaus ist das ganze Land von einem System von Fahrradknotenpunkten (niederl.: knooppunt) durchzogen, wodurch sich sehr individuelle Möglichkeiten der Routengestaltung ergeben. Die 24 Knooppuntnetwerken kümmern sich um die Nummerierung der Knotenpunkte und die Beschilderung der Wege.<ref>Radfernwege in den Niederlanden</ref>

Nationale Radrouten in Norwegen

In Norwegen gibt es ein nationales Radroutennetz ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) von zehn Wegen, die (bis auf die Radwege Nr. 1 und 10) alle im südlichen Teil des Landes verlaufen.

Radwanderwege in Spanien

Im Rahmen des Projektes Vías Verdes (grüne Wege) wurden stillgelegte Eisenbahnstrecken zu Radwanderwegen umgenutzt.

Radtrails in Kanada

In Kanada besteht der Trans Canada Trail.

Radrouten in den USA

In den USA gab es mangels eines nationalen Radwegenetzes lange nur Verbände wie die Adventure Cycling Association (ACA), die Empfehlungen und Führungen für Themen- und Fernrouten anboten. Von staatlicher Seite beschränkte man sich auf lediglich zwei Routen, die seit 1982 existieren und größtenteils den Empfehlungen der ACA folgten. Erst 2003 begann eine Arbeitsgruppe der AASHTO das nationale Radwegenetz grundlegend zu überarbeiten und stellte 2008 erste Ergebnisse vor. 2009 zog die Federal Highway Administration die Planungen an sich und präsentierte schließlich 2011 ein enorm erweitertes und nummeriertes Radwegenetz durch die gesamten Vereinigten Staaten. Es handelt sich hierbei nach aktuellen Stand jedoch größtenteils um Korridorempfehlungen, in denen zukünftig einmal eine Radroute verlaufen soll – eine tatsächliche Wegeführung oder Beschilderung existiert vorerst nur an einigen Stellen.

Darüber hinaus werden auch immer mehr ungenutzte Bahnstrecken in Fahrradwege umgewandelt (Rails to Trails) und im Umfeld einiger Städte existieren regionale Radroutennetze.

Mountainbike-Routen

Datei:Bikebergsteigen rotlspitz.jpg
Gelegentlich sind bei alpinen Mountainbike-Routen Schiebe- oder Tragestrecken unvermeidbar

Im europäischen Alpenraum werden „Transalp-Routen“ von Mountainbikern befahren. Diese Routen sind als Fernradwege zugleich europäische Alpenüberquerungen, die in hochalpine Regionen führen. Sie sind auf mehrere Tage angelegt und erfordern gelegentlich Trittsicherheit. Und unter Umständen kommen auch Schiebe- und Tragestrecken auf steilen Geröllabschnitten hinzu. Vielfach publiziert, sind sie ausschließlich im Sommer befahrbar und nicht eigens ausgeschildert. Diese Fahrradrouten nutzen die alpine Infrastruktur, die unter anderem von Alpenvereinen, wie DAV, SAC, AVS und ÖAV, geschaffen wurden. Sie werden stetig erhalten mit hochalpinen Schutzhütten, Gebirgspfaden, Wegnetzen, modernem Wanderkartenmaterial und klaren Wegmarkierungen.

Zu diesen europäischen Mountainbike-Routen gehören

Siehe auch

Portal: Tourismus und Sehenswürdigkeiten – Übersicht zu Wikipedia-Inhalten zum Thema Tourismus und Sehenswürdigkeiten

Weblinks

Anmerkungen

<references group="Anm" />

Einzelnachweise

<references responsive />

Vorlage:Hinweisbaustein