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Jonte

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Jonte
Datei:Jontencrue.jpg
In den Gorges de la Jonte

In den Gorges de la Jonte

Daten
Gewässerkennzahl FRO31-0400
Lage FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich, Region Okzitanien
Flusssystem Garonne
Abfluss über Tarn → Garonne → Gironde → Atlantischer Ozean
Quelle im Gemeindegebiet von Gatuzières
44° 8′ 14″ N, 3° 33′ 44″ O
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Quellhöhe ca. 1460 m<ref name="geofr">geoportail.fr (1:16.000)</ref>
Mündung an der Gemeindegrenze von Le Rozier und Peyreleau in den TarnKoordinaten: 44° 11′ 36″ N, 3° 12′ 13″ O
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Mündungshöhe ca. 390 m<ref name="geofr" />
Höhenunterschied ca. 1070 m
Sohlgefälle ca. 27 ‰
Länge 39 km<ref name="sandre" />
Einzugsgebiet 286 km²<ref name="sandre" />
Abfluss am Pegel Peyreleau<ref name="hydro"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />hydro.eaufrance.fr (Station: O3194020, Option: Synthèse) (Memento des Vorlage:IconExternal vom 19. Februar 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.hydro.eaufrance.fr</ref> MQ
5,1 m³/s
Linke Nebenflüsse Brèze, Béthuzon

Vorlage:Maplink

Datei:Gorges de la Jonte Balcon du Vertige.jpg
Gorges de la Jonte

Gorges de la Jonte

Die Jonte ist ein Fluss im Süden Frankreichs, der in der Region Okzitanien verläuft.

Flusslauf

Die Jonte entspringt im Nationalpark Cevennen, an der Nordwestflanke des Mont Aigoual (1567 m), im Gemeindegebiet von Gatuzières, entwässert generell in westlicher Richtung und mündet nach 39<ref name="sandre">Die Angaben zur Flusslänge beruhen auf den Informationen über die Jonte bei SANDRE (französisch), abgerufen am 19. April 2011, gerundet auf volle Kilometer.</ref> Kilometern an der Gemeindegrenze von Le Rozier und Peyreleau als linker Nebenfluss in den Tarn. Auf seinem Weg durchquert die Jonte das Département Lozère und bildet in ihrem Unterlauf die Grenze zum Département Aveyron. Hier trennt sie durch die etwa 500 Meter tiefe Jonteschlucht (frz. Gorges de la Jonte) geologisch den nördlich gelegenen Causse Méjean von dem südlichen Causse Noir.

Orte am Fluss

Hydrologie

Bei Niedrigwasser versickert die Jonte westlich von Meyrueis, um circa acht Kilometer flussabwärts in einer Karstquelle wieder an die Oberfläche zu treten (frz. Résurgence). Eine geographische Besonderheit besteht darin, dass sich in Meyrueis im Abstand von knapp 500 Metern die beiden Zuflüsse Brèze und Béthuzon mit der Jonte vereinigen.

Sehenswürdigkeiten

  • Jonteschlucht
  • Pont des Six Liards – eine Steinbogenbrücke aus dem 13. Jahrhundert bei Meyrueis
  • Besucherhöhlen Grotte de Dargilan und Aven Armand nahe Meyrueis
  • "Maison des Vautours" mit Aussichtsplattform zur Beobachtung der ausgewilderten Gänsegeier in Le Truel<ref>Maison des Vautours</ref>.

Weblinks

Commons: Jonte – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Anmerkungen

<references/>